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Staatsanwalt kämpft für deutsche Nationalfarben

Schwarz-Rot-Gold, das waren die Farben beider deutschen Staaten und auch im Grundgesetz ist diese Farbkombination festgeschrieben. Die Bundesregierung zeigt diese Fahne bei offiziellen Anlässen aber nicht.

Bei offiziellen Anlässen des Staates wird die Farbe Gold durch ein "Melonengelb" oder "Rapsgelb" ersetzt.

Brandenburgs Chefankläger, Erardo Rautenberg, startet mit einem Schreiben an den Bundespräsidenten nun den Versuch, das Gelb durch Gold zu ersetzen.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Staatsanwalt, Flagge, Nationalfarben, Erardo Rautenberg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2010 07:56 Uhr von aknobelix
 
+19 | -49
 
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07.07.2010 07:58 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -45
 
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07.07.2010 08:03 Uhr von usambara
 
+32 | -42
 
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07.07.2010 08:26 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -8
 
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@Usambara: Schwarz für den Dogmatismus (Die Parteifarbe der CDU ist Schwarz), Rot der Sozialismus und Gold gleich Kapital.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.07.2010 08:28 Uhr von DerEnno
 
+24 | -4
 
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Wie es auch schon in der Quelle zu lesen ist: "Die Wappenkunde (Heraldik) kennt keinen Unterschied zwischen Gelb und Gold, ebensowenig zwischen Silber und Weiß."

Warum also sollte die Regierung sich dafür interessieren, dass der Oberstaatsanwalt Gold statt gelb will? Schuldet er wohlmöglich der "Karlsruher Fahnenfabrik" noch einen Gefallen als er 1992 Oberstaatsanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe war? Wird Frau Dr. Merkel in die Knie gehen und die Koalition an der Farbenfrage scheitern? Wird beim nächsten Pferderennen, welches von Michael Mronz veranstaltet wird, Gold statt Gelb auf der Fahne prangen?

Diese und andere Fragen beantwortet ihnen das Sommerloch.
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07.07.2010 08:50 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -4
 
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Gold: ist gerade ausgegangen.... *g*
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07.07.2010 08:54 Uhr von shadow#
 
+4 | -5
 
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WTF? Kann mal bitte einer diesem Komiker ein Heraldik-Buch um die Ohren schlagen, bis er aufhört zu spinnen?!
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07.07.2010 09:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -1
 
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"Senf" nennt sich der Farbton wenn man versucht, auf Flaggen, Illustrationen usw. den Farbton "Gold" zu drucken oder zu malen. Dazu braucht man teure seltene Spezialfarbe.
Die rchtige Goldfarbe, auch Silber, schafft z.B. weder ein Scanner (weil es reflektiert), noch ein Farblaser im Druck. Ich vermute daher die allgemeine Ausweichung zu gelb.
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07.07.2010 09:31 Uhr von Jolly.Roger
 
+23 | -0
 
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Sendung mit der Maus: Ja, hört auf zu lachen. Man hat halt so seine Quellen. Ich hab eben Kinder...

In der Sendung mit der Maus wurde vor kurzem erst diese Problematik diskutiert.... ;-)

Das Problem ist, daß man den Gold-Farbton für Fahnen nicht so ohne weiteres machen kann. Die Fahnen werden ja gefärbt und die Gold-Farbe würde nach dem Trocknen porös werden und abbröseln. Auf einem flexiblen Material hält die also nicht.

Steht übrigens auch im Grundgesetz bzw. in einer Ergänzung, daß statt Gold Gelb verwendet werden darf...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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07.07.2010 09:52 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -2
 
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Die Sinn der schwarz-rot-goldenen DDR-Flagge: ist der gleiche wie der Name Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) gewesen: Die Schuld der Teilung auf den Westgegner abzuwälzen.
Die sowjetische Zonenstreifenpartei hatte ja schließlich mit einer Deutschen und Demokratischen wirklichen Republik nix zu tun außer dem mit ihrer Ghettodiktatur im Wege zu stehen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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07.07.2010 10:01 Uhr von Cyphox2
 
+9 | -1
 
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@Siel: was bist du denn für einer? Nur aufgrund der Nutzung von Gelb statt Gold und ein paar Deppen bei der letzten WM das ganze Deutsche Volk als Vollidioten bezeichnen?

Gehts noch? Ich verkneif mir jeden weiteren Kommentar.

[ nachträglich editiert von Cyphox2 ]
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07.07.2010 10:43 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
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Umwelttechnisch ist gelb auch besser: Erstens macht die Heraldik zwischen Gold und Goldgelb keinen Unterschied und zweitens ist goldene Farbe, die denn auch nach Gold aussehen soll, nur mit Metall-Partikeln herzustellen.
Auf den ganzen Fähnchen würde das eine Kostensteigerung bedeuten, ein Ungleichgewicht im Tuch, denn das Gold wäre dann die schwerste Farbe und zusätzlich noch eine Umweltbelastung, wenn die defekte Fahne entsorgt werden muss, irgendwann.

Es spricht also sehr vieles dafür, den aktuell üblichen und aus eben diesen Notwendigkeiten gewachsenen Kompromiss beizubehalten.

Ganz zu schweigen davon, dass das echte Gold zu schwer wirkt.

Dann schon liebe eine ganz neue Flagge.
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07.07.2010 10:56 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -3
 
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Der Anfang des Sommerlochs in der Medienlandschaft ist Nahe... man merkt´s...
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07.07.2010 11:15 Uhr von Shabout
 
+1 | -6
 
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Korinthen-Kacker-Mentalität: :LOL:
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07.07.2010 12:05 Uhr von Muu
 
+0 | -3
 
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is doch wurst: is doch eh nur ne flagge ein stück stoff ...crap news
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07.07.2010 12:46 Uhr von MdC-Cologne
 
+2 | -0
 
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Gold als Farbe: Die "Farbe Gold" zu bestimmen, ist schwierig. Wikipedia hat es definiert: http://de.wikipedia.org/... Dort wird auch ein dunkles Gelb als Gold ausgegeben.

Den schönsten Goldton, den ich in der letzten Zeit gesehen habe, hat die animierte Deutschlandfahne in der WM-Berichterstattung im Ersten.

Ein normales Gelb, wie es oft zu sehen ist, geht meiner Meinung nach aber gar nicht.
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07.07.2010 13:14 Uhr von Manpower
 
+0 | -5
 
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Damals: "Die Franzosen behaupteten: Das deutsche Volk ist es nicht Wert für ein Gold auf der Flagge."
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07.07.2010 14:11 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -2
 
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@Manpower: Na und ob Manpower, das Schwarz-Rot-Gold-Deutschland gehört schließlich zu einer der willigsten Israelzahlern der Welt, obwohl es damals bei seiner Neugründung zerstört und zertrümmert war wie kein anderes Land der Weltgeschichte.
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07.07.2010 16:06 Uhr von Großunddick
 
+6 | -0
 
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@Jolly.Roger: Genau so isses.
Metallhaltige Farbe (auch wenn es kein Gold ist) hält sich nicht auf flexiblen Untergründen.
Und die Maus hat sowieso immer Recht !
(Im Gegensatz zu schnöden "Tintenfischen" ;o)
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07.07.2010 16:19 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@Siel: Natürlich ist es machbar, ABER: Du hast bestimmt auch irgendwo so ein T-Shirt mit einem Druck drauf. Das musst Du behandeln wie ein rohes Ei. Nur auf links waschen, nur mit 30 Grad, nicht im Druck knicken, erst recht nicht auf dem Druck bügeln etc. . Und trotzdem ist nach ein paar Mal tragen der Lack (der Druck) ab.

So, im Verhältnis zu einem Trikot, dass ja relativ ruhig auf dem Körper aufliegt, wird eine Fahne ganz anders belastet. In der prallen Sonne wird sie zudem wärmer als 30 Grad. Dank Regen wird sie auch häufiger gewaschen als so ein Trikot. Tja, und teurer ist so ein Trikot auch noch. Ganz zu schweigen von den Problemen bei der Entsorgung (über die sich die meisten ja überhaupt keine Gedanken machen).

Es geht also, natürlich, aber es würde nicht lange halten.
Noch dazu gäbe es dann verschiedene Versionen, denn ausländischen Firmen wäre bestimmt nicht beizubringen, dass sie für irgendwelche Staatsbesuche der Deutschen in ihrem Lande extra Sonderfarben benutzen sollten, Da wäre die Flagge also in jedem Fall melonengelb (das war, glaube ich, der Farbton).
Da kann man´s doch gleich einheitlich regeln.


Und wie ich schon mal sagte, so neben dem Rot sieht das Gold sowieso designtechnisch recht mau aus.
Wäre die Flagge schwarz-gold-schwarz, dann würde sich der Aufwand vielleicht lohnen, aber wo das melonengelb neben dem rot, und nicht neben dem schwarz prangt, ist das Substitut die eindeutig bessere Wahl.
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07.07.2010 16:21 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@Manpower: Was kümmert es uns heute, was längst verstorbene Franzosen vor Ewigkeiten mal im Zorn oder in Enttäuschung über Deutsche gesagt haben??

Wenn Du schon so alte Kamellen hervorkramst, dann findest Du bestimmt auch Äusserungen, die genau das Gegenteil beinhalteten.
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07.07.2010 16:45 Uhr von -Agitator-
 
+2 | -2
 
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Wieso nimmt man nicht einfach wieder Schwarz-weiß-rot. Sieht eh´ viel schöner aus.
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07.07.2010 16:50 Uhr von ThorZ
 
+1 | -0
 
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Also: Ursprünglich stand Schwarz für die Knechtschaft, Rot für das Blut was bei den Befreiungskriegen vergossen wurde und Gold für das Licht was die Knechtschaft und die Schlachten durchbricht und Hoffnung bringen soll.
Warum also nicht?^^
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07.07.2010 17:10 Uhr von Eckhaat
 
+0 | -3
 
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@agitator: Klar doch und vorallen den Reichsadler nicht vergessen.
Spinner.
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07.07.2010 17:20 Uhr von hanz_solo
 
+1 | -0
 
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Pro Schwar-Rot-GOLD. "Metallhaltige Farbe (auch wenn es kein Gold ist) hält sich nicht auf flexiblen Untergründen."

Das müsste doch im Land der Dichter, Denker und Düftler eine lösbare Aufgabe sein.

Wenigstens auf dem Reichstag und zu Staatsbesuchen würde ich gerne eine korrekte Schwarz-Rot-Goldene Fahne sehen.

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