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New York: Stromversorgung bricht zusammen - Klimaanlagen waren die Ursache

Da im Osten der Vereinigten Staaten eine sehr große Hitze herrscht, ist die Stromversorgung in New York zusammengebrochen. Die Klimaanlagen der Millionenstadt verbrauchten zu viel Strom.

Anscheinend war ein Umspannwerk überlastet. Nach Angaben der New Yorker Fernsehstation NY1, waren Tausende Wohnungen von der Stromversorgung abgeschnitten.

Gerätetechnisch sind viele Dinge in den USA nicht mehr auf dem neusten Stand. Dazu gehören auch die Stromkabel. Viele sind von Zerfall gekennzeichnet.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Strom, Ursache, Stromausfall, Klimaanlage
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2010 07:10 Uhr von jpanse
 
+10 | -1
 
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Die haben wohl nichts von ALF gelernt? Die haben alle zur gleichen Zeit ihre Haartrockner angeschaltet, da ist der ganze Planet Explodiert. Hier sind es die Klimaanlagen, wer weiss was da passiert :)

Ich war noch nicht in den USA, ist es da mit der Elektrik wie in Spanien? In DL gibt es ja auch noch teilweise Stoffisolierte einzeladern in Bleirohren...
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07.07.2010 08:10 Uhr von borgworld2
 
+2 | -4
 
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Dafür ist die USA: ja langsam bekannt.
Vermutlich gehts uns bald auch so wenn wir nicht bald was an unseren Gesetzen ändern.
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07.07.2010 08:33 Uhr von karmadzong
 
+2 | -0
 
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wer einmal gesehen hat wie in den USA Elektrik verlegt wird bekommt das Kotzen.. sucht mal in der Suchmaschine eures Vertrauens nach "wire nuts", absolut kein Vergleich mit unserer Standardverkabelung mit Federklemmen die praktisch nur durch absicht oder groben unfug gelockert werden können...
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07.07.2010 08:34 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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@borgworld2: Was willst du ändern?
Wir haben hier weniger Klimaanlagen mit wesentlich besseren Werten. Die durchschnittlichen amerikanischen Geräte hätten hier wohl Energieeffizienzklasse X.
Unser Stromnetz ist zum Glück auch ein bisschen weniger marode.
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07.07.2010 09:00 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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Einer der Gründe: warum bei den Amerikanern der Strom so billig ist,sind die Kabel,die kaum gewartet werden und auf dem Stand von vor dem zweiten Weltkrieg sind.
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07.07.2010 09:01 Uhr von Mr.Gato
 
+2 | -0
 
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Stromausfall in NY ist witzig und interessant.

Ich war 2003 dabei. War echt ne interessante Atmosphäre.
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07.07.2010 09:10 Uhr von borgworld2
 
+2 | -0
 
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shadow#: Echt? unser Stromnetz ist weniger marode?
Wart mal ein paar Jahre ab dann ändert sich das.
Dem Regulierungswahn der Regierung sei dank.
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07.07.2010 11:50 Uhr von Mr.Gato
 
+0 | -1
 
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Nein, eben nicht: Die ganze Atmosphäre war sehr entspannt. Als es noch hell war waren die ganzen Lokale voll, zig Menschen auf der Strasse (die ganzen Büroleute mussten ja raus aus den Hochhäusern), lockere Stimmung.

Nachts war es kaum anders. Leute haben sich mit Bier - solange es noch kalt war - auf die Treppe vor ihren Häusern gesetzt (normal verboten), viele waren auf der Strasse unterwegs und andere (u.a. einige Zeit wir) in Lokalen. An Fensterbereichen jedenfalls.

Das einzige licht kam von den vollen Strassen, auf denen fast nix mehr ging, weil die Brücken und Tunnels (jedenfalls nach Queens; was anderes weiss ich net) gesperrt waren. An fast jeder Kreuzung war eine Person in Zivil (ka, ob das Polizisten waren oder Zivilisten --> sowas könnt ich mir aber in den USA aber gut vorstellen, dass es auch Zivilisten waren), die den Verkehr geregelt haben.

Irgendwann gegen 1 oder 2 waren die Wege wohl wieder frei und wir konnten weiterfahren.

Von Krawalllen, Stress oder Plünderungen nicht eine Spur - mitten in Manhattan.

Wahrscheinlich lag es daran, dass der Stromausfall am Tage begann und sich die Stadt darauf vorbereiten konnte. Denn überall waren Polizei- und Feuerwehrautos mit Sirene präsent und es hingen mindestens 8 Hubschrauber schon am Nachmittag permanent über der Stadt.

Der einzige Moment, an dem einigen Leuten in meinem Umfeld etwas mulmig wurde (auf der Fähre zur Freiheitsstatue), war der, als der Blackout losging und über den Wolkentkatzern Rauchwolken hingen. Nicht stark, aber sichtbar. Da war bei vielen der erste Gedanke Terror. Waren aber nur Abgase der Notstromaggregatoren.

Ansonsten war es echt schön und ich wünschte, das wir net mit dem Auto da gewesen wären und die nacht da verbracht hätten.

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