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Core i7 980X: 7 GHz mittels Stickstoffkühlung erreicht

Ein Overclocking-Experte aus Taiwan, im Internet unter dem Pseudonym "HiCookie" bekannt, schaffte es nun mittels Flüssigstickstoffkühlung ein Vorserienmodell des neuen Intel i7 980X, bei dem sich der Multiplikator frei verstellen lässt, auf das doppelte der Taktfrequenz zu übertakten.

Damit konnte sich "HiCookie" den ersten Platz in der "Worldwide Overclocking League" sichern.

Statt der vom Hersteller vorgesehenen 1,375 Volt Spannung, musste HiCookie auf 1,984 Volt erhöhen, um auf diesen Wert zu kommen.


WebReporter: Joe Garcia
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: 7, Intel, Prozessor, GHz, Intel Core i7 980X
Quelle: winfuture.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2010 06:08 Uhr von Joe Garcia
 
+20 | -0
 
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Bevor wieder irgendein DAU herumschreit von wegen wo kann ich den kaufen für meinen Spielcomputer: Das ganze ist natürlich nur unter Laborbedingungen möglich und nicht für den täglichen Einsatz gedacht. Trotzdem eine beeindruckende Leistung von "HiCookie" (und dem Chip) der das mitmachte ohne dabei abzurauchen ;)
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07.07.2010 09:33 Uhr von Cybertronic
 
+0 | -5
 
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Das: bringt nichts...da diese Werte nie für eine Dauerbeanspruchung nützlich wären. Möchte nicht wissen, wieviel Prozzis die Prozedur nicht mitmachten.

Es gibt schon Werte jenseits der 8 GHz.

http://www.hardwareluxx.de/...

[ nachträglich editiert von Cybertronic ]
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07.07.2010 10:19 Uhr von Joe Garcia
 
+7 | -1
 
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Cybertronic: Nichts anderes habe ich doch in meinem Kommentar geschrieben ;) "nicht für den täglichen Einsatz gedacht".
Außerdem handelt es sich in meiner News um die neueste Intel CPU, einen Mehrkerner und nicht wie in Deiner Quelle um einen veralteten 1 Kern Prozessor.

Mfg
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07.07.2010 11:38 Uhr von Joe Garcia
 
+4 | -1
 
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@ fockler: kauf dir lieber ne Konsole :P
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07.07.2010 12:06 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Könnt ich sofort brauchen ich sitz hier im Tonstudio, wo ein Intel QuadCore etwa 25 Stunden rechnet um bei 200 Stunden restauriertes Audiomaterial das Rauschen zu entfernen. Und nochmal 25 Stunden um fehlende Höhen hinzu-zurechnen. Etwas schneller wäre nicht schlecht. Das Blöde ist, dass diese Rechen-Prozesse immer nur eine CPU belegen wollen.
Fragt sich ob wir in 5 Jahren eher mit 8-Core 8 GHz arbeiten - oder eher mit 32-Core 4 GHz.
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07.07.2010 12:15 Uhr von Joe Garcia
 
+1 | -0
 
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@ ThomasHambrecht: Gibt es für Dein Vorhaben keine aktuellere Software die Mehrkernprozessoren unterstützt? Bei besagtem i7 Prozessor handelt es sich übrigens um einen 6-Kern Chip.
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07.07.2010 12:35 Uhr von AdiSimpson
 
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oft: hilft da das tool "cpu control"
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07.07.2010 13:57 Uhr von Joe Garcia
 
+1 | -0
 
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@ Adi Simpson: Wenn seine Software nur einen Kern unterstützt, dann hilft ihm "Cpu Control" vermutlich auch nicht.

Im übrigen denke ich, das wir künftig viel mehr Kerne in den Prozessoren haben werden, das sich die Taktfrequenz aber nicht mehr nennenswert steigern wird.

Andererseits gibt es ja jetzt schon 4 oder 6 Kern Prozessoren für die Endverbraucher, nur die Software die die Kerne auch ausreizt fehlt einfach noch. Da müssen die Entwickler auf jeden Fall ansetzen mM. nach.

Mfg
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07.07.2010 15:44 Uhr von Joe Garcia
 
+1 | -0
 
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@fockler: Mit Konsole meinte ich eher die Xbox360 oder Playstation3 und nicht sowas wie die Wii ;)

Ich finde es allerdings auch schade, das zB. Gran Turismo 5 Playstation 3 exklusiv ist. (wobei es auch verständlich ist, da allein dieses Spiel für viele ein Kaufgrund der PS3 ist und war)

Mfg
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07.07.2010 16:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@Joe Garcia die Software und auch das VST-Plugin sind beide auf Mehrfachkern und Windows 7 optimiert, die Firmen werben richtig damit. Würde ich 10 gleichzeitige Audioprozesse berechnen, würde es sich verteilen - aber 1 Plugin im Audiostream belegt nunmal auch nur einen Prozessor. Wahrscheinlich kann man einen Audiostream auch nicht sinnvoll in 2 unabhängige Prozesse zerhacken, weil ein Audio-VST-Plugin ja nicht nur dumm berechnet, sondern auch intelligent voraus-fühlen muss, was da in einer Sekunde noch kommt um die aktuelle Berechnung daran anzupassen. Vielleicht würde das verteilen gar nichts nutzen. 2 parallel Plugins belegen aber auch 2 Prozessoren. Daszu hat die Software sogar eine Mehrfach-CPU-Anzeige, die die Verteilung anzeigt.
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07.07.2010 16:34 Uhr von Joe Garcia
 
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@ThomasHambrecht: Besten Dank für die Info, wieder was dazugelernt :)
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09.07.2010 18:11 Uhr von brainbug1983
 
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@AdiSimpson: Da gibts einige Tools, aber da wos wirklich auf die Rechenzeit ankommt bringen die dir rein gar nix. Oftmals lassen sich berechnungen einfach nicht Sinnvoll aufteilen, da hilft auch ne Software nix. Wenn ich ein Ergebnis einer Berechnung brauch muss ich nunmal warten bis dieses vorliegt, und dann kann ich auch mit dem gleichen Kern weiterrechnen lassen. Die Tools legen höchstens die 2. berechnung auf nen anderen Kern, so das es im Gesamtbild so aussieht als wären beide gleich ausgelastet, schneller wird dadruch aber nix.

Einfaches Beispiel: (2+2)*5 Kern 1 rechnet die 2+2 aus, weitere Berechnungen können aber erst angestellt werden wenn das Ergebnis vorliegt, parallelisieren lässt sich da nix. Ob ich jetzt alles vom 1. Kern berechnen lass oder die 2+2 von Kern 1 und die 4*5 dann von Kern 2, spielt zeitlich überhaupt keine Rolle, da Kern 2 erst loslegen kann wenn Kern 1 fertig ist mit rechnen, und somit auch wieder zur Verfügung stehen würde...

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