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Depressionen können das Risiko späterer Demenz um das Doppelte erhöhen

Experten gehen davon aus, dass Depressionen und eine spätere Demenz in einem Zusammenhang stehen könnten. Es sei sogar möglich, dass sich das Risiko einer späteren Demenz verdoppelt.

Das ergaben jetzt zwei Studien. Bei einer Studie wurden 17 Jahre lang 949 Personen beobachtet. Bei der zweiten Studie wurden nochmals 1.239 Personen in den USA untersucht.

Dabei zeigte sich, dass bei 22 Prozent der Personen, die depressiv waren, auch eine Demenz hinterher kam. Bei einer Kontrollgruppe ohne Depressionen waren es nur 17 Prozent. Warum das so ist, wurde noch nicht geklärt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Depression, Demenz
Quelle: pressetext.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2010 12:46 Uhr von Spafi
 
+1 | -3
 
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um das doppelte erhöhen: Also ist das Risiko am Ende dreimal so hoch? Oder wird es, wie im Text geschrieben, nur verdoppelt?

[ nachträglich editiert von Spafi ]
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06.07.2010 13:02 Uhr von Rödelhannes
 
+3 | -0
 
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abgesehen davon ist 22 nicht das doppelte von 17 :D das dreifache schon gar nicht

[ nachträglich editiert von Rödelhannes ]
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06.07.2010 17:14 Uhr von Blackybd2
 
+1 | -1
 
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Also Ich nehme ja sonst diese Plus/Minus-Geschichte nicht so ernst, aber wer Spafi diese 3 (aktueller Stand) Minus verpasst hat, sollte entweder genauer lesen oder noch ein paar Schuljahre wiederholen. :P
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06.07.2010 19:07 Uhr von andi15am20
 
+0 | -0
 
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Also ich blick auch nicht ganz durch =)

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