06.07.10 11:59 Uhr
 855
 

Experten: Mutter-Kind-Bindung für Kleinkinder wichtiger als Vater-Kind-Beziehung

Erst mit dem zweiten Lebensjahr entdecken Kinder ihren Papa als "Spielpartner" - davor ist den Kindern die Beziehung zu ihrer Mutter sehr wichtig - nicht zuletzt deshalb, weil sie von ihr gestillt wurden.

Die enge Beziehung des Kleinkindes zur Mutter lässt viele Väter enttäuscht zurück. Es scheint, als wäre es eine schmerzliche Erfahrung, dass das eigene Kind die Mutter als Nummer eins ansieht. Wichtig ist für Väter die Erkenntnis, dass Kinder dieses Verhalten nicht mit Absicht zeigen.

Es ist eher die Erfahrung der Kinder, dass sie mit dem Zeigen von Protest Macht erringen können - zum Beispiel dann, wenn es beim Papa auf dem Arm ist. In diesem Fall muss der Vater das Weinen des Kindes einfach aushalten.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Mutter, Vater, Beziehung, Bindung
Quelle: eltern.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dortmund: Schulbus prallt gegen Hauswand - 14 Kinder verletzt
Wien: Permanent furzender Flugpassagier veranlasst Notlandung
Streit in Mönchengladbach: Mann bei Angriff mit Glasflasche schwer verletzt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.07.2010 11:59 Uhr von nightfly85
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Meine Tochter ist jetzt 15 Monate alt und fühlt sich mehr zu ihrer Mutter hingezogen - besonders dann, wenn sie eh schon "nölig" ist. Aber in vielen Situationen hat sie auch mit mir viel Spass und es tut gut zu erfahren, dass sich dieses Verhalten mit dem 2. Lebensjahr etwas ändert :)
Kommentar ansehen
09.07.2010 19:13 Uhr von Marcus79
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Des kennen die "meisten" Väter eh bestimmt.
Meine kleine wird im Okt. 3 Jahre und war vorher auch eher ein "Mama" kind. Aber nun kann man(n) das nicht mehr behaupten.
Sie ist genauso gerne bei mir, wenn ich von der Arbeit komm ^^
Kommentar ansehen
08.01.2013 04:14 Uhr von zeitgleich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dieser Beitrag zieht ein völlig verqueres Fazit aus dem zitierten Artikel. Das Weinen des Kindes "aushalten zu müssen" bestärkt hier doch tatsächlich, aus dem Zusammenhang gerissen, Eltern in der furchtbaren und antiquierten Annahme, ein Kind sei per se "böse". Dies ist die Grundlage der sog. "Schwarzen Pädagogik", die darauf abzielt das Kind zu brechen. Kinder die unter so traurigen Bedingungen aufwachsen müssen, haben später mindestens ein verringertes Selbstwertgefühl, Bindungsstörungen bis hin zu Persönlichkeitsstörungen.
Kein Kind will zur Mutter, weil es "Macht" ausspielen will! Ein so kleines Kind will zur Mutter, weil diese, trotz aller krampfhafter Gleichmacherei- Versuche, nunmal als Mutter biologisch als wichtigste Bezugsperson, Symbiosepartner und evt. Nahrungsquelle vorgesehen ist. Väter können durchaus auch wichtige Bezugspersonen sein, nur hören wir doch endlich auf so zu tun als seien sie Mütter! Wer soll denn dann eigentlich noch die Vaterrolle ausfüllen?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Donald Trump will jetzt Lehrer bewaffnen
Gegen die zehn Gebote verstossen: Margot Käßmann geht in Rente!
Kannibale & Liebe: Stückelmörder und Opfer aus dem Gimmlitztal waren schwul


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?