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Studie: Bessere Leistungen durch späteren Unterrichtsbeginn

Laut einer US-Studie unter 200 Schülern soll ein späterer Unterrichtsbeginn an den Schulen die Leistungen der Schüler deutlich steigern.

Für das Experiment wurde der Unterricht in den Schulen von normalerweise 8:00 Uhr auf 8:30 Uhr verschoben. Die Schüler verhielten sich ansonsten wie vor dem Experiment.

Bei der anschließenden Befragung gaben 45,1 Prozent der Teilnehmer an, deprimiert zu sein. Vor der Untersuchung betrug dieser Anteil noch 65,8 Prozent. Bei den meisten konnte eine Steigerung der Motivation und der Leistungsfähigkeit festgestellt werden.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Schule, Unterricht
Quelle: www.haschcon.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2010 10:31 Uhr von meks3478
 
+18 | -2
 
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welch: wunder. immer dieses quälend frühe aufstehen müssen.
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06.07.2010 10:54 Uhr von CageHunter
 
+1 | -9
 
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MOEP: Was für ein riesen Schwachsinn, ich habe zur Zeit mit der Extremform dieser Studie zu kämpfen, denn meine Seminare fangen alle frühestens um 12:00 an.
Was heisst das für mich? Ich bin teilweise um 22:00 zuhause und muss trotzdem um 6:00 aufstehen weil ich meine "Hausaufgaben" ja jetzt immer vorher machen muss.

Das Problem ist einfach mal die Aufnahmefähigkeit. Morgens bist du noch fit wenn dein Hirn gerade erst wieder eingeschaltet hat, je später es wird, desto weniger bekommst du mit und kannst dich konzentrieren. In der Schule/Uni brauchst du aber Konzentration, zuhause kann man sich ja mit Kaffee etc helfen, aber während einer Klausur zB aufstehen, kommt nich so gut^^

Die Studie hat aber bestimmt Recht ;)
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06.07.2010 11:02 Uhr von Ehli
 
+5 | -0
 
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@cagehunter ja is schon recht spät um 12 Uhr...
aber ich glaube,, wo ich noch in der Schule war... und wir hätten erst um 9 uhr angefangen wäre das alles gechillter abgelaufen... ich meine gut dann bin ich halt bis 14 uhr regulär in der schule oder kurz nach 14 uhr... aber ioch glaube des schon was anderes als kurz vor 7 uhr wo es noch dunkel ist im winter und um 9 uhr wo es schon hell wird... dann sieht man da sicher leistungsunterschiede :D
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06.07.2010 11:13 Uhr von SystemSlave
 
+2 | -7
 
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@meks3478: Bei einem Normalen Job muss man auch Früh aufstehen, also ist das Frühe anfangen in der Schule granicht verkehrt damit man sich daran schon mal gewöhnt, oder was würdest du sagen wenn der Bäcker erst um 12 Uhr Mittags aufsteht und den anfängt Brötchen zu machen, da ist den das gemakkere groß weil man morgens keine Frischen Brötchen hat.
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06.07.2010 11:31 Uhr von Shik
 
+4 | -1
 
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@SystemSlave: Was ist denn ein "normaler" Job?
Bei der Berufsgruppe der Bäcker magst du Recht haben, gesamt gesehen ist aber ein Trend hin zu Gleitzeit Regelungen zu erkennen, der sich weiter ausbreitet.
Während 2005 nach einer umfrage der DIHK "nur" 30% der Unternehmen ein Gleitzeit Modell anboten geht man heute von ca 60%+ aus.
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06.07.2010 12:23 Uhr von Starbird05
 
+2 | -6
 
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ist doch klar Das Spätere aufstehen freut den Kindern aber:

Ist die Schule nicht die Vorbereitung auf das Arbeitsleben?
Da muss man auch früh aufstehen.
So gewöhnt man sich an den Stress der ein paar Jahre später kommt
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06.07.2010 12:47 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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@cagehunter: "Was für ein riesen Schwachsinn, ich habe zur Zeit mit der Extremform dieser Studie zu kämpfen, denn meine Seminare fangen alle frühestens um 12:00 an."

Für mich ein Traum.

"Was heisst das für mich? Ich bin teilweise um 22:00 zuhause und muss trotzdem um 6:00 aufstehen weil ich meine "Hausaufgaben" ja jetzt immer vorher machen muss."

Du könntest sie auch um 22 Uhr machen und dann später aufstehen.

"Das Problem ist einfach mal die Aufnahmefähigkeit. Morgens bist du noch fit wenn dein Hirn gerade erst wieder eingeschaltet hat, je später es wird, desto weniger bekommst du mit und kannst dich konzentrieren."

Das Problem ist das bei vielen noch nicht verankert ist das es nicht nur die Lerche sondern auch die Eule gibt. Von daher kann man nicht pauschal sagen das alle Morgens super aufnahmefähig sind. Und wer Müde ist, der ist schonmal garnicht aufnahmefähig

;)
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06.07.2010 12:50 Uhr von kidneybohne
 
+3 | -0
 
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Hmm war das auch eine Langzeitstudie?

Denke nciht, denn der Rythmus verlagert sich komplett. Man bleibt eben diese Halbe Stunde länger wach, weil man ja erst später hin muss. Ist bei mir auch so. Komme ich von der 6Uhr Schicht in die 7Uhr Schicht, bleib ihc auch eine Stunde länger wach.
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06.07.2010 13:20 Uhr von K.T.M.
 
+0 | -0
 
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Früher: Also bei mir war Schulbeginn 0730 bzw. die Nullte Stunde ging 0640 los. Das ist gerade mal 7 Jahre her. Mittlerweile ist dort auch späterer Beginn angesagt.
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06.07.2010 13:57 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@kidneybohne: Es soll ja weniger um die Zeit des Schlafen gehen sondern mehr um die Zeit in der man am meisten leisten kann.

Wer natürlich nicht aufpassen kann weil er müde ist, der hat bei dem Modell auch verkackt.
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06.07.2010 14:24 Uhr von Kappii
 
+0 | -0
 
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Ich bezweifel: die Aussagekraft der Studie. Wenn die Schüler vor Beginn der Studie befragt worden sind ob sie sich deprimiert fühlen, wissen sie automatisch auf was die Studie prüftt, dementsprechend verändert sich auch unterbewusst die Erwartungshaltung an veränderte Schulzeiten.

Es fehlen einfach die Kontrollgruppen.
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06.07.2010 14:33 Uhr von kirgie
 
+4 | -0
 
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@SystemSlave: was für ein Schwachsinn
1. Sind lernen und arbeiten 2 verschiedene paar Schuhe. Beim lernen mus man viel konzentrierter sein - man lernt jeden tag was neues.

2. sind Kinder keine Erwachsenen - in ihrer Entwicklung haben sie "etwas" andere Bedürfnisse als Erwachsene. Sonst könnten wir sie ja mit 6 arbeiten lassen, was bereitet einen besser auf Arbeit vor als Arbeit? Ich habe gehört in den Entwicklungsländern hat sich dieses System seot langem bewährt...


@CageHunter ich hatte die andere Extremform: meine Seminare haben um 7 angefange und waren um 14 uhr zuende - als Frühaufsteher gefällt dir das eventuel besser für mich war das aufstehen vor 6 tödlich für meine Konzentration

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