05.07.10 19:33 Uhr
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Fußball-WM 2010: Linienrichter Mauricio Espinosa sieht bei sich keine Fehler

Der uruguayische Schiedsrichter-Assistent Mauricio Espinosa, der im WM-Achtelfinale zwischen Deutschland und England ein Tor für England nicht gegeben hatte, obwohl der Ball eindeutig hinter der Torlinie war, sieht diese Entscheidung nicht als eigenen Fehler an.

Der Zeitung "El Pais" sagte er: "Man kann nicht über einen Fehler reden, weil es kein technischer Fehler war. Es war einfach Pech, dass der Ball mit großer Geschwindigkeit flog und wir nicht sehen konnten, dass er hinter der Torlinie aufgekommen ist."

Erst im Fernsehen hätten Schiedsrichter Larrionda und seine Assistenten gesehen, dass er Ball hinter der Linie war. Espinosa lapidar: "Solche Dinge passieren im Fußball." Espinosas Fehlurteil hat auch in der FIFA zu einer neuen Diskussion um technische Hilfsmittel geführt.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fehler, Fußball-WM 2010, Achtelfinale, Linienrichter
Quelle: www.spox.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2010 19:33 Uhr von urxl
 
+8 | -0
 
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Ich bin klar für den Chip im Ball. Hier muss für eine Entscheidung das Spiel nicht unterbrochen werden wie beim Fernsehbeweis und es ist einfach zu machen.
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05.07.2010 21:13 Uhr von derNameIstProgramm
 
+8 | -0
 
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ich sehe: beim Schiedsrichter auch keinen Fehler. Natürlich war der Ball eindeutig im Tor und hätte natürlich gezählt werden müssen, man kann aber dem Schiedsrichter nicht die Schuld an einem falschen System geben. Wie urxl schon geschrieben hat, es wird zeit für den Chip im Ball.

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