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High-Tech-Archäologie: Forscherteam will letzte Geheimnisse von Stonehenge lüften

Ein internationales Forscherteam will dem steinernen Monument Stonehenge und dessen Umgebung mit modernsten Methoden zu Leibe rücken. Mit Laserscanner, Boden-Radar, Magnetmessungen und Flugzeugen soll ein dreidimensionales Modell erstellt werden, das auch die umliegenden Artefakte miteinbezieht.

Durch die technischen Hilfsmittel werden dabei auch unterirdische Strukturen berücksichtigt. Man erhofft sich dadurch Erkenntnisse über die Lebensweise der Siedler zu gewinnen, um somit auch den Zweck des Monuments zu verstehen. Über letzteren gibt es derzeit verschiedene Theorien, aber keine Beweise.

Es steht bereits fest, dass Stonehenge in mehreren Etappen erbaut wurde. Bereits vor 4.500 Jahren gab es erste kreisförmige Strukturen, die sich aus Gräben und Wällen zusammensetzten. Erste Steine wurden etwa 500 Jahre später aufgestellt. Erste Siedlungen in dieser Gegend gab es sogar noch früher.


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WebReporter: Getschi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, England, Archäologie, Stonehenge, High-Tech
Quelle: science.orf.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2010 18:37 Uhr von Earaendil
 
+1 | -18
 
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05.07.2010 19:17 Uhr von aknobelix
 
+5 | -0
 
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das sollte man sich einmal mit google earth anschauen-so viele hügelgräber die machen einen zappelig :-)

hier kann man auch ruhig geld investieren werter earaendil,denn stonhenge bringt ein vielfaches wieder rein durch tourismus.
wer aber null plan von vergangenheit und kultur hat,sollte sich nur am ar... kratzen.

wer weiß denn schon das europa lange vor den römern straßennetze kannte und nicht nur einen weg nach rom?dass das münzwesen nicht von den römern kam usw usf....

bildung nennt man sowas
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05.07.2010 19:21 Uhr von ThehakkeMadman
 
+2 | -1
 
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Ich kenne: noch etwas anderes, das ziemlich sinnfrei ist. Und das ist nicht Forschung... Earaendil...
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05.07.2010 19:23 Uhr von Earaendil
 
+3 | -8
 
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lol: das ist doch keine bildung,sondern reine spekulation und rätselraten für leute die nix besseres zu tun haben...tourismus für leute , die hoffen , das leben wird sinnvoller wenn sie dinge wissen,die mit dem
aktuellen leben nix zu tun haben.

kein geld für kinderbetreuung,vernünftige löhne oder das gesundheitswesen...aber steine röntgen,weil das den tourismus anschmeisst,und man vlt herrausfindet,was man schon lange weiss...da steh steine,dort wurde früher gefeiert(sonnenwende usw)..ausserdem war es ein ziemlich zuverlässiger kalender...punkt!
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05.07.2010 20:00 Uhr von aknobelix
 
+5 | -0
 
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@Earaendil: um etwas zu verstehen muss man etwas erforschen und nicht nur mutmaßen.es mag sicherlich projekte geben,wo das geld zum fenster heraus geworfen wird,aber ich als europäer möchte gerne wissen,was meine vorfahren so alles getrieben haben bzw gelebt.

ich habe hier bei mir in der gegend letztes jahr eine keltensiedlung mit 6 gräbern(wurden geborgen)und vielen siedlungsdetails ausfindig gemacht-nur über google earth und nachfolgender grabung durchs denkmalamt.es wurden einge sehr schöne sachen geborgen und die sind jetzt für die öffentlichkeit im museum zu sehen.

im übrigen waren diese leute die dabei waren,fast alles ehrenamtliche mitarbeiter......
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05.07.2010 23:00 Uhr von Earaendil
 
+1 | -2
 
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gegen ehrenamtliche forschung habe ich nix,find ich super.auch gegen nicht-ehrenamtliche.ich bin dafür,sogar richtig viel geld in bildung und forschung zu stecken...aber in bereichen,wo es auch was nutzt.

und getschi..du nervst mich langsam...willste jetzt jeden meiner posts kommentieren oder biste einfach nur streitsüchtig?
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05.07.2010 23:14 Uhr von Earaendil
 
+1 | -0
 
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lol tatsache...du bist sogar der urheber dieses "tollen" artikels...hm,nicht gesehn xD..ok,dann fühle ich mich jetzt deutlich weniger verfolgt..!

*jetzt mal ein auge drauf habe*..nachher denkt getschi noch ,ich verfolge ihn :)

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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05.07.2010 23:33 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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@Getschi: Stimmt doch überein.
Vor 4500 Jahren war es ca. 2500 vor Chr. und 500 Jahre später war es 2000 vor Chr.

@News
Vielleicht war es auch ein Gebäude und nur die "tragenden Türen" bestanden aus Megalithen.
Der Rest bestand aus Ton und Stroh, was in den letzen 4500 Jahren verwittert und verschwunden ist.

4500 Jahre ist ne lange Zeit!
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06.07.2010 01:55 Uhr von Marple67
 
+1 | -0
 
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@Earaendil: Wissensdrang oder Wissensdurst ist eine Frage der Intelligenz, das wirst du nie verstehen!
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06.07.2010 08:35 Uhr von Hanmac
 
+1 | -0
 
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hm :P: mal sehen was die da finden ..
ich sage nur "Pandorica" hihi

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