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Experte: Jedes USB-Gerät kann in der Lage sein, Daten zu stehlen

Viele Computer vertrauen den USB-Geräten, die die Nutzer an ihm anschließen. Das ist möglicherweise ein enormes Sicherheitsrisiko.

Die Experten sagen, dass jedes USB-Gerät computereigene Daten klauen kann - das könnte sogar in einem USB-Kaffeewärmer der Fall sein.

Um diese Gefahr zu demonstrieren, installierten die Forscher in Büros schöne, aber nicht ungefährliche USB-Tastaturen. Ein Leuchtsignal oder ein Summen aus der Soundkarte signalisierte dann einen potenzieller Datenklau.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Experte, Datenschutz, USB, Datensicherheit
Quelle: www.engadget.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2010 14:56 Uhr von nightfly85
 
+9 | -5
 
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@bacha: Schon klar. Nur sind mit Linux 20 Handgriffe mehr nötig, um ein simples USB-Gerät zum laufen zu kriegen.
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05.07.2010 14:58 Uhr von Hanmac
 
+1 | -3
 
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oO die Soundkarte? wieso fängt die Soundkarte an zu summen wenn ein usb gerät auf daten zugreift?
dsa sollte auch unter windows nicht passieren oO

unter linux erst recht nicht! aber bestimmt verkaufen die von Microsoft das wieder als Feature
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05.07.2010 15:02 Uhr von SystemSlave
 
+3 | -1
 
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@Bacha.Bazi: Sicher? Die System (Win, Unix oder Mac) sind doch so gestrickt das wenn ein USB gerät eingestöpselt wird, das es automatisch gemountet wird selbst wenn man sie Manuell Mounten müsste. Gibt es keine Firewall die USB Ports überwacht somit kann das überall passieren. Das USB-Gerät hat ja nunmal freien zugang zum Rechner, man brauch ja nichtmal ne Autostartfunktion vom Rechner kommen man kann auch das USB gerät so Modifizieren dass es beim Verbindungsaufbau selber ein Programm startet was es mit bringt. Da kann man nicht viel machen ausser kein USB nutzen oder ne USB Firewall.


@nightfly85: Bei z.B. Debian und OpenSuse gibt es viele Treiber für USB geräte dazu oder man kann Sie einfach installieren. Was Sie aber alle können ist Massenspeicher und das reicht aus um Daten zu klauen.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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05.07.2010 15:08 Uhr von nightfly85
 
+0 | -0
 
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@bacha-bazi: Mh.. das klingt logischer :]
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05.07.2010 15:22 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -0
 
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@Bacha.Bazi: Bei einer Paranoia Einrichtung ist es sehr schwer bis unmöglich, ich meinte auch eher die Standard einrichtungen wie sie häufiger verwendet werden.
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06.07.2010 08:16 Uhr von ted1405
 
+1 | -0
 
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Völlig belanglos ob nun Windows, Linux oder auch ´ne "Firewall" ... es spielt keine Rolle.
(wtf?!? Eine Firewall für USB? Welcher Vollpfosten glaubt denn sowas? So etwas gibt es nicht und es könnte auch keinen wirklichen Schutz bieten!
Die Angriffsmöglichkeiten sind viel zu vielfältig, als daß sich das alles voraussehen ließe. z.B. wäre es für ein USB-Gerät relativ simpel, Tastatur und Maus zu simulieren und damit ggf. weitere Schadprogramme zu aktivieren. Sehr leicht wäre es auch, an zu übertragende Programme (z.B. Netzwerk-, Bluetooth- oder Speicherstick) einen Schadcode anzufügen.)

Natürlich könnte JEDES USB-Gerät den Computer angreifen, allerdings muss man sich die Frage stellen, ob sich ein Angriff über USB überhaupt lohnen würde. Ich denke nicht, denn attakierende USB-Geräte sind in der Verteilung viel zu umständlich und unter Umständen auch zu leicht zurück zu verfolgen.

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