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Möglicher Wechsel von NBA-Star sorgt auch an der Wall Street für Trubel

Der US-Basketballstar LeBron James stand bislang bei den Cleveland Cavaliers unter Vertrag. Jetzt wird er als "free agent" auf dem freien Spielermarkt umworben. Allerdings wollen nicht nur NBA-Vereine die Chance nutzen, ihn zu verpflichten - selbst Konzerne und Politiker haben ein Auge auf ihn geworfen.

Der Wert des neuen Vereins von LeBron James könnte, so Experten, allein durch seine Verpflichtung um 250 Millionen Dollar zulegen. Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York, erhofft sich bei einem möglichen Wechsel gar Mehreinnahmen der lokalen Wirtschaft von 57,8 Millionen Dollar jährlich.

Der Marketingeffekt eines Wechsels würde auch den Sponsoren von LeBron James mehr Geld in die Kassen spülen. Schon jetzt beträgt der Gewinn von Nike bezüglich seiner Schuhkollektion ein Vielfaches von den investierten zehn Millionen Dollar im Jahr.


WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, NBA, Basketball, Wall Street, LeBron James
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2010 14:12 Uhr von nightfly85
 
+12 | -3
 
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Aha dieses Denglish sorgt bei mir auch immer für heavy trouble!
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05.07.2010 14:43 Uhr von .stef.
 
+1 | -9
 
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ach: sei doch ruhig!
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05.07.2010 15:08 Uhr von Böhser ArgoN
 
+3 | -0
 
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Titel der News ist etwas sehr gewagt ausgedrückt...ich würde lieber "Sorgen" oder ähnliches anstatt "Trouble" schreiben, ansonsten gute News...
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05.07.2010 17:16 Uhr von high-five
 
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ich mag den kerl zwar nicht aber spielen tut er aufjedenfall gut, würde mich aufjedenfall freuen wenn er bei den knicks landet :)

was passiert eigentlich mit paul pierce ? bleibt er bei den celtics ?
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05.07.2010 21:27 Uhr von MegaIdiot
 
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trouble: Man hätte auch einfach das deutsche Wort Trubel nehmen können statt trouble.

(das klingt vorallem auch nicht so beschissen :/ )

Ich bin sonst immer offen für kleine Anpassungen, aber das hier ist unakzeptabel!

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