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Hamburg: "20-Cent-Täter" bricht Freundin kurz nach Freilassung das Wadenbein

Ein 17-Jähriger ist einer der beschuldigten Personen, die in Hamburg-Harburg einen Mann im Juni 2009 wegen 20 Cent, die das Opfer Thomas M. (44) nicht hergeben wollte, durch Schläge ermordet haben sollen. Er befand sich bis zum vergangenen Donnerstag in Untersuchungshaft.

Aus dieser Untersuchungshaft wurde er entlassen, weil es durch Justizpannen zu keiner rechtzeitigen Eröffnung eines Verfahrens gekommen ist. Nach seiner Freilassung misshandelte er noch am selben Tag seine Freundin schwer. Er lauerte ihr vor einer Berufsschule auf und schlug auf sie ein.

Der Täter sei nicht allein gewesen, ein Freund habe ihn begleitet, sich an der Tat nicht beteiligt und zugeschaut. Der Täter schleppte das Mädchen noch zu einem anderen Bereich der Schule, würgte es und ließ erst von ihm ab als Lehrer dem Opfer zu Hilfe kamen. Am Tag darauf wurde er gefasst.


WebReporter: Margez
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Freund, Täter
Quelle: www.welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2010 10:58 Uhr von shadow#
 
+15 | -0
 
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Na dann Selbst die deutsche Justiz dürfte das nicht mehr versauen können.
Am Besten ruhigstellen und in die Psychiatrie, dann sind wir ihn hoffentlich noch länger los.
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05.07.2010 11:08 Uhr von Raptor667
 
+10 | -1
 
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was ich mich frage ist bei der entwicklung vom Embrio zum Fötus im Gehirn bei solchen Vollpfosten was schief gelaufen?
Sind das noch Menschen oder sind das Tiere?
Gaaaaanz lange wegsperren...er stellt eine Gefahr für sich und andere da...
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05.07.2010 11:13 Uhr von Azureon
 
+12 | -0
 
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Eigentlich bin ich ja ein ruhiger und sachlicher Typ. Aber wenn ich sowas lese, würde ich solchen Abschaum am liebsten abknallen, zum Glück spielt jedoch meine Vernunft hervorragend mit. Bei solchen Pfosten will ich garnicht wissen was passiert, wenn sie sich über etwaige Dinge aufregen.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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05.07.2010 11:33 Uhr von OppaKowallek
 
+8 | -2
 
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Diesen: wertlosen Zellhaufen sollte man einfach entsorgen (z.B. als schweren Verkehrsunfall des Gefangenentransporters oder Selbstmord deklarieren) um künftigen Opfern Leid zu ersparen.

Aber leider kann dieses Land ja auf kein Talent verzichten.
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05.07.2010 11:49 Uhr von Raptor667
 
+6 | -3
 
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@Bacha.Bazi: würdest Du auch noch so denken wenn dieser Vollpfosten Deinen Mann tot geschlagen hätte? Oder er Deiner Tochter das Wadenbein gebrochen hätte?
Generell bin ich auch gegen die Todesstrafe...aber es gibt Menschen...bei denen...naja...denk Dir den rest...
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05.07.2010 12:04 Uhr von theG8
 
+3 | -3
 
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@Raptor667: Ja, ja... eigentlich ist ja jeder gegen die Todesstrafe, außer natürlich in bestimmten Fällen. Und da wir ein paar milliarden Menschen hier auf der Erde haben und diese "bestimmten Fälle" bei jedem wahrscheinlich individuell ausfallen, finden sich bestimmt ein paar Menschen, in deren Augen Du (schon allein auf Grund dieses Kommentares) auch den geeigneten Kandidaten für die Todesstrafe darstellst!
Und ich bin nur froh, dass diese "einfachen Gemüter" (inkl. Dir) nicht darüber zu entscheiden haben!!!
Die Todesstrafe ist auf Grund ihrer Entgültigkeit, verbunden mit der in fast allen Fällen fehlenden "absoluten Sicherheit" (in Bezug auf die Beweislage) eine mit allen Mitteln zu ächtende Methode eines "Rechtsstaates".
Denk mal darüber nach wie groß Deine Verzweiflung wäre wenn Du, vielleicht wegen ein paar dummer Zufälle, zu unrecht zum Tode verurteilt, in ´ner kleinen Zelle auf Deine Hinrichtung warten würdest... Ich glaube "GRAUSAM" trifft es ganz gut!
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05.07.2010 12:13 Uhr von Raptor667
 
+3 | -4
 
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@theG8: nun sicherlich ist eine Todesstrafe entgültig und es gibt sicherlich genug die unschuldig hingerichtet wurden.
Ich schrieb ja auch das ich generell auch gegen die Todesstrafe bin. Aber...das was der Typ aus der News gemacht hat...in meinen Augen kommt das ebenso einer Todesstrafe gleich...nur das er sich als Richter und Henker in einer Person aufgespielt hat. Mit welchem Recht hat er dies getan? Hat er ein Leben noch verdient während sein Opfer tod ist und verzweiflung hinterlässt? Hat er daraus gelernt? Nein wohl kaum sonst wäre das mit dem Mädel wohl nicht passiert. Ich kann nur sagen das wenn es meine Freundin gewesen wäre ich dem Typen Tod und Teufel an den Hals gewünscht hätte.
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05.07.2010 13:31 Uhr von br666
 
+8 | -0
 
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Interessant: fand ich nur, das bei Welt-online mal wieder sofort die Kommentarfunktion abgeschaltet wurde. Meinungsfreiheit 2010.
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05.07.2010 13:42 Uhr von PrinzBlond
 
+4 | -0
 
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Dieses: Dreckschwein wid im Knast leiden.
Ich hoffe dieses assoziale Subjekt muss irgendwann mal am eigenen Leibe spüren was schmerzen sind.
Ich hoffe die im Knast lassen sich was lustiges einfallen.
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05.07.2010 14:04 Uhr von Joker01
 
+4 | -0
 
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so ein Abschaum sollte man direkt nach Afghanistan auf Minensuche schicken!
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05.07.2010 16:08 Uhr von fuckom
 
+6 | -1
 
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pfffff: Stellt ihr euch an , das Mädchen wurde einfach nur von MultiKulti bereichert ........
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05.07.2010 22:44 Uhr von supermeier
 
+3 | -0
 
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Das ideale Testobjekt: um die Härte von Baseballschlägern zu testen.

Man muss niemanden umbringen, bzw. mit der Todesstrafe versorgen, bei solch Unbelehrbaren reicht vollkommen ihnen die körperlichen Möglichkeiten (ohne Knie oder Ellbogen ist nicht viel mit Haue machen) für weitere Straftaten zu nehmen.
Wobei natürlich ausreichend Arbeitsfähigkeit erhalten werden muss.

Dies ist natürlich nur eine absolut subjektive Ansicht aus rein emotionalen Beweggründen geboren.
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06.07.2010 06:00 Uhr von MsMilkandHoney
 
+2 | -0
 
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Wieso: läuft der Typ eigentlich noch draußen rum?
Bringt n Mann um und spaziert in den Sommer?
Da ist es ein Wunder, dass nicht noch mehr passiert.
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06.07.2010 11:56 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Raptor667: Und wieder einer, der das Prinzip >geschrieben von Raptor667 @Bacha.Bazi würdest Du auch noch so denken wenn dieser Vollpfosten Deinen Mann tot geschlagen hätte? Oder er Deiner Tochter das Wadenbein gebrochen hätte?<


Wenn jemand Bacha.Bazis Mann totgeschlagen hätte, dann würde man Bacha.Bazi garantiert nicht mehr zu dem Thema "was sol man mit solchen Leuten machen?" befragen, weil sie BETROFFEN wäre.
Von Betroffenen erhält man niemals eine objektive Meinung, weshalb man logischerweise, wenn man eine vernüfntig durchdachte und objektive Meinung haben möchte, keine Betroffenen fragt.
Die Meinung von Betroffenen ist fast immer gefühlsgeprägt und mitnichten überlegt, also ziemlich wertlos. Allenfalls tauglich als Gegengewicht.

Dieses Prinzip begreifen irgendwie sehr viele nicht, denn den Satz "weiss nicht, ob Du das auch noch sagen würdest, wenn Dein/wenn Du....." liest man recht häufig hier auf Shortnews.


> Ich kann nur sagen das wenn es meine Freundin gewesen wäre ich dem Typen Tod und Teufel an den Hals gewünscht hätte.<

Hier schreibst Du´s ja selber.
Du würdest im von Dir geschilderten Fall rein impulsiv reagieren und dem Täter den Tod wünschen.
.... wobei "wünschen" ja in Ordnung wäre. Ohne tätliche Umsetzung würde das ja akzeptabel (wenn auch für Dich langfristig nicht gut) sein.
Aber überleg mal selber, würdest Du dann zu der hier gestellten Frage einen Meinung abgeben, wäre die dann auch nur ansatzweise objektiv, oder würde vielmehr Dein konkreter Fall auch alle anderen, evtl. völlig unterschiedlich gelagerten Fälle überlagern undsomit völlig undifferenziert ausfallen?

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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06.07.2010 11:58 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@Bacha.Bazi: Ein sehr guter Satz !! >Das Herz spricht da deutlich anders als der Kopf.

Auch mein Mann denkt so. Man darf nicht alles mit dem Herzen sehen.<


Absolut richtig.
Man darf nicht alles mit dem Herzen sehen.
Man kann seinem Herzen zuhören und es berücksichtigen, aber es darf, genauso wenig wie der Bauch, keine gewichtige oder gar alleinige Entscheidungsgrundlage sein.
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06.08.2010 20:02 Uhr von Jacques_Mesrine
 
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hat er sie etwa umgegrätscht?
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07.08.2010 09:31 Uhr von Schnoile1981
 
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Dieser Kerl: hat wegen 20 Cent getötet,
aber hauptsache seine Rechte werden gewahrt.
Das ist wieder typisch.
An diesem System stinkt etwas ganz gewaltig.

Ich hoffe, dem zusammengeschlagenen Mädel
geht es schnell wieder gut, zumindest körperlich,
denn seelisch bleibt da sicherlich was zurück.

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