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BMW und Mazda: Droht die nächste Rückrufwelle in den USA?

Der deutsche Autobauer BMW und Mazda aus Japan, müssen demnächst mit der nächsten Rückrufaktion in den USA rechnen. Zurzeit werden der BMW Z4 und der Mazda 3, von der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) geprüft.

Beide Modelle sollen Fehler bei der Lenkung vorweisen. Bei Mazda gibt es zurzeit 33 Beschwerden über die Lenkung, auch drei Unfälle werden damit in Verbindung gebracht. 107 Beschwerden bekam der bayrische Autobauer BMW, ein Unfall soll daraus resultiert sein.

Sollten sich die Fehler bei der Lenkung bewahrheiten, müssten bei BMW 48.764 Einheiten des Z4 und bei Mazda 293.787 Modelle des Mazda 3 zurückgenommen werden. Bei BMW treten die Probleme nur bei Geschwindigkeiten ab 72 km/h und mehr als 24 Grad auf, bei Mazda sollen die Probleme bei jeder Temperatur vorhanden sein.


WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BMW, Rückruf, Mazda, Lenkung, NHTSA
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2010 18:46 Uhr von andi15am20
 
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Das kommt davon, dass die Autobauer immer nur auf Expansion und Vergrößerung achten, und die Qualität hinten ran stellen, siehe Toyota.
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04.07.2010 20:05 Uhr von chaoslogic
 
+0 | -0
 
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Das ist immer das Risiko Das ist immer das Risiko bei Elektronischen Spielzeugen:
Fehler
Aber für Gewöhnlich werden dann noch mehr Sensoren reingepackt und noch mehr Elektronik, die dann die Fehler von vorher überwachen.

Wie wärs mal mit ner Consumer-Update-Möglichkeit für diese Elektronischen Zeitbomben ?


[ nachträglich editiert von chaoslogic ]

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