04.07.10 11:29 Uhr
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Arbeitsvermittlungen sollen sich Leistungsvergleichen stellen

Die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will jeden Monat leistungsbezogene Daten der Jobcenter veröffentlichen.

Damit will man feststellen, ob die jeweilige Optionskommune die Langzeitarbeitslosen nur verwalten würde, oder ihnen auch effektiv helfe, Arbeit zu finden.

Bereits im Juni hatte der Bundestag dieser Reform der Jobcenter das grüne Licht gegeben.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Daten, Reform, Leistung, Ursula von der Leyen, Jobcenter
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2010 11:42 Uhr von Noseman
 
+10 | -0
 
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Überflüssiger Statistik-Blödsinn: Ob und wie geholfen wird, kann man mit solchen Statistiken kaum vergleichen.
Kommune A hat vielleicht viel Zeitarbeitsfirmen (ist bei mir dank Industriegebiet der Fall), bei denen die Vermittelten nicht mehr als Hartz haben; meist sogar noch ergänzend Hartz beziehen müssen.

Kommune B prosperiert vllt fleißig ( wie im süddeutschen Raum).

Kommune C liegt vielleicht völlig brach (wie in Ostdeutschland).

Was nützt es da, "Ranglisten" aufzustellen? Das ist genauso überflüssige und teure Verarsche wie es das Rausrechnen von 1-Euro-Jobbern aus der Statistik ist.
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04.07.2010 12:19 Uhr von Prutus
 
+4 | -3
 
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Staatshilfe: @Bacha.Bazi
Anscheinend verkennst du ein wenig die Sachlage. Politiker nahestehende Unternehmen bekommen Förderungen in einer sehr ansehnlichen Höhe damit sie Arbeitssuchende einstellen, ist die Förderung verbraucht, werden sie wieder rausgeekelt und enden dann als Hartz-IV abgestempelte.
Kommt ein kleiner Unternehmer und will auch etwas zu den Sozialleistungen zugeschossen bekommen, dann hat man von Amtswegen eben mit solchen Dingen zu rechnen.
Man müsste der Firma, welche ohne staatl. Hilfe trotzdem Arbeitskräfte einstellt einen Orden verleihen.
Meiner Meinung nach sollte man dies Förderungen zur Gänze abschaffen, das sie ohnehin nur eine Freunderlförderung darstellt, das eingesparte Geld denjenigen Arbeitssuchenden als Fahrtengeld, Postgebühr, Telefonzuschuß ausbezahlen,
welche sich ernsthaft um die Erlangung eines Arbeitsplatzes bemühen.
Auch sollte unsere Politik mal ehrlich Zugeben, das Sie sich um Erhaltung bzw. Neuschaffung von Arbeitsplätzen einen feuchten Staub scherrt, es werden immer mehr Firmen wegrationalisiert, diese wandern dann mit Millionenförderungen in Ausland ab und die welche noch bleiben, werden bis aufs Blut schikaniert, (siehe im TV- Berufskraftfahrer, Speditionen, Transportteure). Wenn hier keiner mehr zum schikanieren da ist, hat man immer noch Arbeitslose und Harz- IV- Empfänger. Es wäre an der Zeit, mal sämtliche Politiker ihre Ersparnisse einzufrieren und mind. zwei Jahre als Hartz- IV- Empfänger zu behandeln, hier wäre dann über den weiteren Werdegang eine Statistik sehr interessant.
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04.07.2010 17:33 Uhr von Sonny61
 
+3 | -0
 
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Witzig keine Leistung kann man nicht vergleichen!
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05.07.2010 05:07 Uhr von richie1608
 
+3 | -0
 
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Der Menschenhandel ist der einzige BOOM in der BRD: Sklavenhändler vermitteln für 2500€ nen Erwerbslosen, der muß dann für 4,00 € 12h auf den Acker, bekommt noch nen 210€ zuschuß Fahrgeld, Arbeitsachen und ist Weihnachten wieder beim Amt. So kann ich auch meine Lobby günstige Zwangsarbeiter zuschieben, und nen Sinnlosen Vermittler 2500€ aus der Steuerkasse zuschieben.

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