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Georgien: Betrunkener Mitarbeiter des BND fährt in Tiflis eine Frau tot

Nach Angaben des Nachrichtenmagazins Spiegel hat ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, einen Unfall mit Todesfolge verursacht.

Der vermutlich alkoholisierte BND-Agent fuhr nachts eine Mitarbeiterin der Straßenreinigung an und beging Fahrerflucht. Anhand von Aufnahmen einer Überwachungskamera konnte der Mann ausfindig gemacht werden.

Der BND konnte seinen Mitarbeiter, der als Mitglied der Botschaft vor Strafverfolgung sicher ist, nach umfassenden Verhandlungen nach Deutschland holen. Hier soll ihn aber ein Strafverfahren erwarten.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Verkehrsunfall, Todesopfer, Betrunkener, BND, Tiflis
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2010 09:54 Uhr von mcbeer
 
+11 | -1
 
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Da bin ich mir nicht so sicher, ob der Mann hier bestraft wird. Statt Auslandsaufenthalte bekommt der Mann jetzt einen Job im Innendienst. Und wenn er bestraft wird, gibt es bestimmt nur einen Verweis oder eine Geldstrafe.
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04.07.2010 10:08 Uhr von usambara
 
+7 | -4
 
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Georgien, das Land zwischen Russland und dem Iran, ist ein Tummelplatz
sämtlicher Geheimdienste geworden- und ein Hort von dem aus Kriege beginnen.
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04.07.2010 10:08 Uhr von dr.b
 
+5 | -2
 
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@Autor: Ja in der reißerischen Welt der Printmedien, passiert ihm gar nichts und er wird befördert. In der Realität wird er ein Strafverfahren bekommen und ist wahrscheinlich sogar seinen Job los... (kann sein Innendienst, Rückstufung, karges Büro bis Ende).Allein schon deswegen weil man beim BND nicht sehr glücklich über sein Verhalten und die öffentlichen Folgen ist....das ist auch nur ein Angestellter, das ist kein Politiker ...solche werden nicht angetastet.
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04.07.2010 11:02 Uhr von Krawallbruder
 
+2 | -3
 
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Der BND die vermeintlich geheime Machtzentrale Deutschlands. Die, die gerade in Berlin unter erhöhtem Sicherheitsaufwand für gut 800Mio. STEUERZAHLEREURO ein neues Gebäude baut.
Einzigster Vorteil bei der Aktion ist der, dass man alle Deppen dann schön nah beieinander hat. Das vereinfacht vieles... ;)

Wer übrigens mal ein Blick hinter die Kulissen des BND werfen möchte dem sei das Buch:
Verschlusssache BND von Udo Ulfkotte
ans Herz gelegt.
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04.07.2010 11:49 Uhr von syndikatM
 
+1 | -1
 
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kinder und frauen zuerst. "vermutlich", entweder die presse weiß was oder sie vermuten. damit kann man jede menge spielraum für hetze gegen alles und jeden betreiben und gleichzeitig sich in rechtssicherheit wissen.

solange da "vermutlich" steht, glaubt dem journalist kein wort.
"vermutlich" ist der journalist selbst betrunken und seine frau und kinder auch. vermutlich.
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04.07.2010 13:51 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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1984: Ich hätte nicht geglaubt, dass ich den Tag erlebe, an dem du mal jemanden wie Ulfkotte als unseriös bezeichnest. :)
Besteht etwa noch Hoffnung?
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05.07.2010 09:52 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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@Autor: In einer Zeit wo man als SN-Reporter schon Personen vorverurteilen darf und sich auch nciht scheut Vermutungen schon als Bestätigung aussehen zu lassen, dort erwartest du noch Gerechtigkeit??

Wo in der Überschrift steht dass er betrunken war. Im Artikel selbst ist von der Vermutung die Rede. Deine Überschrift liest sich so als wäre der Mann betrunken!!!

Sollte er tatsächlich unter Alkoholeinfluss gefahren sein wird er aus dem Staatsdienst entlasse und bekommt die gerechte Strafe!!!
Aber das muss ihm erstmal nachgewiesen werden!

@Krawallbruder
Die neue BND-zentrale kostet ca. 2Mrd. Euro!! Und dein Autor ist ein Hetzer und Propagandajournalist von dem ich so wenig wie irgend möglich sehen/lesen will

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