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Gesundheit: Die Koalition will mehr Geld für die Krankenkassen

Wie ShortNews schon berichtete, will die Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP die Krankenkassenbeiträge erhöhen. Das aber ist noch nicht alles.

Heute wurde bekannt, das die Regierungskoalition nicht nur die Monatsbeiträge erhöhen will, sondern auch den Zusatzbeitrag von einem Prozent auf zwei Prozent des Monatseinkommens verdoppeln.

Das heißt, statt acht Euro sind dann zwölf Euro oder gar 16 Euro im Monat fällig. Am kommenden Dienstag soll es innerhalb der Koalition eine Einigung geben. Ursache für die Kostensteigerungen soll die Verschuldung der Krankenkassen von fast elf Mrd. Euro sein.


WebReporter: Klassenfeind
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Koalition, Krankenkasse, Zusatzbeitrag
Quelle: www.berlinonline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2010 12:39 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Ich habe mich letztes Jahr so über die 12 ? mehr gefreut und jetzt nimmt man uns das doppelt und dreifache wieder weg. Ich habe so einen Hals...
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04.07.2010 09:18 Uhr von Artim
 
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Mehr Geld wofür ? Es könnten meiner Meinung nach 80% der Krankenkassen abgeschaft werden. Die Einsparung an Vorstandsgehältern könnte sogar zu einer Senkung der Beiträge führen.
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06.07.2010 01:12 Uhr von Lieberal
 
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ganz einfach: die Leistungskataloge müssen mal "durchgefegt" werden:

a)
Öko-Kram raus

die Wirksamkeit von dem Zeug ist eh nicht bewiesen


b)
Wahlfreiheit:

wer andere Leistungen oder bessere Leistungen will, soll die auch haben

bzw. entsprechend mehr zahlen

dann soll er auch Öko, Medikamente im Teststatus oder sonstwas bekommen

c)
grundsätzlich:

Datenspeicherung

ein Kostentreiber sind Mehrfachuntersuchungen,

durch Datenspeicherung kann sowas verhindert werden

einmal auf den Chip und dann weiss jeder Arzt,

welche Untersuchungen gemacht wurden

bzw. kennt auch die Ergebnisse

das spart dann auch gleich die Übermittlung der Egebnisse von Facharzt zu Hausarzt etc.

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