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London: Hotel Ritz wird von arbeitslosem Lastkraftwagen-Fahrer verkauft

In London wurde jetzt ein arbeitssuchender Lkw-Fahrer von einem Gericht schuldig gesprochen, weil er das Nobel-Hotel Ritz an Interessenten verkaufte, obwohl ihm nichts aus dem Hotel gehörte.

Er überzeugte die Käufer davon, dass er mit dem Besitzer, der sehr einsam lebt, befreundet ist und deswegen Vollmachten besitze. Das Hotel wurde für nur 250 Millionen Pfund angeboten. Als Vorauszahlung wollte der Betrüger eine Millionen Pfund, die er auch bekam.

Die Interessenten, die sich schon als Käufer sahen, gingen daraufhin durch die Räumlichkeiten des am Piccadilly gelegenen weltweit bekannten Hotels, um bauliche Änderungen zu besprechen. Der Betrug flog erst auf, als der Lkw-Fahrer mehr Geld wollte.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: London, Fahrer, Lkw, Arbeitsloser, Lastkraftwagen, Hotel Ritz
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2010 12:42 Uhr von Azureon
 
+58 | -1
 
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Wie geil ist das denn? Da rennt wer rum der einfach anderen Leuten Dinge andrehen will, die ihm nicht gehören. Entweder Verzweiflung oder hochgradige Dummheit. Noch geiler, dass Leute darauf so einfach reinfallen.

Sachen gibts.... oO

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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03.07.2010 12:58 Uhr von earlhickey
 
+43 | -2
 
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sehr cool ^^: Tja, das ist eben der Mensch. Hat er eine Millionen, will er zwei ;)

hätte ers dabei belassen wär er evtl. nie erwischt worden.
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03.07.2010 13:14 Uhr von fatzorro
 
+27 | -2
 
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ich finde: der mann hat den falschen job gewählt und sollte gleich unter die gebrauchtwagenhändler gehen ...
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03.07.2010 14:32 Uhr von earlhickey
 
+3 | -1
 
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@nokia1234: Das kann man doch nicht vergleichen. Man handelt nur legitim wenn man auch in der Lage ist, die verkaufte Ware zu besorgen. Ansonsten muss das Geld zurckgezahlt werden.
Das Gesetz gilt z.B. wenn Online-Shops Produkte im Sortiment haben, die sie nicht auf Lager haben sondern erst auf Nachfrage einkaufen müssen.
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03.07.2010 14:37 Uhr von Baptus
 
+3 | -2
 
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ne nokia1234 hat recht er hätte nur das Hotel selber für einen geringeren Preis kaufen müssen... Darauf, also das die Sache im Wert verliert, wetten ja die Leerverkauf-Spekulanten.
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03.07.2010 21:47 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -1
 
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@ earlhickey: Viele der Leerverkäufer können das auch nicht leisten. Deshalb gibt es wiederum Versicherungen darüber. Ist etwas kompliziert das ganze. Aber da gibt es schon öfters Ausfälle.
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03.07.2010 22:42 Uhr von Psyphox
 
+0 | -1
 
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haha: wird wohl hochgeradige dummheit sein, wenn er aufgeflogen ist weil er mehr wollte.
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04.07.2010 00:00 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -4
 
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An den internationalen Finanzsmärkten nennt man sowas Leerverkauf :)

Warum also, wird der Mann jetzt verurteilt ?
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04.07.2010 10:08 Uhr von Subzero1967
 
+0 | -1
 
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Soll er um Asyl bitten: Und zwar in Deutschland.
Er kann dann die Merkel beerben.
Er hat das richtige Gen für die CDU.

Er hätte lieber einen Antrag an die Bundes Regierung stellen sollen.
Für irgend etwas ,macht ja jeder.
Hätte er schon am nächsten Tag einen eigenen Truck und etliche Aufträge.
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04.07.2010 12:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
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Ach - das ist verboten ? unsere Regierung verkauft doch auch "Luft" in Form von Sendefrequenzen an Mobilfunkbetreiber. Diese Frequenzen haben denen vorher auch nicht gehört.
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04.07.2010 15:05 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -0
 
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hehe: gnazt! xD
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04.07.2010 21:40 Uhr von snfreund
 
+0 | -0
 
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hahahaha, hoffentlich hat der die million gut verjubelt, mal richtig rumgeprasst, ....im knast kann er sich noch genug gedanken machen was er falsch gemacht hat und sich in den allerwertesten beissen

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