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Straftäter-Netzwerk: Mehrere Kinderschänder in einem Gefängnis sind ein Risiko

In Pavenstädter Gefängnis werden überwiegend Sexualstraftäter und Kinderschänder untergebracht. Der stellvertretende Anstaltsleiter hält dies für einen Vorteil, da seiner Ansicht nach die Straftäter durch das gegenseitige Kennlernen einer Therapie positiv gegenüberstehen.

Doch das genaue Gegenteil scheint der Fall zu sein: In einem Bielefelder Gefängnis wurde bewiesen, dass sich die Kinderschänder untereinander austauschen und sich Tipps für neue Opfer geben. Sogar von einem regelrechten Netzwerk ist die Rede.

In diesem Jahr werden viele Sexualstraftäter entlassen, die bisher noch in Sicherheitsverwahrung steckten.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Risiko, Netzwerk, Kinderschänder
Quelle: www.nw-news.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2010 10:32 Uhr von nightfly85
 
+19 | -6
 
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aaaaa: In der Quelle ist noch zu lesen, dass ein Straftäter sein späteres Opfer von einem anderen Täter "empfohlen" worden war. Echt grausam. Warum kann man solche Menschen nicht für immer in Sicherheitsverwahrung stecken?
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02.07.2010 10:36 Uhr von Raptor667
 
+19 | -6
 
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schade das es keine Arbeitslager mehr im Steinbruch gibt. Dort wären solche "Menschen" richtig aufgehoben.
Typisch Deutsche Weichspüler Justiz
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02.07.2010 10:39 Uhr von Azureon
 
+19 | -4
 
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Man muss "Kinderschänderei" als Krankheit verstehen können um solche Menschen zu verstehen. Daher wird es auch keinen Sinn machen über großartige Rehabilitationsmaßnahmen nachzudenken.

Nur was macht man mit solchen Menschen? Ich weiss nicht ob man sagen kann dass es reine Bosheit ist, ich glaube dass bei der Art von Leuten einfach gehörig was nicht richtig tickt. Lässt man sie frei, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit rückfällig, sperrt man sie ewig weg sind sie zwar aus dem Verkehr gezogen aber geholfen ist ihnen damit auch nicht, abknallen weil sie untherapierbar sind kann man sie auch nicht (zumindest nicht in unserem Rechtssystem).

Sehr schwierige Lage würde ich sagen. Meist kommen sie ja doch frei, weil sie die für sie vorgesehene Strafe abgesessen haben, zur Gefahr weiterer Missbräuche.

Dass solche Netzwerke aufgebaut werden, zeugt einfach nur von der geistigen Umnachtung solcher Menschen.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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02.07.2010 10:57 Uhr von Jolly.Roger
 
+12 | -3
 
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@Azureon: "Lässt man sie frei, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit rückfällig"

Das stimmt so leider nicht.
Die Rückfallquote liegt bei 19% bei sexuellen Gewaltdelikten und bei 22% bei sexuellem Kindesmissbrauch. Innerfamiliäre Täter werden sogar "nur" zu 6-7% rückfällig. (Quelle: KrimZ)

Zu hoch, auf alle Fälle, aber eben auch nicht "mit großer Wahrscheinlichkeit". Naja, kommt darauf an wie man "groß" definiert...

Ich wünschte es wäre anders und man könnte diese...Subjekte...therapieren, aber mir fehlt der Glaube, daß das eine heilbare Krankheit ist.
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02.07.2010 10:57 Uhr von darkdaddy09
 
+6 | -10
 
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Besser wären Diebe und Schläger: mit Kinderschändern. Dann haben diese Schweine keine Pimmel mehr.

Ist ja wohl klar, dass gleichgesinnte dieser Art sich verbrecherische Tipps geben? Dazu brauche ich keine Direktor oder Gefängnisleiter zu sein. Da arbeiten anscheinend nur ungebildete Idioten!
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02.07.2010 11:26 Uhr von nightfly85
 
+9 | -4
 
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Auch wenn das eine "Krankheit" ist - es ist eine Gefahr für die Bevölkerung - also weg mit dem Scheiß!
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02.07.2010 11:34 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+8 | -2
 
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Sinvoll wär es die Täter wenigstens kastrieren zu lassen. Würde den Sexualtrieb teilweise unterdrücken und verhindern, dass Pedophile eigene Kinder kriegen. Das die sich im Knast austauschen ist doch klar, ist bei anderen Verbrechern ja nicht anders. Zwei Einbrecher werden auch über ihre Erfahrungen reden. Hätten die aber auch vorher drauf kommen können.
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02.07.2010 12:01 Uhr von Azureon
 
+6 | -0
 
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@ nightfly85: "..das eine "Krankheit" ist - es ist eine Gefahr für die Bevölkerung - also weg mit dem Scheiß! "

Klar ist es eine Gefahr. Worauf ich hinaus will ist, wie man mit solchen Sachen umgeht. Dass Kinder darunter leiden, kann nicht angehen. Trotzdem sehe ich die Gefahr, dass wenn man etwas ändern will, es nicht nur hier dabei bleiben kann sondern eben auch auf andere Sachen ausgeweitet werden muss und somit die Sachlage erschwert wie man damit umgehen könnte. Es gibt viele andere Krankheiten, Geisteskrankheiten die dann ebenso gehandhabt werden müssen.

Nur wo zieht man da eine Grenze? Ich glaube wir hätten längst einen effizienten Weg gefunden, wenn es so einfach sein würde mit "weg mit dem scheiß".
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02.07.2010 12:05 Uhr von omar
 
+1 | -9
 
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@Jolly.Roger: Also wenn jeder vierte oder fünfte rückfällig wird, dann ist das auf jeden fall eine "große" Wahrscheinlichkeit.

Ich bin für mind 15-20 Jahre Knast, mit Zwangskastrierung. Danach sollte ein Rückfall ausgeschlossen sein.
Wenn es nach mir ging würde ich jedem dieser Schweine seine Schandtat auch auf die Stirn tätowieren lassen (bevor die in den Knast kommen).
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02.07.2010 12:35 Uhr von nightfly85
 
+2 | -1
 
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@omar: Nach 20 Jahren Knast kann ein Rückfall ausgeschlossen sein? Kann nach 20 Jahren Knast auch eine Krankheit ausgeschlossen sein?
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02.07.2010 12:41 Uhr von Floppy77
 
+4 | -3
 
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Lieber: ein Kinderschänder mehr im lebenslang weggeschlossen als ein missbrauchtes und/oder getötetes Kind mehr. Wenn diese Leute schon freigelassen werden, dann am besten irgendwohin wo es keine Kinder gibt (am besten eine Insel in der Nordsee aufschütten) und einen Internetanschluss brauchen die auch nicht.

Sicherlich ist das eine Krankheit und einige von denen wurden selbst als Kinder missbraucht, aber trotzdem kann man nicht zulassen, dass sie ihrerseits Kinder missbrauchen.
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02.07.2010 12:47 Uhr von Bordeaux_Carnigo
 
+4 | -1
 
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Pädophilie ist mMn. keine richtige Krankheit, sondern eine sexuelle Vorliebe. Ansonsten müsste man Homosexualität oder Heterosexualität auch als Krankheit bezeichnen. Der Unterschied ist einfach, dass Pädophilie nicht ausgelebt werden kann ohne eine Vergewaltigung zu begehen. Vergewaligungen gibts es auch bei Heteros und Homos und die Täter kommen auch in einen normalen Knast. Mann sollte daran arbeiten, wie man die Gesellschaft vor entsprechend Veranlagten Menschen schützt, möglichst bevor eine Tat geschieht. Ich wär dafür Präventionsstellen zu schaffen, um entsprechende Veranlagungen frühzeitig zu erkennen.
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02.07.2010 12:51 Uhr von iamrefused
 
+4 | -3
 
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was: redet ihr hier von rückfallquoten und anderem verweichlichtem mist, die leute haben ihr recht auf leben verwirkt! niemand will noch was mit denen zu tun haben! vielleicht sollte man die leute die mitleid mit solchem abschaum haben, gleich mit weg sperren. ihr halst euch doch nur immer mehr probleme auf, wenn ihr die VERGEWALTIGER mit gnade belohnt.

und kommt mir jetzt nicht mit zivilisiert! in diesem land ist fast nichts mehr zivilisiert! das möchtegern zivilisierte getue hat uns in diese situation gebracht. öffentlich nett schick und schön aber wenn man mal hinter die kulissen guck wünscht man sich nicht von affen regiert zu werden die gerade den aufrechten gang gelernt haben.
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02.07.2010 13:59 Uhr von Krubel
 
+0 | -4
 
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@ PapiEinerTochter: "man Pädophelie endlich als sexuelle Störung anerkennen soll und die Menschen solche auch in der Gesellschaft akzeptieren"


Hast du dein Gehirn am Eingang abgegeben?????????????

Kannst ja ein paar von denen bei dir aufnehmen!

Die können dann mit deiner Tochter spielen.
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02.07.2010 14:04 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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@nightfly85: Nach der Zwangskastrierung geht da nix mehr mehr.
Daher kann der Pädo auch nicht rückfällig werden.
Und die lange Haftstrafe ist genau das, was sie sein soll, eine STRAFE.
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02.07.2010 14:20 Uhr von Weltenwandler
 
+1 | -2
 
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ist es nicht: bei Straftätern anderer Art, beispielsweise Bankräubern so das wenn man viele davon zentral "lagert" sie sich wohl gegenseitig Tipps geben wie man besser eine Bank überfällt? Wenn die Gefangenen Netzwerke innerhalb eines Gefängnisses bilden können, ganz gleich welcher Art, sollte man mal nachdenken an der Methode der Gefängnisführung etwas zu ändern!
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02.07.2010 15:31 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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Man merkt das einige nicht in der Lage sind über ihren Horizont hinaus zu schauen. Es gibt Triebe, Zwänge, Krankheiten die einen Menschen dazu bringen Dinge zu tun die verboten sind. Er als betroffener kann aber ohne Hilfe nichts dagegen tun, teilweise fühlen sie sich nicht mal schlecht.

Es gibt Menschen die wissen dass das Verboten ist, sind aber nicht in der Lage sich zu beherrschen weil der Drang zu stark wird wenn sie nicht richtig behandelt werden. Gerade bei diesem brisanten Thema wird bei der derzeitigen Haltung gegenüber eben Pädophiler Menschen keiner von den Betroffenen sich hinstellen und sagen: Hilfe ich bin ein Kinderficker und will das nicht mehr.

Andere dagegen machen es einfach weil es für sie "normal" ist. Auch hier kann der Betroffene den Unmut nicht mal nachvollziehen. Was tut man also mit solchen Leuten die einfach aufgrund ihrer Triebe oder Denkweise nicht in der Lage sind das Unrecht was sie tun zu begreifen.

Eier abschneiden oder abknallen wären dagegen plumpe Vorgesehensweisen ohne die Ursache zu behandeln. In dem Fall könnten wir es wie bei Hunden machen, einmal wen gebissen ohne erklärbaren Grund -> Einschläfern. Bringt präventiv garnichts um Pädophilie aus der Gesellschaft zu vertreiben, da nichts gegen dieses Verhalten an sich gemacht und erforscht wird um bessere Behandlungsmethoden oder gar Lösung zu entwickeln sondern jemanden mit einem Brandzeichen das Recht auf Leben abzusprechen.

Pädophilie gehört in keine Gesellschaft, nirgendwo auf der Erde. Damit dies aber auch erreicht werden kann, muss sich mit dem Thema beschäftigt werden um eben zukünftige Missbräuche zu verhindern.
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03.07.2010 12:51 Uhr von Krubel
 
+0 | -1
 
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Juden und behinderte: mit Kinderschänder (auch Ironisch) zu vergleichen.

Sorry aber das geht garnicht
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03.07.2010 15:24 Uhr von flireflox
 
+0 | -0
 
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Generell wird es immer ein Risiko sein: wenn man Straftätern mit anderen Straftätern in ein Gefägnis sperrt.

Auch Schläger, Einbrecher, Mörder und Drogendealer reden im Gefängnis über ihre Taten und tauschen Erfahrungen aus. Ich kann nicht verstehen was daran neu sein soll.

Man kann das auch nicht verhindern, man kann nur hoffen, dass viele nicht nur aus ihren eigenen sondern auch aus den Fehlern der anderen lernen und eben nicht rückfällig werden und wieder Straftaten begehen.
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04.07.2010 10:52 Uhr von OliDerGrosse
 
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das man nach dem Knast mehr tricks drauf hat als davor ist nun wirklich nix neues.

Und da ist es egal um welche straftat es sich handelt.

Aber die Justiz ist selber schuld , wenn man glaubt weg sperren reicht.
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15.07.2010 09:05 Uhr von xlibellexx
 
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Hypnose ???????? diesen Tätern müsste man durch Hypnose ! in Kinder umgewandelt bzw . versetzt werden... ! ich Glaub dieser Rückschlag , würde einigen die Augen öffnen welch ein Leid sie ihren Opfern zugeführt haben !

[ nachträglich editiert von xlibellexx ]

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