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Gamescom zum zweiten Mal in Köln - Ganzkörpersteuerung wird vorgestellt

Vom 18.08. bis zum 22.08.2010 wird die Computerspielmesse gamescom wieder in Köln gastieren. Laut den Veranstaltern soll das große Schwerpunktthema auf der 3D-Spielewelt liegen.

Erstmals soll eine neue Ganzkörpersteuerung vorgestellt werden, die ganz ohne Game Pad auskommt. Durch eine RGB-Kamera, einen Tiefensensor und durch Raumklangmikrophone werden die Bewegungen in das Spiel übertragen.

Als Rahmenprogramm der gamescom soll beispielsweise die Europameisterschaft des professionellen eSports ausgetragen werden. Nach Ausscheidungswettbewerben in ganz Europa sollen die Finalisten auf der gamescom im Finale antreten.


WebReporter: Newschecker12
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Köln, Game, Steuerung, gamescom
Quelle: www.citynews-koeln.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2010 18:33 Uhr von Showtek
 
+5 | -2
 
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Dafür das so groß Werbung gefahren wird war ich echt enttäuscht von der Messe. 400km eine Strecke und dann war man in 4 Stunden durch! Überall Wartezeiten von 2-3 STUNDEN! EIn echter Flopp die Messe!
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01.07.2010 18:41 Uhr von souldrummer
 
+4 | -2
 
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seh ich auch so Leipzig war besser
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01.07.2010 19:26 Uhr von Didatus
 
+1 | -1
 
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Ich denke, es liegt nicht an Köln Die Leipziger GamesCon. war am Ende auch nicht mehr das, was Sie mal war. Ich gehöre zu Fachbesuchern und konnte schon in Leipzig Jahr für Jahr weniger Nutzen mit nach Hause nehmen. Dieser negative Trend wird in Köln nur fortgesetzt. Ich werde dieses Jahr zwar auch wieder am Fachbesuchertag da sein, aber wie jedes Jahr wieder weniger an Nutzen mitnehmen, wie noch im Vorjahr. Schade eigentlich. Meiner Meinung nach liegt das aber an den Ausstellern, die sich immer weiter zurückziehen und dicht machen. Brauchbare Informationen bekommt man kaum noch Vorort. Meistens kriegt man nur noch Visitenkarten von Personen, die nicht persönlich da sind und mit denen man nach der Messe mal Kontakt aufnehmen soll. Irgendwelche brauchbaren Informationen kriegt man nur noch in Ausnahmefällen. Aber wie gesagt, der Trend hat schon vor Jahren in Leipzig angefangen.
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02.07.2010 08:21 Uhr von d-fiant
 
+1 | -1
 
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Die Stimmung auf der GamesCom ist super! Ich war bisher immer da und grad letztes Jahr in Köln hat mir die Stimmung super gefallen.

Klar die Wartezeiten sind scheisse, aber wenn man mit der ganzen Gilde da ist oder andere Leute trifft die man sonst nur aus Teamspeak oder vom eigenen Realm kennt ist das auf jeden Fall geil.

Wenn dann noch das Wetter so toll wird wie letztes Jahr wünsch ich mir eigentlich von den Veranstaltern nur noch mehr Schwimmbecken! ;-)
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02.07.2010 08:32 Uhr von bigpapa
 
+0 | -2
 
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@Didatus und andere: Da hast du recht.

Aber dieser Trend liegt einfach daran, das die Unternehmen Homepages haben.

Nehmen wir die Cbit, damals hab ich schon mit ein Presseausweis wedeln müssen, um überhaupt infos zu bekommen. Und mit Infos meine ich mehr als die Werbeprospekte die mir die süssen Girls am Eingang in die Hand drücken.

Das Publikum wird heute in 2 Gruppen unterteilt.

Den Pöbel

Die bringen zwar das Geld aber den will man nicht sehen auf so einer Messe. Um ihn aber nicht zu verärgern, nimmt man süsse Girls mit Minirock die dann ne Grundschulung bekommen, und das wars. Diese Damen nennt man dann Standbetreuerin oder in der gehobeneren Preisklasse, Messehostessen.
Ich möchte klar betonnen das ich weiß das die ein schweren Job machen, den die Leute fragen manchmal die selten doofen einfachsten Sachen. Ich hab selbst oft genug gehört, wie Leute da fragten "und kann ich das dann auch abspeichern".


Den Fachbesucher, Geschäftkunden

Eigendlich die Gruppe für die Messen gemacht werden. Nur ist das aufgeweicht worden ohne ende. Man hat ein Freund, der ein Freund hat, desen Freundin hat ne Karte. Und schwubs ist man drine. Und das meist für Lau. Das Resultat, die meisten Besucher entwickeln sich auch an diesen Tagen zu oben beschriebenen Gruppe.

Dann kommt der 2. Effekt. Das INTERNET. Es liefert mehr Infos als jede Messe, man macht es gemütlich zu Hause. Muss keine Kilometer mehr fahren, und wer mal 6 Std. Messe hintersich hat, bei der Luft darin, naja ich bin dann tot und mir tun die Füsse weh.

Logische Schussfolgerung. Aufgrund der schweinehohen Kosten (Unter 5 -10.000 Euro kannst du dir mein 12 qm Messeauftrit leisten). Anfahrt, Aufbau, Personalkosten, Abbau, Die Messegesellschaft wird auch immer gieriger). Und deshalb drücken sich viele Unternehmen grade in so lausigen Zeiten vor Messen.

Ich bekomme dafür als kleinen Ausgleich die Möglichkeit einer Web-Präsentation via Live-Video-Konferenz.

Spiele gibts als Demos. Das reicht auch.

Messen werden verschwinden. Meine Lieblingsmessen sind es bereits. (Hobbytronic/Dortmund und Amiga *g*)

Gruß

BIGPAPA

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