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Fußball: Diego Maradona ignoriert Bastian Schweinsteigers Kritik

Wie ShortNews berichtete, hat Bastian Schweinsteiger einige verbale Pfeile in Richtung des Viertelfinalgegners Argentinien geschossen. Aus dem argentinischen Lager kommt hierzu kaum eine Reaktion.

Teamchef Diego Maradona sagte: "Wir haben keine Zeit, an Schweinsteiger zu denken." Sein Spieler Javier Pastore empfahl Schweinsteiger, "an sich zu denken".

Als moralische Unterstützung kommt der verletzte Mannschaftskapitän Michael Ballack zum Team und wird das Viertelfinale von der Tribüne aus verfolgen. Auf dem Spielfeld wird er vermutlich Cacau vermissen, der immer noch verletzt ist. Ein Test morgen soll Klarheit bringen, ob er spielen kann.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Fußball-WM 2010, Bastian Schweinsteiger, Diego Maradona
Quelle: www.kicker.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2010 12:10 Uhr von urxl
 
+10 | -1
 
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Als Stürmer zum Einwechseln wäre Cacau schon ganz wichtig. Der Auftritt von Gomez und Kießling gegen England war ernüchternd.
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01.07.2010 12:23 Uhr von Canay77
 
+3 | -6
 
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Hätte: nicht gedacht dass die Argentinier so kühl und Vernünftig auf die Angriffe reagieren. Abteilung Attacke funktioniert nur wenns der Uli macht :)
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01.07.2010 12:25 Uhr von ZzaiH
 
+17 | -2
 
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kießlings auftritt? der hat 5min beim stand von 4:1 spielen dürfen, was erwartest du denn dann?
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01.07.2010 12:56 Uhr von Azureon
 
+7 | -6
 
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Die sollen vorallem mal diese Khedira vom Platz stellen. Die Vollnulpe hat bisher 0 gerissen.
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01.07.2010 14:00 Uhr von m.a.i.s.
 
+1 | -2
 
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Da schließe ich mich: der "Hand Gottes" doch mal voll und ganz an: Teamchef Diego Maradona sagte: "Wir haben keine Zeit, an Schweinsteiger zu denken." Das soll er mal seinem Javier Pastore genau so mitgeben, dann vergisst der während des Spiels total auf Schweini aufzupassen, was sicherlich für mindestens drei Tore gut ist :-)
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02.07.2010 17:54 Uhr von radiojohn
 
+0 | -2
 
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Die sollten mal lieber: auf dem Spielfeld zeigen, was sie können.
Den Schnabel aufreissen, heisst noch lange nicht, besser zu sein.
Mein Lob geht an die Argentinier, welche sich nicht provozieren lassen wollen.

r.j.

P.s. Was hat die Meinung des Autors mit dem Hauptthema zu tun?

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