30.06.10 14:23 Uhr
 1.648
 

Bundespräsidentenwahl: Zweiter Wahlgang erforderlich

Der niedersächsische Ministerpräsident, Christian Wulff, hat in der Bundesversammlung im ersten Wahlgang nicht die erforderliche Mehrheit erreicht

Im ersten Wahlgang erhielt der Kandidat von Union und FDP 600 der insgesamt 1.241 gültigen Stimmen. Das sind 23 zu wenig für eine absolute Mehrheit.

Wulff war im Vorfeld der Wahl als Favorit gehandelt worden, da die schwarz-gelben Wahlleute in der Bundesversammlung 21 Stimmen mehr als die absolute Mehrheit auf sich vereinigen.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Christian Wulff, Bundespräsidentenwahl, Wahlgang
Quelle: www.dnews.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.06.2010 14:30 Uhr von kingoftf
 
+27 | -2
 
ANZEIGEN
Eine: Ohrfeige für Merkel, gut so.....
Kommentar ansehen
30.06.2010 14:45 Uhr von Alh
 
+18 | -2
 
ANZEIGEN
Wenn er doch nicht die Mehrheit erreicht hat, will ihn auch keiner. Also müssen neue Kandidaten her.
Mann mann, was für eine Demokratie!!!
Die machen sich ihre Welt wirklich wie sie ihnen gefällt, diese Volksvertreter.
Kommentar ansehen
30.06.2010 14:45 Uhr von Curschti
 
+13 | -1
 
ANZEIGEN
Die Linke muss sich spätestens im dritten Wahlgang die Frage stellen, ob sie wirklich diese konservative Regierung wählen wollen oder nicht. Gleichzeitig müssen sie sich die Frage stellen, ob sie die Chance nutzen will, endlich mit der DDR-Vergangenheit abzuschließen, in dem sie Herrn Gauck wählt.
Das keine Mehrheit bei Schwarz-Gelb zu Stande gekommen ist, zeigt, wie zerstört das Verhältnis ist. Wenn Gauck Präsident wird, wars das mit der Regierung. Die werden sich noch schlimmer streiten und dann ist es Schluss! Neuwahlen! Hoffen wir es!
Kommentar ansehen
30.06.2010 14:48 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@Curschti: "Neuwahlen! Hoffen wir es! "

Und dann?
Kommentar ansehen
30.06.2010 14:51 Uhr von politikerhasser
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Ob Wulff oder Gauck -: das Ende der Koalition ist absehbar - und alles was danach kommt, kann unsozialer und wirtschaftsfreundlicher nicht sein ...
Kommentar ansehen
30.06.2010 14:52 Uhr von HateDept
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Curschti: es geht doch der Linkspartei bzgl. der Ablehnung Gaucks gar nicht um DDR-Zeiten.
Der Mann steht für eine Politik, die im Prinzip nicht mal für SPD und Grüne representativ ist.
Kommentar ansehen
30.06.2010 14:59 Uhr von GuruRoach
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Da wollten einige FDP-ler einen gefahrlosen Denkzettel an die Regierung loswerden. Gefahrlos deshalb, weil im ersten Wahlgang Gauck niemals gewonnen hätte. Ich denke mal die lachen sich jetzt ins Fäustchen, haben ihr Ziel erreicht und werden im zweiten Wahlgang für Wulff stimmen, weil sie sich nicht den wackligen Ast absägen auf dem sie sitzen.
Kommentar ansehen
30.06.2010 15:26 Uhr von maretz
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
faszinierend: finde ich auch den satz den ich gestern im Radio gehört hab:

"Die Mehrheit der Bevölkerung ist für Gauck - es wird jedoch vermutlich Wulff werden". Soviel zum Thema "Im dienst des Volkes"... Da suchen sich die Damen & Herren Politiker doch eh nur wieder den aus der denen am besten den Finger in den Ar... schiebt. Bloss nich wieder jemanden der auch mal "Nein" sagen könnte...
Kommentar ansehen
30.06.2010 15:57 Uhr von bliss.rds
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Der Wulff: kann schon mal nen Stempel von seiner Unterschrift anfertigen lassen und den der CDU überreichen
Kommentar ansehen
30.06.2010 17:13 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Brandaktuell: Im 2. Wahlgang auch keine Mehrheit für Wulff

Tja Super-Angie, Dein Gesicht wird immer länger.....
Kommentar ansehen
30.06.2010 17:27 Uhr von dagi
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
vor: seinem ausscheiden aus dem landtag hat er noch einige parteigenossen befördert, und daran sieht man was dieser mann für eine einstellung hat. den die höheren gehälter und pensionen bezahlt ja der dumme steuerzahler!!
Kommentar ansehen
30.06.2010 17:47 Uhr von -Agitator-
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Rennicke als Bundespräsident! Der sagt frei raus, was er denkt und meint, ohne auf parteipolitische Interessen zu achten.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?