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USA: Chase Bank bezeichnet Internet Explorer 6 "sicherer" als Chrome und Opera

Die US-Bank Chase empfiehlt für die Nutzung ihrer Webseite den Internet Explorer 6, weil dieser sicherer sein soll als Alternativen. Googles Chrome und Opera werden als nicht populär und vor allem als nicht sicher genug bezeichnet.

Auf der FAQ der Chase Bank werden der Internet Explorer 6.0 und höher, der Firefox 2.0 und höher sowie der Safari 3.0 und höher empfohlen, um die Webseite der Bank sicher nutzen zu können. Von Alternativen wird grundsätzlich abgeraten.

Interessant ist in dem Zusammenhang noch, dass die Chase Bank laut Opera auch noch der grösste Aktionär des norwegischen Browserherstellers ist.


WebReporter: Wicket1138
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Firefox, Internet Explorer, Chrome, Opera, Internet Explorer 6
Quelle: www.browser-fuchs.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2010 10:37 Uhr von MegaIdiot
 
+3 | -1
 
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Na klar: Die alten Browser haben Sicherheitslöcher so groß das man mit einem Hummer durchfahren könnte, unabhängig davon ob es das böse "e" ist oder nicht, aber man soll mit denen sicher auf Bankenseiten surfen können °.o

Ich hoffe das die das sarkastisch meinten und zum umrüsten empfehelen wollten
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30.06.2010 10:39 Uhr von nightfly85
 
+1 | -2
 
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Tja wer keine Ahnung hat... sollte lieber nicht so großspurig auftreten. Und auch wenn ich Opera nicht mag - ich würde woanders den Großaktionär spielen.
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30.06.2010 10:48 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -9
 
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@MegaIdiot: Die alten Browser haben Sicherheitslücken so groß dass man mit nem Hummer durchfahren kann?? Wohl dei unzähligen Sicherheitspatches nciht mitgemacht wie :)
Tatsache ist dass sie zwar immer noch mängel haben aufgrund ihres Alters. Aber deutlcih sicherer als Chrome (eh nur entwickelt um Surfverhalten von Usern mitzuschneiden) und Opera
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30.06.2010 10:56 Uhr von freakyng
 
+5 | -0
 
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*prust*: Und da wundert sich wer über Weltwirtschaftskrisen etc, also wenn alle Banken so kompetent sind ... :D

@PeterLustig
Du meinst allen ernstes IE sei sicherer als Opera? Such mal auf einschlägigen seiten von wievielen exploits Opera betroffen ist und von wievielen IE oder Komponenten davon :)
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30.06.2010 13:25 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -3
 
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@freakyng: Lass mal kurz überlegen....

Warum werden beim Explorer mehr Exploits gefunden als bei Opera?? Vielleicht weil es dort einfach mehr Nutzer gibt und dadurch auch die prozentuale Wahrscheilichkeit steigt, dass eine Sicherheitslücke entdeckt wird?

Weiterhin muss man sagen dass der IE6 mittlerweile fast 0 Sicherheitslücken hat, da die alle gefixt sind und sich die "Hacker" lieber an den neueren Versionen zu schaffen machen.

Microsoft sollte einfach, ähnlich wie der Firefox und Opera, nur Updates herausbringen und keine Hotfixes mehr :)
ist zwar das gleiche aber wenn man Updates installiert sit das ja nix schlimmes nicht wahr :)
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30.06.2010 14:11 Uhr von ArnyNomus
 
+1 | -0
 
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Könnte natürlich auch: ein Trick sein. Die Kunden surfen jeden Tag mit dem IE auf deren Seite und fangen sich jedes mal schreckliche Dinge ein... aber sowas würde ja kein Unternehmen tun =)
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30.06.2010 14:49 Uhr von JayX
 
+1 | -0
 
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@PeterLustig2009: Der IE6 ist nicht mehr sicher. Er wird von MS in keiner Weise mehr supportet und das wurde so offiziell schon vor Monaten bekannt gegeben. Folglich werden Luecken durch neue Methoden nicht mehr geflickt.

Dann werden bei "einschlaegigen Seiten" nicht die Anzahl der vorkommnisse gemessen, weil das voelliger Unsinn waehre, sondern die Anzahl der VERSCHIEDENEN Luecken. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass nur mehr Leute das Programm nutzen und deshalb mehr gefunden wird, denn Hacker lassen sich da nicht beirren und checken solche Luecken natuerlich sofort auch bei anderen Browsern und *trommelwirbel* es wird seltener die gleiche Luecke genutzt, weil andere Browser diese nicht haben.

Und wenn du wissen willst, warum das so ist, obwohl MS doch so gross sind und viel Geld haben, dann denke mal darueber nach, weshalb so oft Spionageprogramme in MS-Produkten entdeckt werden. Da sind immer haufenweise Backdoors und Spyware enthalten, die bei Entdeckung eben von Hackern gnadenlos ausgenutzt werden.
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30.06.2010 15:03 Uhr von a_gentle_user
 
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aja, ein Grund mehr: den Banken das Geld anzuvertrauen, so viel Knowledge wie die von allem haben...

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