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Frau erhält Gefängnisstrafe, weil sie einen Radfahrer mit dem Auto überfuhr

Weil sie mit ihrem Auto, angeblich mit voller Absicht, einen Radfahrer überfuhr und ihn dabei lebensgefährlich verletzte, wurde eine zweifache alleinerziehende Mutter vom Landgericht Augsburg zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

Die Ärztin wurde wegen versuchten Totschlags verurteilt. Der Fall ereignete sich im August 2008. Ein Radfahrer zerstörte bei einem Zusammenstoß den Außenspiegel am Auto der jetzt Verurteilten. Danach zeigte er der Frau zwei mal den "Stinkefinger".

Das hat die Frau so erbost, dass sie dem Radfahrer hinterher fuhr und ihn dann nach 1.800 Meter überfuhr. Die Frau beteuerte vor Gericht, dass sie den Mann nicht mit Absicht überfuhr. Das Gericht sah das anders und meinte, dass sie ihr Auto als Waffe benutzte.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Urteil, Körperverletzung, Radfahrer, Gefängnisstrafe
Quelle: www.open-report.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2010 10:18 Uhr von Radler1960
 
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@deathcrush: Was willst du denn mit dem Rad auf dem Feldweg?
Ein Fahrrad ist ein vollwertiges Verkehrsmittel, genau wie ein Auto, auch hier gilt §1 StVO!
Als ehemaliger Rennradfahre müsstes du wissen das man nicht mit 12-15Km/h fährt sonder eher mit 30km/h!
Selbst mit dem MTB fahre ich einen 20iger Schnitt wenn die Strecke nich nur bergig ist.
Wenn Du natürlich deine leichtsinnige Fahrweise ohne Licht usw. auch anderen unterstellst so ist das nicht deren Problem.
Nach deiner Argumentation müsste man sämtliche Mofas und %0iger Roller verbieten, die fahren auch wesentlich langsammer als du mit 100km/h...... und natürlich alle landwirtschaftlichen Maschinen! Aber ich denke, es liegt eher an deinen risikoreichen und ignoranden Fahrstiel....
Man darf 100km/h fahren wenns geht und wenn man genug Sicht hat. Man muss langsammer fahren wenns angesagt ist oder man die Situation nicht im Griff hat.
Alles andere ist Leichtsinn der für Radfahrer tödlich enden kann und für Autofahrer im Knast.
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30.06.2010 10:23 Uhr von maretz
 
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@bigpapa: Wer sagt denn das Versicherungen draufzahlen?

Das ist genau meine Aussage - das die Versicherungen die Schäden über die Menge "refinanzieren".

Nur: Je mehr Schäden die bezahlen müssen umso höher geht der Versicherungsbeitrag für alle. Sehr schön zu sehen bei den 80/125ccm-Fahrzeugen. Da die "Kiddys" hier einfach zuviel selbst dran schrauben (und dabei sich oftmals fern jeder vernünftigen Grenze bewegen - u.a. weil die Bremsen eines Rollers eh schon dürftig sind - aber egal, das ding soll ja auch 140 fahren. Wie man dann von 140 auf 0 bremst sieht man wenn es soweit ist). Also zahlt nen 16jähriger der sich auf ne 125er setzt fast genausoviel wie nen 25jähriger der sich auf ne Maschine mit 34/50-PS setzt.

Anderes Beispiel: Wenn heute jemand mit 25 den Direkteinstieg macht und sich gleich ne Rennmaschine mit 180 PS kauft -> der zahlt sich dumm und dämlich an der Versicherung! Ich bin 32 und habe auch ne offene Maschine - ich zahle dagegen so um 150 Euro / Jahr.

Was würde also jetzt passieren wenn du Fahrrädern ne Haftpflicht verordnest? In etwa dasselbe: Nen Kind auf nem Fahrrad ist nunmal nen höheres Unfallrisiko als jemand mit 30-40. Dann hängt das ggf. noch vom Fahrrad selbst ab - nen Rennrad hat nen höheres Unfallrisiko als nen Holland-Rad (weil die Geschwindigkeit doch idR. sich erheblich unterscheidet). Und damit würde jemand der ne Familie hat ganz schön blöd aus der Wäsche gucken -> klasse wenn du dann mal eben 50-100 Euro pro Kind dafür zahlst das es Fahrrad fahren darf. Nur um dann bei einem Unfall zu hören das dein Kind ja grob fahrlässig war: Es war auf der Falschen Seite unterwegs, es ist zu dicht bei den Autos gefahren usw... (das die Versicherung versucht die Kosten für die Schadensregulierung zu sparen ist auch nicht so ungewöhnlich, oder?).

DANN ist die Frage was ne Versichung da bringen soll... Ok, ich bin versichert aber die zahlt wg. fahrlässigkeit nicht / nur anteilig. Tja - leider is bei mir nichts zu holen -> und der geschädigte geht immernoch leer aus. Nur das beim Fahrrad eben keine Prüfung abgelegt werden muss ob du überhaupt tauglich bist mit dem Ding am Strassenverkehr teilzunehmen - bei jedem KFZ musst du da mindestens einmal ne Prüfung machen...
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30.06.2010 10:28 Uhr von EIKATG
 
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manche Radfahrer denken wirklich sie können sich alles erlauben... Gibt aber auch zum glück normale Radfahrer.
Die Idee mit der Haftpflichtversicherung finde ich sehr gut! Und die paar € wo die kosten wird sollte sich jeder leisten können. (Ich geh mal von iwo 50-60 € p.a. aus, mehr sollte das net machen).
Und ich hab nen Tipp für alle die wo von denn Assi-Radlern genervt werden, nicht gleich überfahren... manchmal kann es schon ausreichen wenn ihr eure Front/Heckscheibenspritzanlage betätigt. Bei mir hats fast immer geholfen :)
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30.06.2010 10:52 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Was nutzt denn in diesem speziellen Fall eine Fahrradhaftpflicht, wenn das Fahrrad kein Kennzeichen hat? Nichts, der Radfahrer ist, wenn er nicht zu blöd ist, mit dem Fahrrad immer wendiger und hängt in der Stadt fast jedes Auto ab, das ihn verfolgt. Und hier ist der Radfahrer weggefahren. Ohne Kennzeichen am Fahrrad hätte man den Fahrer hier nicht identifizieren können.
Das ist, wie die von vorne blitzende Radarfalle für Motorradfahrer, wer interessiert sich denn da ernsthaft für? Vorne ist kein Kennzeichen, also kann man auf dem Film auch kaum identifiziert werden.

Der Fall hier ist, wäre die Frau nicht so in Rage gewesen, ein Paradebeispiel für den Versicherungsbetrug. Außenspiegel abbauen/abbrechen und wegwerfen, bei der Polizei eine Diebstahlsanzeige aufgeben und es dann der (Teil-)Kasko-Versicherung melden. Sollte die Versicherung Vandalismus einschließen, braucht man den Spiegel nichtmal wegwerfen.
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30.06.2010 11:02 Uhr von kratz
 
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Verhälnissmäßigkeit: Natürlich hat der Radfahrer dafür eins aufs Maul verdient. Ihn dafür töten zu wollen ist einfach nur krank. 5 Jahre für einen Mordversuch sind viel zu wenig. Und jeder der hier schreibt, er hätte genauso gehandelt, gehört für mich einfach nur in eine geschlossene Anstalt.
Und bei der nächsten News regen sich die gleichen Leute wieder über aggressive Ubahnschläger auf...
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30.06.2010 11:07 Uhr von GuruRoach
 
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Kennzeichenpflicht: Was kann man denn bitteschön tun ausser hinterherfahren und stoppen, wenn einem ein Radfahrer das Auto beschädigt? Wobei überfahren und verletzen natürlich niemals eine Alternative ist...

Die Kennzeichenpflicht für Fahrräder muss eingeführt werden.

Mittlerweile ist sogar für PFERDE ( nochmal... PFERDE... die Huftiere auf denen man durch den Wald reiten kann ) die Kennzeichenpflicht den meisten Gebieten eingeführt worden... warum soll das bitte für Fahrräder nicht möglich sein?

Und bevor jetzt die ach so armen Rennradler wieder aufheulen dass die Aerodynamik dadurch leidet: Die öffentlichen Strassen sind für den Verkehr da und keine Rennstrecken. Weder für Autos NOCH für Radler.
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30.06.2010 11:19 Uhr von bigpapa
 
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Mistverständisse beseitigen: Ich bin GEGEN eine Haftpflichtversicherung für Radfahrer. !!!!

Ich bin FÜR eine allgemeine gesetzliche Haftpflichtversicherung wo das Radfahren genauso mit abgesichert ist, als wenn ich zufällig im Discounter ein 2000 Euro TV umschmeisse und den schrotte.

Oder, was grade IN ist :" mein Freund Cola auf das Ei-fon kippe, in der Disco. "

Halt Dinge des täglichen Lebens, gegen die man sich einfach nur eingeschränkt schützen kann.

Es gibt gesetzliche Versicherungen da sollte so eine eh mit drin sein. Kinder ohne eigenes Einkommen dann halt über die Eltern.

Damit wären unschuldige vor ALLE Schäden geschützt. Und DAS ist es was ich will. KEINE EXTRAVERSICHERUNG für jeden Mist.

Gruß

BIGPAPA

ps: Die Zwangsversicherung im Strassenverkehr gilt für alles was "ausbrechen kann" und was stärker ist als der normale Mensch. OHNE Rücksicht auf Geschwindigkeit. Hat das Teil ein Motor der was taugt, oder bie Pferden halt den Power, muss es versichert sein. Sogar kleine Modellflugzeuge ab ein gewissen Power.

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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30.06.2010 12:09 Uhr von maretz
 
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kennzeichen? Haftpflicht? Sorry, aber was sollen DIE denn jetzt bringen? Erstmal müsste dann nen gewaltiger Verwaltungsaufwand kommen. Denn nen Fahrrad kann ich mir überall kaufen - und ne Anmeldepflicht gibts dafür nunmal nicht. Auch hier gilt wieder: Nen Fahrrad darf jeder fahren - auch der, der nicht lesen &/ schreiben kann -> entsprechend kann der den Antrag auch nicht ausfüllen...

Bei Kinder-Fahrrädern wirds noch intressanter. Denn die gehen damit zimlich "rabiat" um. Wie lang soll da wohl nen Kennzeichen halten (ganz davon abgesehen das es mit der Haftbarkeit eines 10jährigen eh dann nen Problem gibt!).

Und wegfahren wäre auch noch möglich -> einmal übern Fussweg / durch ne Fussgängerzone und schon is man weg. Also bleibt nur das man das Kennzeichen der Polizei übergibt - und die dann hoffen das der Fahrer wirklich so ehrlich ist das er sagt das er gefahren ist. Sonst is auch wieder essig (ich bin nich gefahren - das war mein Verwandter und da mache ich vom Aussageverweigerungrecht gebrauch...). Geht beim Mopped auch - allerdings bekommt man DANN die Auflage nen Fahrtenbuch zu führen. Beim Fahrrad geht das aber nicht - ich habe keinen Tacho also auch keine Möglichkeit die KM-Stände aufzuschreiben...

Also die Kennzeichen sind m.E. am Fahrrad unsinn...

Dann eine gesetzliche Haftpflicht. Und - wer zahlt das? Bei nem H4-Empfänger ist auch 50-100 Euro/Jahr ne menge Holz. Denn das wäre ja pro Person -> auch da wieder: Was passiert wenn der auch noch 1-2 Kinder hat? Und ne Frau? Schon sind wir bei 200-400 Euro/Jahr... Also dürfen H4-Empfänger jetzt auch kein Fahrrad mehr fahren... naja, die sitzen ja eh (lt. Bild & Co.) nur in der guten Feinripp zuhause und schaukeln sich die Nüsse... da brauchts auch kein Fahrrad...

Sorry - aber für mich gehört sowas einfach zum allgemeinen Lebensrisiko. Ich kann auch nichts machen wenn jetzt nen Fussgänger beigeht und mein Mopped umwirft -> das seh ich nunmal erst wenn ich runterkomme. Wenn ich das nicht will dann sollte ich mir halt nichts kaufen und mich in meiner Bude einsperren....
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30.06.2010 12:27 Uhr von bigpapa
 
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@maretz: Der selbe der die Krankenversicherung zahlt.

Und wieso sollen Existenzen ruiniert werden, (wie es bisher passiert) nur weil Hartz-4 Leute sowas nicht zahlen müssen.

Ich finde langsam das man einfach zuviel Rücksicht nimmt auf Hartz-4 Leute.

Aber vielleicht bist du ja anderer Meinung wenn dir ein Hartz-4 Mensch einen Schaden zufügt. Und ich behaupte NICHT, das der das absichtlich macht. Passiert halt einfach.

Und wer soll das dann BEI DIR bezahlen. Der Hartz-4 Mensch für den nach deiner Aussage 100 Euro schon zuviel sind.

Solange Leute nix zahlen müssen, und auch kein Schaden haben, finden sie es gut wie es ist. Die Heulerei geht erst los, wenn das Unglück passiert ist.

Stell dir mal folgendes vor. Ein Nachbar bekommt Hartz-4, raucht ne geschenkte Kippe abends im Bett und pennt ein. Du merkst es zuspät, und das Haus in den Ihr beide wohnt brennt völlig nieder. UND NUN ?

Denk mal drüber nach.

Es hat schon ein Grund warum es in Zwangs-KFZ-Haftpflicht gibt.

Gruß

BIGPAPA
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30.06.2010 12:34 Uhr von tafkad
 
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Das was hier viele gegen Radfahrer haben hab ich gegen Autofahrer. Die Fahren bei Rot drüber, nehmen sich einfach die Vorfahrt, schneiden einen oder überholen in der 30er Zone und bremsen dann einen aus, weil Sie nicht weiter kommen. Ja aber immer sind es die bösen Radfahrer und das sage ich als Rad und Autofahrer.

Wenn hier mal beide Seiten anfangen würden sich zu respektieren und gleichwertige Verkehrsteilnehmer anzusehen, dann wäre schon viel gewonnen. Doch dem ist nicht so und so werden die Radfahrer sich die gleichen Freiheiten wie die Autofahrer erlauben und umgekehrt.

Edit:@bigpapa

Erkläre doch mal wovon ein H4´ler das noch zahlen soll?

[ nachträglich editiert von tafkad ]
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30.06.2010 13:42 Uhr von EIKATG
 
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@Maretz: Warum Verwaltungsaufwand? Du holst dir bei der Versicherung dein Kennzeichen wie beim Moped und gut is.
Lesen oder schreiben können? Wenn jemand das nicht kann (er kann ja dann auch keine Verkehrszeichen lesen) sollte er lieber zu Fuß gehen. (Und beim Antragausfüllen is dir dein Versicherungsmensch sicherlich behilflich)

Zum Thema Kinder:
Tja, wenn dein Kind mit seinem bzw. deinem Eigentum so schäbig umgeht solltest du mit deinem Kind reden. (War bei mir ach so. Wenn ich ein Spielzeug von mir kaputt gemacht habe.... tja da hatte ich dann halt mal Pech)

Thema "Wegfahren":

Sehr richtig du bist nicht verpflichtet zu sagen wer gefahren is wenns jemand aus der Verwandschaft war. Abgesehen von nem Fartenbuch (was wirklich schwer bei nem Fahrad zu bewerkstelligen is) gibts aber auch noch ganz andere tolle Probleme. Denn deine Versicherung wird in diesem Fall den Schaden abrechnen, aber dei dir sich die Kohle wiederholen! Von daher viel spaß beim "decken" der Verwandschaft.... und dann beim zahlen.

Tja und zum Thema H4:

Schon richtig was du sagst, es ist für die H4-Leute sicherlich ne menge Geld. Aber das ist ein ganz anderes Probelm.
Denn rest kannst du im Posting von Big direkt nachlesen...
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30.06.2010 14:05 Uhr von Katzuy
 
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nur mal Allgm ich fahre selber jahrelang rennrad und muss bei jedem tritt innerhalb der stadt für andere verkehrsteilnehmer mitdenken. Auf radwegen die auf gehwegen sind fahre ich grundsätzlich nicht mehr. Gründe:
- Fußgänger passen nicht auf(hab schon 2 mal Leute angefahren obwohl ich immer Bremsbereit war)

- auf Hunde wird nicht aufgepasst(wieviele Hunde zähl ich schon gar nicht mehr...die Armen gehören den Besitzern weggenommen)

- 75% aller autos kommen nicht bremsbereit an straßen bzw unübersichtliche stellen an denen sich ein radweg auf einem fußgängerweg befindet

- durch wurzeln und lauter bordsteine macht es das fahren mit mehr als 20km/h unmöglich


deshalb fahre ich auf der straße! immer! und ich fahre schneller als die meisten autos! bei guter straße macht man locker 40 km/h und ich fahre bei der 3m breiten fahrbahn trotzdem so weit rechts, dass autofahrer noch in der gleichen spur ohne probleme überholen könnten.

trotz allen maßnahmen werde ich angehupt, geschnitten und mit dem mittelfinger beleidigt...


fazit: "ihr" autofahrer seid sauer? was sollen wir bitte sagen? die meisten die hier meckern sind mit ihren rädern wohl nie über 30km/h, geschweigedenn über 50/60 gefahren...und ihr meint euch ein urteil über die fahreigenschaften eines solchen verkehrsmittels zu bilden?


PS: ich stehe dazu nicht an jeder roten ampel zu halten, allerdings nur wenn die kreuzung zu 100% einsehbar und komplett frei ist...daher, nicht alle über einen kamm scheren!
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01.07.2010 00:58 Uhr von EifelundArdennen
 
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Das Urteil ist: leider nicht hart genug.
Die Fahrerin hätte 10 Jahre hinter Gitter kommen sollen.
Aber solche Leute gibt es jede Menge, die so ausrasten.
Mich wollten zwei erschlagen, weil ich darauf aufmerksam
machte, dass diese nicht Schritttempo in einem verkehrs-
beruhigten Bereich einhielten.
Es gibt schon einige Autofahrer, die sich geistig verändern,
wenn sie mit dem Auto unterwegs sind.
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01.07.2010 01:03 Uhr von EifelundArdennen
 
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bluecoat: Deine Ansichten sind haarsträubend.
Erst einmal nachdenken und dann etwas hier schreiben.
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01.07.2010 08:56 Uhr von lowlander
 
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@jpanse doch: finanziell könnte ich mir locker ein Auto leisten, für meinen Share an der Welt umwelttechnisch gesehen aber nicht - das gilt aber für jeden
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12.07.2010 13:08 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Katzuy: Mti einem Rennrad und einer Geschwindigkeit von über 30 km/h hat man auch nix auf einem Fahrradweg zu suchen!!!

Insgesamt muss man allerdings sagen dass beide Seiten zu wenig Rücksicht auf einander nehmen.

Eine Kreuzung die 100%ig einsehbar ist in einr deutschen Stadt?? Halte ich für Utopie

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