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Zellforschung: Wichtiger Schritt auf dem Weg zum Verständnis der Zellreparatur

Forscher des Max-Planck-Instituts in Dresden haben sich mit den Mechanismen der Zellreparatur beschäftigt und dabei wichtige Entdeckungen gemacht. Es wurden 61 Gene gefunden, die die Reparatur von Brüchen in der DNA beschleunigen oder verzögern. Auch bisher unbekannte Gene befanden sich darunter.

Dabei sticht das Gen SPG48 hervor, das bei der DNA-Reparatur hilft, aber als mutierte Variante auch im Verdacht steht eine Erbkrankheit auszulösen: Ist das Gen nicht funktionsfähig, ist auch die Zelle nicht langfristig lebensfähig. Darunter leiden Menschen mit Hereditärer Spastischer Paraplegie.

Bei ihnen sind Nervenzellen geschädigt, was zur Lähmung führen kann. Tatsächlich konnte man bei Erkrankten eine Mutation von SPG48 finden. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Beitrag zur Zellforschung und können die Suche nach weiteren Reparaturgenen erheblich beschleunigen.


WebReporter: Getschi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Gen, Zelle, Reparatur, Max Planck Institut
Quelle: www.mpg.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2010 09:04 Uhr von Shedao Shai
 
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wirsch: wie kann diese nachricht denn schon 2 negative bewertungen bekommen haben?
die quelle ist top, der schreibstil ebenso und dazu gibt es noch für einen so kleinen text ne ganze menge infos.

weiter so getschi! :)
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30.06.2010 14:45 Uhr von Hannoveraner89
 
+3 | -0
 
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@ Shedao Shai: das waren dann wohl dnews leser die mit so viel text nicht klar kommen :D

btt: von mir ein dickes plus!

[ nachträglich editiert von Hannoveraner89 ]

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