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Genf: Large Hadron Collider strebt nächsten Weltrekord an

Nachdem der Large Hadron Collider (LHC) Ende März den Weltrekord für die höchste Kollisionsenergie auf sieben Teraelektronenvolt verbessert hat, wird nun ein weiterer Rekord angestrebt: Der Rekord für die höchste Kollisionsrate - derzeit gehalten vom Tevatron des US-Forschungszentrums Fermilab.

Laut Rüdiger Schmidt, einem der beteiligten Forscher, könnte der LHC schon 2011 eine Milliarde Kollisionen pro Sekunde in jedem seiner vier Detektoren erreichen und damit den Tevatron-Beschleuniger übertreffen. Außerdem verteidigte Schmidt die "Rekordjagd" als notwendiges Mittel zur Effizienzsteigerung.

Die Qualität der Experimente und die daraus gewonnenen Daten hängen im Wesentlichen von der Kollisionsrate und der Kollisionsenergie ab. Das liegt daran, dass nur wenige Protonen tatsächlich zusammenstoßen. Der Großteil fliegt an den entgegenkommenden Teilchen einfach vorbei, ohne eines zu treffen.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltrekord, Genf, Large Hadron Collider
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2010 17:57 Uhr von alphanova
 
+3 | -0
 
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Ich bin mir sicher, dass der aufgestellte Rekord und der jetzt angepeilte Rekord nicht die einzigen Weltrekorde des LHC bleiben werden. Aber diese Weltrekorde sind nur ein willkommenes i-Tüpfelchen bei der Erfüllung der eigentlichen Aufgaben.
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29.06.2010 18:01 Uhr von Spafi
 
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Ich vermisse: Froböse. Haben den etwa die Eltern der toten Inderin gelyncht? Oder haben die Admins ne IP-Sperre auf ihn angesetzt?
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29.06.2010 19:42 Uhr von Il_Ducatista
 
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also: zuerst verschiedenen Instanzen des HIGGS Particle dann Antigravitons und Felder ähnlich dem HIGGS die elektrische + magnetische Energie ergeben.
Sowas wird och vorstellbar wenn man alles auf einen gekrümmten Raum mit einigen Dimensionen rückführt.
Vielleicht kann man auch die riesigen Köcher in den Hintergrundstrahlung mit dem Verschwinden von Teilchen an andere Koordinaten eines höherdimensionalen Raumes erklären.

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