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Botschafter Perus erhält präkolumbianische Kulturgüter von der Schweiz zurück

Der peruanische Botschafter in Bern erhielt als Vertreter seines Landes kürzlich 48 präkolumbianische Kulturgüter zurück. Die Übergabe erfolgte durch Jean-Frédéric Jauslin, dem Direktor des Schweizer Bundesamts für Kultur (BAK) auf Grundlage eines Gesetzes, das vor fünf Jahren in Kraft trat.

Das so genannte Kulturgütertransfergesetz setzt eine UNESCO-Vorgabe von 1970 in eidgenössisches Recht um und soll dem illegalen Handel mit internationalen Kunstgegenständen entgegenwirken. Durch die Umsetzung der Vorgabe konnte die Schweiz in den letzten Jahren einen deutlichen Imagegewinn verbuchen.

Am 1. Januar 2012 soll in der Schweiz zudem das Kulturförderungsgesetz in Kraft treten. Zusammen mit den bestehenden Regelungen und einer vom BAK erstellten Kulturbotschaft soll es den kulturellen Austausch unterstützen und auch entsprechende Schwerpunkte in dem Bereich setzen.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Botschafter, Peru, Kulturgut
Quelle: www.nzz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2010 16:17 Uhr von alphanova
 
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Der Handel mit historischen Kulturgütern blüht - leider nicht nur der legale. Aus dieser Perspektive ist es schon wichtig, dass der illegale Handel unterbunden wird und nur regulär erworbene Gegenstände ausgestellt werden.
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29.06.2010 16:21 Uhr von JediKnightDE
 
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48 präkolumbianische Kulturgüter: Was sind das?
48 kg Koks in ein-Kilo-Paketen?! :D

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