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Unzufriedenheit unter Azubis: Zwei Drittel finden ihren Lohn zu gering

Laut einer bundesweiten Umfrage unter circa 6.000 Auszubildenden sind zwei Drittel der Azubis mit ihrem Lohn nicht zufrieden.

Eine deutliche Mehrheit der Auszubildenden im zweiten Jahr der Ausbildung gaben an, weniger als 700 Euro netto zu verdienen und bei fünf Prozent soll der Verdienst sogar unter 300 Euro liegen.

Der Durchschnittsverdienst im zweiten Ausbildungsjahr beträgt nur 478 Euro netto. Jeder Vierte der Auszubildenden gab an, einer Nebentätigkeit nachzugehen.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umfrage, Lohn, Unzufriedenheit, Auszubildender
Quelle: www.haschcon.com

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76 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2010 16:20 Uhr von 0wnZ
 
+18 | -3
 
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Heftig: was es unter den Azubis für Schwankungen gibt. Während in der Baubranche über 1100 Euro Brutto gezahlt werden, kriegen Frisöre im 3. Lehrjahr immernoch weniger als 500 Euro. (Aktuelle Verdiensttabellen findet man immer auf den Internetseiten der IHK)

Ich selbst hatte während meiner Ausbildung eine 40 Stunden Woche und umgerechnet etwas über 2 Euro Stundenlohn. Und das im technischen Bereich, ohne Urlaubs-Weihnachts- oder Spritgeld...

Mit Wohnung, Auto, Telefon, Internet, Handy und anderen laufenden kosten kann man davon natürlich nicht leben. Wenn man aber bedenkt das viele Azubis 15-16 Jahre alt sind und noch zuhause wohnen, dann sind 500 Euro viel Geld.

[ nachträglich editiert von 0wnZ ]
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29.06.2010 16:25 Uhr von JediKnightDE
 
+32 | -30
 
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Rad ab?! Ich hab im dritten 950 DM (!) bekommen! Und das in der IT-Branche...

700 EUR... Im zweiten... Ich glaub ich spinn...

Der Durchschnitt von 478,- ist vollkommen in Ordnung...
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29.06.2010 16:49 Uhr von Der_Krieger
 
+18 | -16
 
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ich muss ehrlich sagen: ich als Azubi im 2. Lehrjahr hab gute schwierigkeiten mit dem wenig Geld das ich bekomme auszukommen. Zu dem kommt das noch:

Moderner Sklave - die (meisten) Betriebe sehen die Azubis nur noch als günstiger Arbeiter

Nebenjob notwendig - da das Geld ziemlich gering ist muss man noch nem nebenjob nachgehen. Doppelt Stress und weniger Zeit. Und wenn dazu noch der Stress der Berufsschule kommt könnt ihr euch ja den rest vorstellen.

Ich will nicht wissen wie schwer es diejenigen haben, die kein "normales" Leben haben, sprich: Halbwaisen, allein erziehende usw.

Ich finde das ganze System der Dualen Ausbildung völlig schwachsinnig. Auch das die Dauer der Ausbildung nicht als Arbeitszeit gezählt wird ist ja mal ne frechheit.

Man sollte lieber diese Ausbildungs-schwachsinn weglassen und mal überlegen obs nicht besser wäre einem Schulabgänger 1 Jahr Lernzeit geben würden und anschließend voll übernehmen werden vom Betrieb.
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29.06.2010 17:05 Uhr von JediKnightDE
 
+25 | -10
 
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@Judas
Da muss man halt mal ein wenig sparen. Wenn ich schon höre von wegen weniger als 10 EUR die Stunde steh ich nicht auf...

Wo wohnt Ihr denn als Azubi?
Eigene Wohnung oder? Und ein Auto dazu...
Und Taschengeld gibts auch noch von den Eltern... Am besten...
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29.06.2010 17:25 Uhr von kidneybohne
 
+14 | -1
 
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Denn kommt jetzt mein Senf dazu: Ich verdien im Schnitt 460€ Netto im 2ten Lehrjahr. Im 3ten wird es rund 510 sein.

Es ist wenig. Ich fahre ein Auto und habe teilweise monatliche Spritkosten von 150euro! Dann kommt Monatlich die Haftpflicht fürs Auto: 100€, 30euro für Rente und Berfusunfähigkeit. Dann 15 Euro Guthaben fürs Handy. Jährlich 95€ KFZ-Steuer.
Und noch so viele Kleinigkeiten die sich nötigerweise summieren.

Auto kann ich nicht abmelden, da ich sonst nicht zur gewünschten Zeit auf der Arbeit wäre. Ich habe nicht viel von meinem Geld, leider.

Aber man muss auch beachten das ein Azubi nicht die volle Leistung eines Gesellen erreicht, in manchen Fällen schon, und man entsprechend bezahlt werden muss. Es ist auch kein Lohn, sondern eine Leistung, damit der Arbeitsplatz etc. erreicht werden kann.

Und billige Arbeitskräfte? Ja, absolut. Klar soll man in der Ausbildung auch einen Ordnungssinn bekommen, aber wenn die Gesellen den Müll auf den Boden schmeißen und liegen lassen und dich auch noch anmeckern, weil du in den nächsten 10 Minuten den schei* wegräumst, ist das übertrieben und ausbeute. Es sind nun Mal andere Zeiten als vor 30 Jahren.

Und meine Kollegen die nicht im Hafen arbeiten, verdienen fast 100Euro weniger als ich im Monat.

@JediKnightDE
Ich bekomme kein Taschengeld, ich muss mir alles selbst finanzieren. Es gibt Ausnahmen, aber die füllen nicht alles aus.

[ nachträglich editiert von kidneybohne ]
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29.06.2010 17:32 Uhr von obeees
 
+7 | -1
 
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@JediKnightDE: :) dein erster kommentar hat genau meinen netto lohn im 2. lehrjahr in der IT branche getroffen ;)

aber nun mal zu anderen sache mit den ungleichen löhnen :

das liegt schlicht und ergreifend daran, ob der betrieb in einer gewerkschaft ist.
kleines beispiel aus der praxis :

ich verdiene als fachinformatiker (systemintegration) im 2. lehrjahr 478€ brutto.
ein klassenkamerad aus der berufsschule verdient 870€ netto im gleichen lehrjahr, gleicher ausbildungsberuf, gleicher kreis(gibt ja auch unterscheide ost/west usw)

nur ist seine firma bei der ig metal, die einen mindestlohn vorschreibt.

solange es nicht die "ig pc" (o.ä.) geben wird, wird sich daran auch nichts ändern...
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29.06.2010 17:42 Uhr von JediKnightDE
 
+16 | -2
 
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@Judas: Du lernst was von Deinem Lehrmeister. Deswegen und weil Du keine volle Arbeitskraft bist bekommst Du nicht soviel wie ein ausgelernter.
Überleg mal wieviel Du effektiv da bist durch Block oder Wochenunterricht und rechne das dann mal hoch plus die Qualifikation der Berufserfahrung.
Dann kommst Du auf ein normales Gehalt.
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29.06.2010 17:44 Uhr von EIKATG
 
+19 | -3
 
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Manche: Leute vergessen immer das es sich hier um einen Azubi handelt. Er ist ja nicht nur am Arbeiten sondern bekommt auch was beigebracht bzw. es muss sich extra jemand Zeit nehmen um es ihn zu erklären.
Lehrjahre sind nun eben mal kein Herrnjahre, und nur weil manche Herrschaften hier Ausgaben haben wie sonst was is das denk ich noch kein Grund gleich nach mehr Lohn zu schrein.
478 € netto für einen AUSBILDUNGSPLATZ zu bekommen finde ich ok.

und ma ganz am Rande wer is den bitte mit sein Lohn zufrieden??? Das zum Thema unzufriedenheit ;)
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29.06.2010 17:49 Uhr von ROBKAYE
 
+30 | -4
 
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Falsch nicht das Gehalt ist zu gering, die Ansprüche unserer 16 jährigen Jungs und Mädels sind zu hoch... Dinge kaufen, von Geld das man nicht hat, um Leuten zu imponieren, die man nicht mag... Werbung sei dank. Aber das funktioniert halt nicht in der Lehre...
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29.06.2010 17:51 Uhr von strausbertigen
 
+4 | -19
 
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29.06.2010 17:56 Uhr von kotffluegel
 
+12 | -3
 
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lehrjahre sind keine herrenjahre: ich hatte im 3. jahr 340 euro

berufsschule in einer anderen stadt und musste die internatskosten bzw. fahrtkosten selbst tragen
das ist echt heftig gewesen, ohne mutti und papa wär das gar nicht gegangen...

aber wenn man nicht zu hause wohnt kann man als azubi doch wohngeld beantragen...
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29.06.2010 17:58 Uhr von meinemeinungdazu
 
+14 | -3
 
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Lehrjahre sind: keine Herrenjahre !!!

Den Spruch gab´s schon von meiner Oma und noch ein paar Märker dazu ;-))

Im übrigen kann ich ROBKAYE voll zustimmen.
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29.06.2010 18:08 Uhr von Tuerkkizi
 
+7 | -2
 
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ich: bekomme im ersten jahr auch nur 550 brutto und muss davon ALLES (eigene wohnung) zahlen.

es wird schwer und es wird auch kein luxusleben was ich mir da leisten werde, vllt werde ich sogar unter der brücke schlafen aber so ist das leben. hart durchhalten, dann hat man es später besser.
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29.06.2010 18:12 Uhr von Psyphox
 
+8 | -0
 
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Haha: Die Spitzenmanager finden ihren Lohn auch zu gering =D
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29.06.2010 18:15 Uhr von reiser
 
+9 | -9
 
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so ganz im allgemeinen: auch ich bin in der ausbildung und im 2 lehrjahr, bekomme gerade mal 580 netto - und viele werden saggen langt doch ist doch übern durchschnitt - aber es langt nicht, ihr wisst doch selbst wie die preise steigen
ich bekomme nix von meinen eltern, die hab ich schön in sachsen gelassen, ich wohn in einer "wg" und hab an die 230€ nur für miete inklusive strom wasser etc. aber da ich 2x die woche unterricht habe, habe ich PRO WOCHE fahrtkosten von 70 €, und jährlich noch 260 für jahreskarte um auf arbeit zu kommen, da hab ich jetzt noch keine lebensmittel, arztkosten, handy
als single haushalt kommt man bei lebensmittel auch auf ca 130, wenn man nicht nur nudeln und fertigzeug essen will
handy, internet, arztkosten (sind wegen chronischer krankheit monatlich anfallend)

dann ist man ausgelernt und hat null berufserfahrung obwohl ich 3 jahre gearbeitet hab, und genau das selbe wie die kollegen gemacht habe, und von wegen es muss sich ja einer um uns kümmern, meine einweisung war einmalig, und nur ne halbe stunde, ab dann lauft man selbstständig bei uns, auch schwieriege/gefährlich sachen die wir eigentlich nocht machen dürften, wird gesagt "ach mach mal..."

gut ich fehl 2 tage in der woche, aber in der schule wird uns nix beigebracht und wir wollen echt lieber arbeiten da das sinnvoller ist

meine meinung, mehr geld für azubi, vorallem wenn sie nicht in hotel mama wohnen, und jedenfalls doch bitte die hälfte der ausbildungszeit als berufserfahrung ansehen
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29.06.2010 18:22 Uhr von Celinna
 
+8 | -2
 
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ich: kann es gut verstehen mit dem zu wenig Gehalt.

Mir gings ähnlich mein Chef hat ein kleines Reisebüro geleitet und ich war sein Azubi für den Beruf Reiseverkehrskaufmann.
Waren also nur zu 2.

Er hat mir ca alles beigebracht was man wissen musste für den Job innerhalb von 3 Monaten, danach konnte ich selbstständig Kunden beraten und Reisen buchen.

Dann gings los da ich ja schon alles konnte (bis auf die Erfahrungen wie die Hotels so sind) hat er mich meist den ganzen Tag alleine gelassen und hat Fußball geschaut, andere Sachen daheim gemacht, er war nicht da. Ich musste quasi das ganze Reisebüro alleine leiten und das als Azubi mit meinen mickrigen 499€ Brutto im 1. Lehrjahr. War eigentlich wenn man das so sehen kann Geschäftsführer während der Chef sich ein schönes Leben gemacht hat.

Hinterher als ich ausgelernt hatte hat er mich natürlich nicht übernommen mit der Begründung ein neuer Azubi ist billiger als eine Vollzeitkraft und macht das gleiche. Da hat er leider vollkommen recht und leider wird das immer häufiger in D in Bezug auf Hungerlöhne betrieben.
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29.06.2010 18:58 Uhr von 0wnZ
 
+10 | -2
 
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@Herrensocke: zu deiner Zeit gabs auch Lakritz für einen Pfennig, Busfahrkarte für 45 Pfennig und n Brot für 60 Pfennig.

Heute kostet ein Schokoriegel über teilweise über 1 Euro, Busfahrkarte bis zu 3 Euro und selbst ein einfaches Brot beim discounter schon 1 Euro.

Von Benzin, Miete, weiteren Lebensmitteln und anderen laufenden kosten mal abgesehen ;)
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29.06.2010 19:16 Uhr von Mondelfe
 
+5 | -4
 
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@reiser: >>>meine meinung, (...) bitte die hälfte der ausbildungszeit als berufserfahrung ansehen<<<

Ich habe studiert und meine ganzen Praktika während dem Studium kann ich auch nicht für die Berufserfahrung anrechnen. Auch mein Anerkennungjahr zähle ich nicht wirklich mit zur Berufsberatung, da ich dort auch noch sehr vieles "gelehrt" bekommen habe.

Übrigens:
Wenn man bei den Azubis anfängt, dass sie genug Geld haben, um außerhalb zu wohnen etc. muss dieses Geld auch den Studenten zustehen, denn nicht jeder kann (oder will) dort studieren, wo er wohnt. Studenten sind ja quasi auch Azubis.
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29.06.2010 19:21 Uhr von rLoBi
 
+7 | -2
 
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diese relationen: die Lehre dient doch nicht dazu die dicke Kohle zu verdienen, sondern erstmal einen Beruf zu erlernen, und was manche nie lernen werden: Den Umgang mit Geld! Wo soll das hinführen wenn jeder Lehrling 1000 € raus hat. was erwartet man dann als Geselle? Und was machen die jenigen wenn sie auf einmal ohne Job da stehen. Dann hat nur der Zwegat was zu tun!

Und für Azubis steht auch Ausbildungsbeihilfe zu, bzw. Kindergeld und Wohngeld. So sollten Azubis die auf ein Auto angewiesen sind, oder woanders eine Wohnung haben auch einigermaßen zurecht kommen.

Es muss nicht gleich die dicke 3 Raumwohnung sein, und der schickste Sportwagen. Erstmal im Leben ankommen und dann gut verdienen!
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29.06.2010 19:40 Uhr von saber_
 
+6 | -7
 
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@Judas II: "für weniger als 10 euro die stunde würd ich garnicht aufstehen. und für weniger als 30 40 die stunde könnte man nicht erwarten, das ich iwi motiviert oder sonstwas arbeite."


sagmal in welcher welt lebst du eigentlich? 10 euro die stunde netto ist ne menge asche.... das macht 1600 euro im monat - netto versteht sich!...wer ueber 10 euro netto verdient ist auf der sonnenseite des lebens... zumal es da auch drauf ankommt obs 10 euro in der stadt oder auf dem land sind...auf dem land haben die natuerlich einen viel hoeheren wert...


aber was beschweren sich azubis? und studenten?! sind die eigentlich echt so bloed im kopf oder was geht bei denen ab?

von wegen arbeitssklaven... alle meckern wie krass sie nichts verdienen und wie sie ausgenutzt werden... sry aber seid ihr euch im klaren was fuer eine belastung ihr fuer die firma seid? ihr koennt NULL... und dafuer wollt ihr dick asche?

mein erstes praxissemester gab 300 euro im monat... mein zweites 700... mein diplom 800 euro im monat... und das hat alles seine berechtigung.... denn es geht um meine ausbildung...ich lerne waehrend dieser zeit... ich nehme die zeit von mitarbeitern in anspruch wenn sie mir was erklaeren... das kostet alles geld leute...
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29.06.2010 19:53 Uhr von capgeti
 
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hehe: also ich hatte keine Geldprobleme in meiner ausbildung.
Hab Informatikassistent gelernt auf einer Privatschule.
Musste 150€ monatlich zahlen =)

hab bafög und wohngeld bekommen (ca 500€).

Mit einer eigenen Wohnung, essen, strom, bus, etc kam ich super zurecht.
und dann noch 0% unterstützung von den ellis.

[ nachträglich editiert von capgeti ]
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29.06.2010 20:40 Uhr von Maverick Zero
 
+3 | -2
 
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BA Studium: BA Student, zweites Jahr, knapp 600 netto...

Da kann man noch nicht einmal nen Nebenjob nehmen oder sonstige Fördergelder beantragen. Wenn man dann noch zwischen Campus und Firma pendeln muss wirds am Monatsende mehr als nur knapp...

Aber das ist ja normal. Wofür braucht ein Azubi oder Student schon Geld? Etwa, dass er sich sorgenfrei voll auf seine Ausbildung / Studium konzentrieren kann? Ach was... das muss auch so gehen...
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29.06.2010 21:16 Uhr von chaintek
 
+6 | -6
 
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Eine Runde Mitleid für unseren armen Azubis....

Was bilden die Azubis sich eigentlich ein? Sorry, aber da fehlt mir eindeutig nicht nur das Verständnis für. Wer mehr Kohle will, der soll nebenbei arbeiten gehen, das war zu meiner Zeit auch so.

Btw. ich habe als KFZ Lehrling im 2. Lehrjahr 650 DM netto gehabt und man konnte gut damit auskommen.
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29.06.2010 21:33 Uhr von meinemeinungdazu
 
+4 | -7
 
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@ reiser: Wenn ich das schon höre: Handy, Internet etc. ...

Gab´s bei uns noch nicht...

Und, sind wir vielleicht dümmer als Ihr?

Wem hast Du denn so viel mitzuteilen?
Schon mal was von Telefonzellen gehört oder von Internetkaffees?
Wenn Deine Wurzeln in Sachsen liegen, dann lass Dir mal von Deinen Eltern erklären, wie die früher ohne den ganzen Schnickschnack ausgekommen sind.

Nichts gegen Handy oder Internet, nur, lern erstmal was vernünftiges, dann kannst Du es Dir auch leisten, sonnst ist bald ganz schnell Ebbe in der Kasse (bzw. ist es nach Deinen Ausführungen nach jetzt schon).

Und wenn Du mit dem ganzen Zeugs einem Mädel imponieren willst, vergiss es! Spätestens, wenn Du es Dir plötzlich nicht mehr leisten kannst ist sie eh weg.

Die Moral von der Geschicht: setz auf falsche Prioritäten nicht!

Alles Gute!
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29.06.2010 21:36 Uhr von StrammerBursche
 
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Schnösel: Nur Knechte und verwöhnte Muttersöhnchen, welch eine Überraschung.

Wenn man natürlich noch bei den Eltern wohnt und bei allem Subventioniert wird, kann ich die ganze Knechte, die sich hier darüber ausweinen wie schlecht sie bezahlt wurden noch verstehen.

Heutzutage wird von jedem erwartet, dass man für den Job&Schule wegzieht bzw. lange Strecken fährt.
Und nun erklärt mir mal wie man mit seinen lächerlichen 500€ Netto Wohnung,Essen,Kleidung,GEZ,Anschaffungen + Möbel,Strom,Wasser und Telefon bezahlen soll?

Typisch deutsch.
Obrigkeitshörige Arschkriecher, die nur darauf bedacht sind, darauf zu achtet, das es ja keiner besser hat als man selber.


[ nachträglich editiert von StrammerBursche ]

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