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Taliban drohen mit Anschlägen auf ausländische Bergbau-Unternehmen

Das US-Unternehmen SITE, welches sich auf die Auswertung von islamischen Internetseiten spezialisiert hat, teilte jetzt mit, dass die Taliban im Internet angekündigt habt, auf jedes ausländische Bergbau-Unternehmen, welches versucht in Afghanistan Bodenschätze abzubauen, Anschläge zu verüben.

Die islamischen Extremisten weisen darauf hin, dass die Regierung Karsai in ihren Augen illegal sei und sie nicht berechtigt ist, mit Bergbau-Unternehmen aus dem Ausland Verträge abzuschließen.

Nach afghanischen Regierungsangaben verfügt das Land über Bodenschätze im wert von 2,4 Billionen Euro. Die Menge könnte Afghanistan zu einem der wichtigsten Rohstofflieferanten weltweit machen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unternehmen, Taliban, Ausbeutung, Bergbau, Mineralvorkommen
Quelle: www.dnews.de

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29.06.2010 11:09 Uhr von usambara
 
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Kupfermine Aynak: Die Kupfermine in der Provinz Logar gehört bereits den Chinesen.
Mit 1500 Soldaten, postiert in drei Sicherheitsringen, hält die afghanische Armee die Gegend rund um Aynak in der Provinz Logar besetzt; die 17 Kilometer lange Schotterpiste, die von der Fernstraße Kabul-Gardez heraufführt, ist mit Checkpoints gespickt.
Bergbauminister Adel hat 30 Millionen Dollar Schmiergeld kassiert- für die Vergabe der Abbaulizenz in Aynak an die Chinesen. Das Geld soll ihm in Dubai ausgezahlt worden sein.

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