28.06.10 20:30 Uhr
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Ungewöhnliche Oberflächenformationen auf dem Mars entdeckt

Bereits Anfang 2009 nahm der Orbiter "Mars Express" mit Hilfe seiner hochempfindlichen High-Resolution Stereo Camera (HRSC) eine Reihe von Bildern auf, die allerdings erst jetzt ausgewertet werden konnten. Sie zeigen ungewöhnliche Strukturen auf der Marsoberfläche in der Nähe des Magellan-Kraters.

Der etwa 100 Kilometer durchmessende Krater befindet sich in der vulkanisch geprägten Tharsis-Region des roten Planeten. Auffällig sind viele Gesteinsvorsprünge oder Gesteinsschollen im oberen Teil der Aufnahme, welche bis zu zwei Kilometer groß sind. Ihr Ursprung ist allerdings noch nicht geklärt.

Sie könnten möglicherweise durch einen Einschlag entstanden sein, dessen Schockwelle die oberen Gesteinsschichten erschütterte. Für das Aussehen könnte aber auch aufsteigendes Magma verantwortlich gewesen sein. Demnach sorgten ausgewaschene Sedimente aus dem Untergrund für die wabenartige Struktur.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mars, Weltraum, Struktur, Oberfläche
Quelle: www.sciencedaily.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2010 20:30 Uhr von alphanova
 
+19 | -3
 
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Ich finde die hochaufgelösten Aufnahmen der ESA- und NASA-Orbiter allesamt sehr beeindruckend. Auch auf einem vermeintlich "toten" Planeten wie dem Mars sind vielfältige Oberflächendetails erkennbar. Von riesigen Vulkanen und Canyons bis zu ausgedehnten Eisflächen ist praktisch alles vorhanden.
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28.06.2010 20:39 Uhr von souldrummer
 
+4 | -2
 
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dem autor kann ich nur zustimmen: faszinierende fotos ! klares plus +

besonders interessant sind die kanten für mich rechts des kraters :-) sieht aus wie ein flußbett .
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28.06.2010 20:52 Uhr von shane12627
 
+5 | -1
 
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Super: Das sind News, die ich immer wieder gerne lese. Bitte mehr davon. :)
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28.06.2010 21:14 Uhr von mysteryM
 
+3 | -19
 
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28.06.2010 22:02 Uhr von dreamlive
 
+1 | -3
 
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Johannes von Butler hatte in seinem ersten Buch mit dem legendären Marsgesicht geheime Bilder von der Nasa veröffentlicht, die perfekte Pyramiden und quadratische sowie rechtwinklige Räume unter der Oberfläche verbergen. Diese Bilder wurden von der Nasa erst als Inkastädte benannt und dann sind die Bilder verschwunden. Heute, eine Generation später, stellt niemand mehr Fragen, weil wir uns mehr mit unbedeutende Mp3 Player beschäftigen, als mit der Frage, wo wir wirklich herkommen.
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28.06.2010 23:34 Uhr von MarsPhotoJournal
 
+4 | -0
 
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@Bacha.Bazi: Hier der Link zu den 3d Bildern dieser Formation:
http://www.dlr.de/...

Die HRSC auf MEX macht generell Stereo-Aufnahmen welche man am besten auf den DLR Seiten findet.

Wenn dich sowas interessiert hier noch eine erstaunliche Aufnahme des Mars Express (HRSC):
http://www.geoinf.fu-berlin.de/...

Viel Spaß :)

Gruß
http://marsphotojournal.blogspot.com
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29.06.2010 01:49 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -0
 
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@msteryM: Diese Kommentare liebe ich ja...

News-Statistik von mysteryM:

1 eingelieferte News
1 gesperrte News

*looooooooooooooooool*

Wie kannst du überhaupt urteilen? Die News von Alphanova sind:

1) hervorragend widergegeben
2) wissenschaftlich interessant
3) nichts für Flachpfeifen

@Getschi: Mein Freund ;-) ... mal wieder einer deiner basher-Kommentare... bist du dir nicht zu schade um jeden Quatsch mit Gegenkommentaren zu pflastern, oder hast du einfach nichts anderes zu tun? ... und zum Thema Esowatch:

http://www.online-artikel.de/...
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29.06.2010 11:44 Uhr von dreamlive
 
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@Getschi: Nein, die Bilder mit den quadratischen Räumen sind auch im Internet nicht mehr aufgetaucht. Ich fdrage mich, warum sich alle Menschen so dagegen wehren, dass der Mars früher eine lebentragende Ökosphäre besaß, die zweifelsfrei belegt wurde. Folglich waren die technischen Kenntnisse in der Broncezeit, seiner Zeit im wahrsten Sinne weit voraus. Zu dieser Zeit wo die große Pyramide in Gizeh gebaut wurde, deren tatsächliches Alter noch garnicht bestimmt werden kann, hat die Ökospäre auf dem Mars noch ihre letzten Tage gesehen. tatsache ist aber, dass Archeologen und Nasaspezialisten gemeinsam in Ägypten Artefakte untersuchten, die technische Details abbildeten. Ich möchte jetzt keinen der Autoren zitieren, aber der Bau der Pyramide in Gizeh wird mit den heutigen Werkzeugen kaum nachzustellen sein. Das geschah in der Zeit zwischen der Stein und Broncezeit.

Es gibt noch viel zu klären, und was nicht bewiesen werden kann, ist nicht automatisch vom Tisch, sondern muss aus einem Blickwinkel betrachtet werden, wo wirtschaftliche Interessen oder eventuell Weltvisionen-einstürzende Ängste außen vor stehen.
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29.06.2010 12:30 Uhr von dreamlive
 
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Diesen Blickwinkel wüsst eich auch gern! Heutzutage stünde nicht einmal das Konzept für eine Wüstensand geeignete Fundamentplatte zur Verfügung, um ein solches Bauwerk über Jahrtausende unverändert zu erhalten. einzig eine umgekehrte Pyramide aus Spiegelversion könnte da in Frage kommen. Ich kann mich nicht den Eindruck verwehren, dass der Mensch seine spontane Entwicklung einem Umstand zu verdanken hat, der nicht irdischen Ursprungs sei. Dies wäre ausgeschlossen, wenn es nicht so viele unglaubliche Funde gäbe, die Anderes beschreiben. ZB. gab es zu den Zeiten der Majas und Inkas oder weiter zurück der Sumeras keine drahtgestützten Schläuche oder Schläuche überhaupt, trotzdem sind sie in vielen Fresken mit Schaltknüppeln, Helmen und sonstiges enthalten.

usw.
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29.06.2010 13:01 Uhr von dreamlive
 
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Da nimmt man ebend das UNBEKANNTE was die Ägypter genommen haben, Hört sich nach Physik der Alchemisten an. Hier endet Deine Neutralität im Bezug auf einer geistigen Erweiterung Deiner Vorstellungskraft.

EvD war zwar Vorreiter, aber es gibt weitaus bessere Interpretationen. EvD hatte z.B. die Clonbarkeit von Erbgut beschrieben und die Wissenschaft hat dieses belächelt. Er fand 1969 Hinweise auf eine damals nicht nachzuvollziehbare Grundthese des Clonens in ägyptischen Überlieferungen.
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29.06.2010 14:13 Uhr von dreamlive
 
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Schlüssig ist er auf keinen Fall: Die Felsformation sind unebene Platten. Auf solch ein Fundament würde man heute kein schweres Bauwerk errichten. Die Ägypter haben es getan, und das ist auch die Frage, warum sie sich so sicher sein konnten, dass es in zig tausenden Jahren keinen Verzug auf eine Plattform gibt, die sich selbst ständig durch die Kontinentalbewegung verändert.
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29.06.2010 14:58 Uhr von dreamlive
 
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@Getschi: Super, jetzt haben wir es. Die Genialität aus dem Unwissen! Genau da muss es einen völlig neuen Ansatzpunkt für Forschung geben. man baut nicht eben mal eine Pyramide auf Versuch und Irrtum, wenn noch peinlichst genau astronomische- und geophysikalische Daten als ausschlaggebene Vorlage dienen. In einer Zeit, wo der Wortschatz noch an 10 Fingern abgezählt werden kann, hat es eine Zunft gegeben, die sich mathematische Rhytmen in den Gebäuden integrierten, als seien sie seit Jahrtausende an einer Zahlenwertung gewöhnt, muss es ein Geheimbund und einen gesonderten Ursprung gegeben haben, der erdgeschichtlich nicht zu erfassen ist. ...Seltsam!

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