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Formel 1: Fernando Alonso spricht von einem manipulierten Rennen

Das Formel-1-Rennen in Valencia war für Fernando Alonso eigentlich ein Heimspiel. Er landete am Ende aber nur auf dem neunten Platz.

Schuld war seiner Ansicht nach eine zu geringe Strafe für den Fahrer Louis Hamilton, der unerlaubterweise ein Safety Car überholte und somit einen großen Vorsprung einfahren konnte. Die Durchfahrtstrafe, die er darauf erhielt, hatte wohl eine zu geringe Wirkung.

Er beklagte sich darüber, dass ein Fahrer, der "die Regeln nicht einhielt", auf dem zweiten Platz landete und er selbst auf dem neunten: "Das habe ich noch nie gesehen!"


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Manipulation, Fernando Alonso
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2010 12:40 Uhr von nightfly85
 
+1 | -5
 
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Das F1-Reglement ist einfach zu schwammig im Bezug auf die Safety-Cars. Wenn Schumi überholt, wenn die SC-Phase beendet ist, wird er mit einem FETTEN Punktabzug bestraft. Wenn Hamilton ein SC überholt (was schlimmer ist!) wird er mit einer lächerlichen Durchfahrtstrafe bestraft, deren Wirkung ja verpufft da er im Vorfeld eine Menge Zeit einholen konnte.
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28.06.2010 12:46 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -1
 
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@nightfly85: "Wenn Schumi überholt, wenn die SC-Phase beendet ist, wird er mit einem FETTEN Punktabzug bestraft. "

Wenn man schon Kommentare von sich gibt, sollte man wenigstens Ahnung haben...

MSC wurde nicht mit einem FETTEN Punktabzug bestraft. Er bekam ebenfalls eine Durchfahrtsstrafe. Da er diese aber nicht mehr verbüssen konnte da Rennen zu Ende, wurde sie in eine Zeitstrafe (20 sec.) umgewandelt.
Nichts anderes ist hier mit Hamilton gemacht worden. Da ist mitten im Rennen war, konnte er die Durchfahrtsstrafe absolvieren. Effektiv hat er glaube ich nur so um die 10 sec. verloren.. Aber das ist von Rennstrecke zu Rennstrecke unterschiedlich...

Wo ist da jetzt genau die Ungerechtigkeit?

Das Problem bei der Strafe gegen MSC war, daß sie auch von den Regeln her unberechtigt war (grüne Flaggen). Die Strafe für das Vergehen an sich wäre aber OK gewesen, genauso wie gestern gegen Hamilton...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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28.06.2010 12:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+12 | -0
 
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@Alonso: "Er beklagte sich darüber, dass ein Fahrer, der "die Regeln nicht einhielt", auf dem zweiten Platz landete und er selbst auf dem neunten"

Naja, es soll schon Fahrer gegeben haben, die mit Hilfe eines fingierten Crashs des Teamkollegen ein Rennen gewonnen haben.

Wenn ich nur wüsste, wer das war....
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28.06.2010 13:42 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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@nokia1234: "Aber eine Durchfahrtstrafe, obwohl Hamilton genügend Vorsprung hat, ohne wenigstens EINEN Platz zu verlieren, ist in meinen Augen nicht gerade eine Strafe."

Ist im Straßenverkehr nichts anderes. Wenn ich zu schnell bin, zahle ich z.B. 250 €. Für den einen ist das viel Geld, für den anderen einfach nur lächerlich.

Die Stewarts waren insofern konsequent, als dass man Hamilton die gleiche Strafe wie MSC gegeben hat.
Dass hier die Auswirkungen nicht mit in die Strafe einbezogen wurden, ist sicher ärgerlich und macht die Strafe als solche _fast_ sinnfrei. Hier wäre sicher etwas mehr Fingerspitzengefühl seitens der Stewards wünschenswert, vor allem weil das illegale Überholmanöver Hamilton den 2. Platz rettete. Ich halte nur nichts davon, Hamilton so lange in der Box stehen zu lassen, bis die Reihenfolge nach Alonsos Meinung wieder stimmt. Ganz davon abgesehen, daß es diese Strafe auch gar nicht gibt...
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28.06.2010 14:43 Uhr von hertle
 
+0 | -3
 
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OMG: Was für ein schlechter Verlierer. SIcher hat sich Hamilton mit seiner Überholaktioin nicht fair verhalten, aber die Sache war auch super knapp und Alsonso war einfach ein paar Sekunden zu spät, sonst hätte er nämlich auch das Safety-Car überholt. Also soll er mal nicht so rumheulen.
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05.07.2010 11:00 Uhr von Blackhart12
 
+0 | -0
 
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jaja: wenn man zu blöd ist zu gewinnen muss es natürlich manipuliert sein. Das geht ja nicht das man zu gibt das man schlecht gefahren ist

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