27.06.10 19:55 Uhr
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Fußball-WM 2010: Schiedsrichterfehler verursacht große Diskussionen

Noch während dem historischen Spiel von Deutschland gegen England (Endstand 4:1) entbrannte die Diskussion über die Fehlentscheidung des Unparteiischen aus Uruguay. Dieser gab den Engländern ein Tor nicht, obwohl der Ball nach einem Abpraller an der Latte klar hinter der Linie landete.

Sofort kam auch der Vergleich mit dem umstrittenen 3:2 der Engländer in Wembley bei der Weltmeisterschaft 1966 auf. Doch im Gegensatz zu damals war das Tor von Lampard klar gültig. Der Linienrichter war allerdings trotz Sprint 20 Meter zu weit vom Geschehen entfernt.

"Das ist ein unverzeihlicher Fehler. Das muss der Assistent sehen. Das war kein Wembley-Tor, der Ball war ganz klar hinter der Linie", sagte der ARD-Experte Hellmut Krug. Auch Theo Zwanziger versteht den Frust der Engländer: "Selbst ich habe von der Tribüne aus geglaubt, dass der Ball drin war."


WebReporter: maf86
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Schiedsrichter, Fußball-WM 2010, Fehlentscheidung, Jorge Larrionda
Quelle: www.sport1.de
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60 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2010 19:55 Uhr von maf86
 
+93 | -8
 
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Das Tor hätte klar zählen müssen. Allerdings stellt sich die Frage, ob England mit dem Ausgleich noch mehr Chancen auf einen Sieg gehabt hätte, da Deutschland technisch und spielerisch klar die bessere Mannschaft war. Trotzdem ist der psychologische Faktor nicht zu unterschätzen...
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27.06.2010 19:57 Uhr von Blackybd2
 
+67 | -19
 
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Wird Zeit für den Videobeweis. In einem vernünftigen Maß, siehe amerikanische Sportarten, jedes Team darf das Spiel 1-3 mal kurz unterbrechen um eine Schiedsrichterentscheidung evtl. zu korrigieren und gut ist. Zeit wird´s, Sepp. ;)
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27.06.2010 20:01 Uhr von Raptor667
 
+71 | -61
 
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ohman ihr immer mit eurem Scheiss Video beweiß. Da werden Entscheidungen korregiert....Entscheidungen hinterfragt...es ist wie Netzer sagte...Fussball lebt von Fehlentscheidungen...von Emotionen und so weiter. Das ist es was ein Fussballspiel ausmacht...alles andere wäre öde und langweilig.
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27.06.2010 20:19 Uhr von fuxxa
 
+78 | -11
 
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Auch wenn es 44 Jahre dauert: Es gibt doch noch Gerechtigkeit in der Welt!

Muahahaha...

[ nachträglich editiert von fuxxa ]
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27.06.2010 20:43 Uhr von anderschd
 
+22 | -3
 
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Während des historischen Spiels! entbrannte bei uns nur der Traum vom Viertelfinale.

Und was "Experten" danach sagen ist uns Rille. Es gibt immer "Diskussionen" bei so einem Turnier. Und das ist gut so.
Denkt mal an die EM, als der Russe 4 Rote gezogen hat.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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27.06.2010 21:00 Uhr von sunsmile
 
+9 | -3
 
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Fehlentscheidungen prägen die WM: Entweder wird ein Tor zu Unrecht gegeben oder ein reguläres Tor wird aberkannt. Ist leider viel zu oft passiert, Usa-Spiel, England spiel und gerade eben Abseitstor für Argentinien. Mit diesen Entscheidungen muß man eben Leben solange es keinen Videobeweiß gibt wie beim Football...
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27.06.2010 21:04 Uhr von seele1967
 
+27 | -13
 
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aha das ist natürlich klar,für england spielt es keine rolle ob der ball drin war.so so.
ich kann mich noch an das ganze gezeter und skandal gegröle beim spiel deutschland -serbien erinnern.

tagelang war der schiri schuld , deutschland wird verpfiffen etc. wer selber schon mal fussball gespielt hat, ob in der bauernliga oder höher, der weiß dann auch das es nicht unerheblich ist für die psyche wenn man in so einem spiel so benachteiligt wird.

ich stelle mir das nur mal umgekehrt vor, wenn die deutschen so ausgeschieden wären.aber so ist das eben mit den möchtegern fussball fans, die einmal in 4 jahren feiern, grölen und krakelen wollen, egal mit welchen mitteln.
die engländer waren schwach ,das muss man sich eingestehen , aber ein fader beigeschmack bleibt trotz allem

danke fürs lesen,ob es verstanden wird ,wer weiß!?

[ nachträglich editiert von seele1967 ]
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27.06.2010 21:06 Uhr von Ribbity
 
+16 | -2
 
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Gegen den Videobeweis! Die Fälle in denen Schiedsrichter trotz absolut unübersichtlicher Lagen richtig handelten werden direkt vergessen sobald mal ein großer Fehler geschieht..

Fußball ist ein Spiel für Menschen, Menschen machen Fehler, Schiedsrichter sind auch Menschen.

Es gab auch bei der WM schon Situationen in denen eine Kamera nicht sehen konnte was genau passiert war, da sie in der falschen Perspektive war.

Hier ein schönes Zitat dazu:
"Auch wir vom DFB wollen Gerechtigkeit. Fußball soll aber menschlich bleiben. Der Fehler gehört zum Menschen und damit zum Fußba. Man muss doch außerdem deutlich sagen: 90 bis 95 Prozent aller Entscheidungen der Schiedsrichter sind richtig"

Ich hätte zumindest im Stadion keine Lust alle paar Minuten warten zu müssen weil ein Trainer den Videobeweis fordert.

[ nachträglich editiert von Ribbity ]
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27.06.2010 21:11 Uhr von anderschd
 
+6 | -7
 
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Was du schreibst, seele, mag ja: stimmen. Aber Deutschland war trotzdem die bessere Mannschaft und hätte jederzeit das Tempo anziehen und noch 1-2 Tore machen können.
Die Engländer waren einfach nur schlecht.
Wo war z.B. Ronney?
Wo war Müller, Klose, Schweini?
Verstanden? ; )

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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27.06.2010 21:26 Uhr von seele1967
 
+7 | -6
 
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@anderschd: naja das die engländer schwach waren, hatte ich ja schon geschrieben,da gibt es ja nix zu rütteln.nur ist es ein unterschied ob ich mit einem 2-2 in die halbzeit gehe,oder in 2. hälfte das 3-1 schlucke. das ist einfach mal ein psychologischer nachteil. und so läuft dann eben ein spiel anders, wenn ich hinten nach dem 3-1 aufmachen muss.und so konnte deutschland die engländer gut auskontern.das ist doch einfache fussball taktik ,und nicht wirklich was neues.mir gehts ja auch nur um die objektivität. auch vor dem spiel gegen ghana wurde ja schon mal vorsichtshalber der brasilianische schiri als korupt betitelt.es war kein verpfiffenes spiel. es wird mit zweierlei maß gemessen,das ist was mich stört. fanatiker kann ich leider nicht so haben.
ich bin grosser gladbach fan, aber wenn solche dinge dort passieren und man gewinnt ein spiel weil es durch solch eine entscheidung zustande kommt, habe ich nur halbe freude daran.
ich hoffe man kann den standpunkt von mir etwas nachvollziehen.aber die minus im ersten post , belehren mich da schon eines besseren. naja wie auch immer.

[ nachträglich editiert von seele1967 ]
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27.06.2010 21:30 Uhr von Gaysmo
 
+3 | -1
 
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27.06.2010 21:33 Uhr von maretz
 
+8 | -4
 
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hmm: also ich bin gegen einen Videobeweis. Denn was soll der bringen? Es gibt ja 3 Optionen:

a) Kein Videobeweis: Es gibt Fehlentscheidungen - aber dafür wird die Entscheidung eben auch direkt getroffen...

b) Videobeweis: Jede Entscheidung wird diskutiert und nochmal diskutiert. Man gucke sich nur mal die Spieler an: Einer tritt den anderen um - und das erste: Ne Unschuldsmiene bei der jeder Dackel neidisch werden würde. Ich? Den umgetreten? Nee - nieeee! Und andersrum: Leichte Berührung - Spieler spielt den Sterbenden Schwan Part 1-7. Ne Minute später läuft der schon wieder ganz normal hinterm Ball her. Wenn der Schiedsrichter also hier nen Freistoß / ne Karte (nicht) gibt dann wird das sofort auf Video nochmal überprüft. Wie lang soll ein Spiel denn dann dauern? 3h? 4?

c) Videobeweis mit ner begrenzten Anzahl an Unterbrechungen: Das Spiel wird zwar nicht endlos verlängert - aber was passiert wenn solch ein Torschuss denn erst die n+1ste Unterbrechung wäre? Schon bringt der auch nix mehr...

Also ganz ehrlich: Was soll das ganze? Warum macht man dann nicht nen Chip in den Ball, die Spieler bekommen Sensoren (so das man auch direkt eine Berührung feststellen kann) und der Ball noch nen Sensor wer den zuletzt berührt hat... Ok, dann den Spielern noch nen Gartenstuhl hinstellen und nen Laptop geben - dann brauchen die auch nicht mehr lange diskutieren... Wobei man eigentlich dann auch nur noch nen Server braucht - und der Trainer bekommt nen Laptop statt einer Mannschaft... Hmm - ich glaub das kann man noch weiter treiben - nur ob der SPASS dabei auch mitkommt ist eher zweifelhaft...
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27.06.2010 21:35 Uhr von StrammerBursche
 
+8 | -15
 
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@Raptor667: LOL

Die Toitschen weinen seid 44 Jahren wegen Wembley und du wärst sicher einer der ersten, der sich hier im Forum das Maul über den Schiri zerissen hätte, wenn die Sache genau umgekehrt wäre.

Videobeweis ist längst überfällig in diesem Unterschichten Sport.
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27.06.2010 22:11 Uhr von there4you
 
+14 | -4
 
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@OOnay deine Visitenkarte sagt alles!
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27.06.2010 22:20 Uhr von farm666
 
+9 | -5
 
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Scheiss: auf irgend eine diskussion den deutschland hätte auch mit 4:2 gewonnen!!!
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27.06.2010 22:29 Uhr von chip303
 
+5 | -0
 
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die liebe FIFA regelt auch sonst alles zu Tode und bei dem, was da an Geld durchgeht, dürften 2 Torlinien-Schiris wohl auch noch bezahlbar sein. Erstens sieht man die sterbenden Schwäne im Strafraum besser und zweitens kann man DANN genauer hinsehen, als vom Mittelkreis aus...
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27.06.2010 22:35 Uhr von Herbstdesaster
 
+7 | -1
 
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Scheiss drauf: Gebt denen das zweite Tor...wir sind trotzdem die Sieger.

Thomas Müller der Bomber 2.0
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27.06.2010 22:39 Uhr von charma
 
+2 | -4
 
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Wie alle immer,,, direkt nach Videobeweis etc. schreien...Wäre das das Tor für England gewesen was zB zu nem 2:3 Sieg geführt hätte, bezweifelt ich, dass euch der Videobeweis erfreut hätte.

Der Fussball lebt u.a. auch von den Fehlentscheidungen und je nach Ausmaß´machen diesen den Sport erst interessant. Mit Videobeweis würde heute keiner mehr von Wembley reden.

Ganz anders würd ich das gern bei Fouls/Schwalben sehen. Da sollte man mal ansetzen um das richtige Strafmaß zu finden
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27.06.2010 22:43 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -0
 
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Klar, Aufstaende gegen solche Entscheidungen werden von allen Seiten immer wieder kommen...

Moegliche Konsequenzen, motivationsbedingt den Spielverlauf beeinflussen kann man sich nur schwer vorstellen...
Haette England mehr Druck gemacht in der 2. Halbzeit bei Gleichstand, als sie es so schon gemacht haben?

Fakt war, dass die Deutschen aus diesem Druck, der schon bestand, 2 Konterschlaege fabriziert haben...

So wie sie gespielt haben, haetten sie selbst mit einem 4:2 den Englaendern aufgrund der ablaufenden Zeit jegliche Motivation geraubt, so wie ich das vermute...

Also unterscheidet man nun nur zwischen Sieg und Niederlage in Relation zur Leistung, hat es Deutschland verdient....allerdings bleibt der fade Beigeschmack.

Diesbezueglich bleibt dann nur das, was die Turniere so lebendig macht...solche Entscheidungen bleiben haengen und motivieren dann bei neuen Turnieren die Mannschaften und die Fans...

Ob Wembley 66, Italien 2006 oder die Hand Gottes, diese Dramen nehmen eine als Haeme andere als Grund sich zu revangieren...fakt ist nur, wir brauchen uns bei weiteren Entscheidungen nicht sofort zu beschweren und die Englaender sind nun heisser, als je zuvor, uns mal fertig zu machen....des einen Freude, des anderen Schadenfreude, war so ist so und wird auch immer so sein...

BTW...der Schuetze dieses eigentlichen Tores, ich konnte s eben nicht genau erkennen, sieht aber ein klein bischen so aus, als ob er da vieleicht handspielmaessig den Ball angenommen hat, bevor er sich den zum Abschluss vorgelegt hat...
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27.06.2010 22:50 Uhr von Alfonso50
 
+3 | -3
 
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Ich: bin für Torrichter / Videobeweis bei solchen Tunieren. Leute setzt mal eure Brillen ab. Wäre die Sache umgekehrt, ist der Teufel los. Desweitern der psychologische Vorteil ist dann schon anders, die Engländer hätten uns dann anders gefordert!
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27.06.2010 22:56 Uhr von hnxonline
 
+12 | -0
 
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Nie im leben Der Ball war doch nie im Leben hinter der Linie. Dieses Foto beweist es: http://i.imgur.com/...

;-D
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27.06.2010 22:58 Uhr von Sobel
 
+6 | -3
 
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Mich: würden die Kommentare hier interessieren, wenn Deutschland nun an der Stelle von England wären.

Wieso gegen einen Videobeweis sein. Fairness ist doch immer die Parole. Und bei so einem offensichtlichen Treffer muss halt das Tor im Nachhinein gezählt werden, fertig und aus!

Was soll dieser Schwachsinn. Im TV sehen wir Sekunden nach dem Tor die Zeitlupe, aber der Schiri oder Linienrichter verlässt sich weiter auf sein Gefühl, oder schlimmer noch, er kann sich gar nicht entscheiden, weil er es einfach nicht richtig gesehen hat.

Nichts desto trotz hat Deutschland verdient gewonnen.
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27.06.2010 23:09 Uhr von the-o
 
+6 | -1
 
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der war eh net drin! Beweisfoto: http://img9.myimg.de/...
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27.06.2010 23:09 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -1
 
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Seh ich auch so: Es muss fair zugehen, und das 2:2 hätte gelten müssen. Videobeweis gabs doch. Wenns unklar wär hätte der Schiri kurz anfragen können, im TV konnten die die Wiederholung doch auch sekunden danach einspielen.
Ich freu mich zwar über unseren Sieg, aber sowas hat einen faden Beigeschmack.
Dafür seh ich schon morgen wieder die englischen Zeitungen, wo wohl gleich wieder mit der Nazikeule geschwungen werden wird.
Vorhin auf der Heimfahrt war übrigens auch n Radfahrer unterwegs der allen Autofahrern den Stinkefeinger gezeigt hat. Scheint wohl ein echt frustrierter Engländer gewesen zu sein...
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27.06.2010 23:13 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Sobel: ich glaub, dein letzter Satz beschreibt den eigentlichen Grundtenor der Kommentare.

Den meisten ist es mehr oder weniger egal, ob ein weiterer Schiri eingefuehrt wird oder ob da der Videobeweis hinzugezogen wird.

Es geht in erster Linie erstmal darum, dass wir verdient gewonnen haben....

Beim Argentinienspiel eben mussten die Schiedsrichter auch die Konsequenz ziehen, dass sie das Tor gegeben haben, aber auf der Leinwand die Abseitsposition gesehen haben...haetten sie dann das Tor nicht gegeben, waere damit der Videobeweis indirekt eingefuehrt worden, was ein Beispiel dafuer gewesen waere, wie man diesen einfach in die Praxis umsetzen kann...

Bei solchen Faellen ist ein Beweis wohl auch nicht unangebracht. Es stellt sich dann halt die Frage, ob die Menschen damit leben koennen, wenn die nicht benutzt werden. 66 hats geklappt, 2006 auch und wenn man den Meinungen der britischen Presse und britischen Foren Glauben schenken darf, dann scheinen die auch damit zu leben...

Auf deutsche Seite haette das auch so sein muessen, dann haette ein guter Verlierer wohl auch gesagt, dass das Mist ist mit der Entscheidung, aber ok die Leistung der gegerischen Mannschaft war auch besser....

Fakt ist wohl, dass sich, nachdem man nun den 4. Offiziellen hat, da noch mehr tun muss. Einige Spiele wurden total verpfiffen wo man dann sagen muss, wenn man schon so viel ueber Offizielle regelt, dann sollte man auch noch den letzten Schritt wagen...

...stellt sich dann nur die Frage, ob die Menschen dann in einigen Jahren sagen, mann, frueher gabs noch Vor- und Nachwehen, wenn so ein Turnier vorbei war und man symphatisierte mehr mit den Mannschaften, nicht nur mit den eigenem Team...

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