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Knapp 17 Prozent der Deutschen haben ein Alkoholproblem

Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) leben etwa 9,5 Millionen Menschen in Deutschland, die ein Alkoholproblem haben. Im weltweiten Vergleich ist in Luxemburg der Pro-Kopf-Alkoholkonsum am höchsten. Am niedrigsten ist der Pro-Kopf-Alkoholkonsum in der Türkei, Mexiko, Norwegen und Schweden.

Laut der BZGA ist Alkohol in Deutschland Suchtmittel Nummer eins. Im Alter zwischen 18 und 64 Jahren konsumieren die Bürger in Deutschland mehr als fünf mal wöchentlich Alkohol.

Weltweit sind etwa 76 Millionen Menschen Alkoholiker. Davon leben 1,3 Millionen in Deutschland.


WebReporter: onay_77
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheitsrisiko, Alkoholismus, Suchtmittel
Quelle: www.swp.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2010 19:54 Uhr von W3sT
 
+25 | -5
 
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nur 17% ?

wenn ich so in der stadt rumlaufe , sehe ich was anderes...

[ nachträglich editiert von W3sT ]
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25.06.2010 20:05 Uhr von blubla121
 
+25 | -3
 
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kommt natürlich stark auf die definition drauf an. wenn ich mir so die studenten an meiner fakultät anschauen haben da sicher allein schon 90% nen alkoholproblem :D
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25.06.2010 20:54 Uhr von Iruc
 
+5 | -4
 
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5 mal inder Woche Also wenn ich die Masse auf das Wochende verteile ist das nicht mehr so schlimm, wie jeden Tag ein bier ?

[ nachträglich editiert von Iruc ]
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25.06.2010 21:33 Uhr von CroNeo
 
+23 | -2
 
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Alkohol ist keine Lösung sondern ein Destillat!
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25.06.2010 23:17 Uhr von Cybertronic
 
+4 | -3
 
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Aha, und 95% haben ein Geldproblem ! Danke Re(GIER)ung
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26.06.2010 00:04 Uhr von Barni_Gambel
 
+3 | -6
 
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Also ich hab kein: Problem mit Alkohol....

....nur ohne!!!!
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26.06.2010 00:45 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -2
 
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"Am niedrigsten ist der Pro-Kopf-Alkoholkonsum in der Türkei, Mexiko, Norwegen und Schweden."

kann ichmir irgendwie nur schwer vorstellen, in saudi-arabien oder so is das doch sicherlich viel geringer?

und nein, das war etz nich islam-hetzerisch gemeint^^
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26.06.2010 12:10 Uhr von loman69
 
+2 | -2
 
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jaja: von wegen 17% immer schön das Volk dummhalten!
Es dürften wohl eher um die 37% sein aber das will keiner wahrhaben.
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26.06.2010 12:34 Uhr von FETTLORD
 
+1 | -2
 
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Nur weil ihr wenn ihr Kneipen o.ä. geht die ganzen runtergekommenen Gestalten da seht, heisst das noch nicht das jeder 2. Deutsche da jeden Abend so rumhängt. Ich halte 17% schon für realistisch und auch für zuviel. Am Wochenende einen Trinken gehen ist ne super Sache, aber ob das wirklich jeden Tag sein muss...
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26.06.2010 13:11 Uhr von MrKlein
 
+3 | -0
 
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mein: dad war in norwegen und hat gemeint des bier kostet da gleich mal 5 euro und mehr...da isses nicht verwunderlich das da keine alkoholiker sind:)
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26.06.2010 14:52 Uhr von Nansy
 
+1 | -3
 
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Wissenschaftliche (?) Schätzungen ! Ist eigentlich jemanden die Aussage der BZGA-Pressereferentin Julia Jakob in der Originalmeldung aufgefallen = "Denn die Zahlen beruhten zum großen Teil auf wissenschaftlichen Schätzungen" ?

Also einfach mal so über den Daumen gepeilt! Wie man Schätzungen überhaupt mit Wissenschaft in einen Topf schmeißen kann, ist mir schleierhaft.

Hier geht es doch wohl nur um Stimmungsmache im Dienst "der guten Sache", nicht wahr? Das Ganze dient dann wohl eher dazu, der Bevölkerung ein "Problem" ins Bewußtsein zu hämmern, um sie auf weitere Verbote vorzubereiten.
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26.06.2010 15:13 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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Nansy: "Wie man Schätzungen überhaupt mit Wissenschaft in einen Topf schmeißen kann, ist mir schleierhaft."

In der Statistik ist das normal. Und eine Schätzung kann beliebig genau sein.
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26.06.2010 15:32 Uhr von Lombird
 
+0 | -2
 
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Knapp 17% Deutsche haben KEIN Alkoholproblem ist viel glaubwürdiger! - ohne Studien oder Umfragen, reine
Eigeneinschätzung.
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26.06.2010 17:29 Uhr von GhostyxD
 
+1 | -1
 
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...nur 17% ?? wers glaubt wird selig xD
ich gehör mal auf jedenfall dazu, wobei ich es nicht als "Problem" betrachte, wenn ich mir, bzw. jemand anderes sich, abends mal ein Bier gönne.
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26.06.2010 18:10 Uhr von Nansy
 
+0 | -1
 
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cheetah181: "In der Statistik ist das normal. Und eine Schätzung kann beliebig genau sein."

Da bin ich aber froh, dass die Wissenschaftler bei der Mondlandung so genau "geschätzt" haben!
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26.06.2010 20:55 Uhr von cheetah181
 
+0 | -1
 
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Nansy: Der Unterschied sollte dir schon klar sein...

Wie soll man denn haargenau herausfinden wieviel Prozent der Deutschen ein Alkoholproblem haben? Alle 80 Millionen von einem Arzt untersuchen lassen?
Alles andere ist Statistik und als solche nicht zu 100% genau. Aber je nach Methode kann es genau genug sein, um solche Aussagen zu machen. (vgl. Wahlbarometer)

Und auch wenn meine Meinung keinerlei wissenschaftliche Relevanz hat (viele denken das ja von sich): Ich kann mir das durchaus vorstellen, schon allein wenn ich die Anzahl der Jugendlichen sehe, die sich mindestens einmal pro Woche betrinken.
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27.06.2010 02:09 Uhr von Anklaeger
 
+0 | -1
 
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"Saufverein: Ich meine laut WHO ist mehr als 0,5l Bier pro Tag bei einem Mann ein Alkoholproblem.
Ich glaube bei Frauen sogar nur die Häflte davon.
Bei Wein entsprechend weniger (müssten 50% sein).


Ich habe noch einen Bericht von RTL über einen "Saufverein".
Waren nicht mal die üblichen Gestalten. Eine Juristin (evtl. Angehende) war die Einzige die ihr Gesicht nie zeigte.

Abartig. Evtl. kann ich denen ja irgendwann mal mit Veröffentlichung von Ausschnitten oder Standbildern schaden. Das Internet und der "Ankläger" vergessen nie ;) .

Man kann jetzt schon mit einer iPhone-App Menschen in Facebook und Co erkennen. Augmentet Reality. Kamera auf die Person richten, und um ihren Kopf erscheinen alle Netzwerke in denen sie mit ihren Gesicht vertreten ist.
Das geht bestimmt auch mit einen Standbild auf das ich die Kamera richte...
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27.06.2010 12:27 Uhr von Nansy
 
+1 | -0
 
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cheetah181: Wenn man denn -aus nachvollziehbaren Gründen- nicht genau herausfinden kann, wieviel Prozent der Deutschen ein Alkoholproblem haben, dann muß man bei seinen Aussagen sehr vorsichtig sein. Wie blubla121 schon richtig sagte, kommt es natürlich stark auf die definition an, wann man jemanden als alkoholabhängig bezeichnen kann. Dann wäre auch ein Hinweis nötig, wie man die "Schätzung" ermittelt hat, durch Befragung(?) und von wem(?), oder durch Zahlen der Notfallstationen in Krankenhäusern? Also alles sehr vage und nicht nachprüfbar.

Nochmal zu den ominösen wissenschaftliche Schätzungen:
Beispiel:

"Wissenschaftliche Schätzungen gehen von 10.000 bis 25.000 Arten (Anm.: Biologische Vielfalt) aus, die jährlich aussterben,..."

oder:

"Wissenschaftliche Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich etwa 200.000 Kinder abgetrieben werden"

Das ist alles andere als wissenschaftlich oder "nicht zu 100% genau"!

Kann sein, kann auch nicht sein. Frage ist, warum man solche "Zahlen" in Umlauf bringt, wenn keine verlässlichen Zahlen vorliegen? Man macht das, um gesellschaftlich etwas in Gang zu bringen. Denn bei vielen Leuten wird nur hängen bleiben, dass 9,5 Millionen Menschen in Deutschland ein Alkoholproblem haben. Damit ist der Zweck erfüllt.

Was die Wahrnehmung von Problemen in der Bevölkerung angeht: jeder kennt einen anderen, der mindestens von einem Beispiel eines "Sozialschmasrotzers" berichten kann, obwohl das rein zahlenmäßig gar nicht funktionieren kann. Hier machen sich manche Geschichten selbstständig!

Nichts für ungut, aber ich frage mich bei solchen Artikeln immer, wem nützt das?

[ nachträglich editiert von Nansy ]
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28.06.2010 07:32 Uhr von -canibal-
 
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könnte schon stimmen, wobei aus dem Artikel nicht klar hervorgeht, wie der Begriff "Alkoholproblem" definiert wird. Die Grenzen beim Alkohol(miss)brauch sind fliessend. Ich würde behaupten, wenn man die Gruppe der sog. Risikotrinker, die mehr oder weniger schon ein Alkoholproblem haben, aber die Auswirkungen noch nicht wirklich sichtbar sind - mit einbezieht, müsste man diese 17% wahrscheinlich verdoppeln.

*Der Alkoholiker versucht mit dem Alkohol die Probleme die lösen, die der Alkohol erst verursacht und die er ohne ihn gar nicht hätte.*

:)

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