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Google löscht erstmalig Apps auf Android-Smartphones über Fernwartungsfunktion

Das Google unerwünschte Apps von seiner Android-Market-Plattform löscht ist ja nicht neu. Jetzt hat der Software-Konzern das erste mal Apps auf Smartphones direkt aus der Ferne gelöscht. Die Smartphone-Nutzer erhielten nur eine kurze Info.

Dazu nutzt Google eine Funktion in seinem Betriebssystem Android, mit der die Firma über eine Fernwartungsfunktion auf die Handys zugreifen kann. In diesem Fall handelte es sich um zwei Apps ohne Funktion, die von Forschern für Testzwecke zum Download angeboten wurden.

Damit wollten die Sicherheits-Experten zeigen, wie einfach es ist schädliche Software auf Android-Smartphones zu verbreiten. Nachdem die Anbieter die Apps selbst aus dem Android-Market entfernten, löschte Google die Installationen auch auf den Smartphones.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Smartphone, Android
Quelle: www.golem.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2010 16:03 Uhr von Jones111
 
+15 | -9
 
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Tjaja der große Bruder bei dir um die Ecke: Google. Die sollten mal schön die Finger von den Daten lasssen.
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25.06.2010 16:19 Uhr von flc.gizmo
 
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agree: Kann da meinem Vorredner nur zustimmen. Sowas schießt deutlich übers Ziel hinaus...wann und von wem mein Gerät "ferngewartet" wird, würd ich schon gern selber bestimmen...
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25.06.2010 16:38 Uhr von shadow#
 
+8 | -14
 
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Und das ist gut so. Sicher hätten sie nachfragen können, aber einem Nutzer der Schadsoftware installiert die ihm das Blaue vom Himmel verspricht, traue ich auch zu dass er sie dann nicht löscht und weiterhin Andere gefährdet.

Auch wenn die Schadsoftware nicht "scharf" war, ist sie doch eine Steilvorlage für alle die damit Schlimmeres vorhaben.
Es bestand die Chance, den Code verschwinden zu lassen und Google hat sie genutzt.

Vermutlich wird das ab und zu wieder einmal passieren, und die Android User vor Viren, Datenspionage und Erpressung bewahren.
Die einzigen die wieder jammern werden, sind die, die nicht verstehen dass es da draussen auch dümmere und naivere User gibt, vor denen man die Welt schützen muss und die man vor der Welt schützen muss.

Mir ist es trotzdem lieber so wie es ist, als dass nur Apps zugelassen werden, die pixelgenau dem Willen Googles folgen.
Im Gegenzug müssen die Nutzer eben ein bisschen mitdenken, ehe sie dubioses Zeug installieren.

Und wer mit dem Remote Uninstall unzufrieden ist, muss eben die Market App löschen.
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25.06.2010 16:59 Uhr von CageHunter
 
+4 | -2
 
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genau: verzichte einfach auf die smartphones, denn bei allem, was davor war, hatten die geld- und machtgeilen leute noch nicht so weit gedacht^^

prinzipiell finde ich das ja auch ganz gut...irgendwo...

aber da MUSS einfach gefragt werden. Wenn ich mir ein Gerät für ca 500 Euro kaufe, dann ist das auch mein Eigentum...oder darf Google auch in meiner Wohnung rumwüsten!?

ich wundere mich nur, warum da noch kein Gericht was zu gesagt hat. Das ist bei Spielekonsolen ja teilweise auch so...ein Update und schon ist sind die eigenen Veränderungen weggebombt...FRECHHEIT und rechtlich äusserst fragwürdig
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25.06.2010 17:22 Uhr von shadow#
 
+5 | -3
 
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@CageHunter: Warum da nicht gefragt werden kann hab ich doch schon geschrieben: Der Nutzer kapiert es einfach nicht!


Ich werde einfach mal deinen Wohnungsvergleich aufgreifen :)

Wenn du ein Fass auf dem "Kostenloses Bier" steht, in dein Wohnzimmer in die Eigentumswohnung schleppst, es kommt aber kein Bier raus weil es wahlweise eine Spionageeinrichtung oder eine Brandbombe ist, oder in dem Fass ganz einfach ein Kleinwüchsiger wohnt, der wartet bis du aus dem Haus bist und dann dir und deinen Nachbarn täglich auf den Teppich kackt ehe er wieder im Fass verschwindet, und Google kommt in der Funktion als Hausverwalter oder Hausmeister und entfernt das Ding und hinterlässt einen Zettel der dir erklärt was es war - ja was sagst du dann?
Spätestens an dem Punkt an dem du in deinem Vertrag den Satz siehst dass die Hausverwaltung einen Schlüssel hat den du bei Bedarf zurückfordern kannst, sollten dir die Argumente ausgehen.

Mit den Spielekonsolen ist das auch nicht wirklich zu vergleichen.
Nintendo macht die Updates um mehr Geld zu verdienen, Google um zu verhindern dass sich die Nutzer selbst Schaden zufügen.
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25.06.2010 17:28 Uhr von NoGo
 
+6 | -2
 
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Virus: Es handelte sich um ein Proof of Concept für Schadsoftware! Bei einem Antivirenprogramm seid ihr doch auch froh, wenn sie den "pösen" Virus löscht. Wenn Google das macht ist es "fragwürdig"...
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25.06.2010 17:41 Uhr von XKeksX
 
+6 | -2
 
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@Jones111: Überreaktion: Wenn ihr euch mal damit beschäftigen würdet würdet ihr wissen, dass die privaten Daten geschützt sind.

Diese "Fernwartefunktion" greift nur auf den Bereich, der für die Apps geschaffen ist. Die privaten Daten "liegen woanders" und die sind davon NICHT betroffen. Das ist, wie bereits gesagt, wie bei einem AntiVirenprogramm.

[ nachträglich editiert von XKeksX ]
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25.06.2010 18:32 Uhr von Plazebo2
 
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@ shadow#: "Und das ist gut so"

Nein das ist es ganz sicher nicht. Wenn ein Anwender zu blöde und zu naiv ist ein Gerät verantwortungsvoll zu bedienen dann hat er an eben diesen Gerät auch nichts verloren. Da gibts kein wenn und aber. Meine Freiheit ist mir wichtiger als andere Leute davor zu schützen eine Dummheit zu begehen oder zu doof sind sich damit zu beschäftigen.

Aber dank Apple gibts ja genug Leute die vor die Technik gelockt werden aber überhaupt keinen blassen Schimmer haben was sie da eigentlich tun.
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25.06.2010 18:51 Uhr von shadow#
 
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@Plazebo2: Im Prinzip möchtest du also, dass Google ein Betriebssystem baut das nur auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist und sowohl andere Nutzer als auch den Massenmarkt ignoriert.
Du hast Open Source nicht verstanden.
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25.06.2010 19:12 Uhr von Plazebo2
 
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@ shadow#: Du hast das komplette System nicht verstanden. Wer redet hier von Open Source?
Kurz gesagt wenn ich z.B. eine Borhmaschine kaufe aber nicht mit ihr umgehen kann und mich durch meine EIGENE Blödheit und Naivität mich deshalb verletzte oder ich dadurch etwas kaputt gemacht habe dann gehört dieses Gerät nicht in meine Hände.

Verbieten kann mir niemand dass ich eine Bohrmaschine kaufe und sie benutzte aber man kann das Bedienen des Gerätes so weit gestalten das der Benutzter sich erst einmal damit ausgiebig beschäftigt. Genau das ist aber nun verändert worden weil ja jetzt alles so einfaaach sein soll. Nach den Prinzipien von Apple um den doofen Kunden zu locken.

Dadurch dass alles immer einfacher wird glaubt auf einmal jeder daher gelaufene dass er ein Smartphone bedienen könne. Das dem nicht so ist sieht man ja daran das Google und Apple als "Kindermädchen" oder "Betreuer" ausgiebig auf ihre Kunden aufpassen und sie bevormunden müssen.

Es könnte ja passieren das ganz böse Buben die Naivität der Anwender sich zu Nutze machen und möglicherweise sogar Schaden anrichten.

Nein Sorry du hast gar nichts verstanden. Vor allen Dingen findet die Internetgemeinde das auch nicht wirklich toll bevormundet zu werden.

"m Prinzip möchtest du also, dass Google ein Betriebssystem baut das nur auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist und sowohl andere Nutzer als auch den Massenmarkt ignoriert"

Was interessiert mich der Massenmarkt? Da stecken Großkonzerne dahinter die jede Menge Kohle scheffeln in dem sie deine Daten gewinnbringend verkaufen. Der Massenmarkt ist doch nur Geld orientiert und nicht daran was der Kunde will.

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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25.06.2010 20:17 Uhr von Plazebo2
 
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@ shadow#: "Wenn du ein Fass auf dem "Kostenloses Bier" steht, in dein Wohnzimmer in die Eigentumswohnung schleppst, es kommt aber kein Bier raus weil es wahlweise eine Spionageeinrichtung oder eine Brandbombe ist, oder in dem Fass ganz einfach ein Kleinwüchsiger wohnt, der wartet bis du aus dem Haus bist und dann dir und deinen Nachbarn täglich auf den Teppich kackt ehe er wieder im Fass verschwindet, und Google kommt in der Funktion als Hausverwalter oder Hausmeister und entfernt das Ding und hinterlässt einen Zettel der dir erklärt was es war - ja was sagst du dann?
Spätestens an dem Punkt an dem du in deinem Vertrag den Satz siehst dass die Hausverwaltung einen Schlüssel hat den du bei Bedarf zurückfordern kannst, sollten dir die Argumente ausgehen."

Als erstes frage ich einmal was die Hausverwaltung oder der Hausmeister ohne meiner Erlaubnis in meiner Wohnung zu suchen hat. Denn die haben ohne mein Wissen und meiner Einverständnis (wenn keine unmittelbare Gefahr besteht) in meinen privaten Räumen nicht ein zu dringen völlig egal wie gut doch ihre Absichten sind. Das ist Verletzung der Privatsphäre.


Danach würde ich mir fragen warum ich eigentlich bei einen Fass wo "kostenloses Bier" drauf steht nicht etwas skeptisch gewesen bin und würde es nach gründlicher Begutachtung sofort wegwerfen wenn kein Tropfen bier heraus kommt.

Deiner Meinung nach ist es also am aller besten wenn jeder einzelne Bürger einen Aufpasser zu geteilt bekommt der dich kontrolliert das du nichts falsches machst, dich beschützt und dich bevormundet. Dann kann ja auch nix mehr passieren.


[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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25.06.2010 20:22 Uhr von CageHunter
 
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Usability is wichtig, dass jeder "Idiot" ein Handy bedienen können muss ist ja wohl selbstverständlich. Sowohl was die Verkaufszahlen angeht, als auch die Vorteile, die so ein Gerät mittlerweile in jedem Haushalt erscheinen lässt.

Was aber weiterhin absolut unverschämt bleibt ist die Tatsache, dass niemand aber wirklich niemand an das Eigentum anderer Menschen ran darf ohne zu fragen geht einfach nicht.

Genau wie ein Mensch vor mir schrieb : 1. Ich hätte keine Ahnung und 2. Diese Software läge "ganz wo anders"

Ja genau und an den Weihnachtsmann glaubst du auch oder wie? Also meinst du ernsthaft, dass Google sich nur die "nette", "Antiviren"-Tür eingebaut hat!?

Die Aktion hat einfach nur gezeigt, dass sie ihre zwiespältig-legalen Machenschaften auch noch zum Wohl des Kunden an die Öffentlichkeit bringen^^

Die Leute sind mit ner Suchmaschine reich geworden, mit den Statistiken EURER Suchanfragen, also mit EUREN Daten und da glaubt ernsthaft noch einer, dass durch das Android nicht genug interessante Daten fliessen?

Wer ist schlimmer? Die Leute die ein Handy nicht bedienen können oder jene, die brav glauben was in den Medien so vor kommt?^^
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25.06.2010 20:39 Uhr von Plazebo2
 
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@CageHunter: "Was aber weiterhin absolut unverschämt bleibt ist die Tatsache, dass niemand aber wirklich niemand an das Eigentum anderer Menschen ran darf ohne zu fragen geht einfach nicht."

Das kann ich nur unterstreichen.

"Usability is wichtig, dass jeder "Idiot" ein Handy bedienen können muss ist ja wohl selbstverständlich. Sowohl was die Verkaufszahlen angeht, als auch die Vorteile, die so ein Gerät mittlerweile in jedem Haushalt erscheinen lässt."

Ein Smartphone ist aber kein gewöhnliches Handy das ein jeder "Idiot" doch auch einfach benutzen könnte wenn er wollte. Es ist mehr eigentlich schon ein "Hosentaschen PC". Und diesen "Hosentaschen PC" zu bedienen braucht man Grundkenntnisse.
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25.06.2010 20:42 Uhr von snfreund
 
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hahahaha, ich will ein fass mit einem zwerg drinn, am besten 7x, ......hahahaha
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25.06.2010 20:49 Uhr von Plazebo2
 
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lol: 7 kleine Bierfass Zwerge kommen von den 7 Bierfässern und bei ihnen ist Bierschnittchen die Bierkönigin. ^^
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26.06.2010 08:59 Uhr von halloechen
 
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haha! Der Vergleich mit dem Hausverwalter/Hausmeister der einen Schlüssel von meiner Wohnung hat ist lustig.
Das erste was ich jedes mal gemacht habe, als ich in eine Wohnung einzog war, dass ich das Schloss ausgewechselt habe.. Denn NIEMAND hat das Recht ohne mein Wissen in meine Privatsphäre einzudringen. Einmal habe ich einen von der Hausverwaltung erwischt, als er mit seinem Schlüssel in meine Wohnung wollte, abends um 20 Uhr. Ich war zu hause und hab es gehört, ich hab ihm eine verpasst und die Polizei gerufen. Der Kerl wurde zu 1 Jahr auf Bewährung verurteilt wegen versuchten Einbruchs und hat seinen Job verloren.

Wenn Google also nun auf mein nicht vorhandenes Smartphone zugreifen wollte, müssten die mich vorher um Erlaubnis fragen, es sei denn ich habe dem Generell VOR Benutzung des Smartphone zugestimmt.
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27.06.2010 10:31 Uhr von mort76
 
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gekielt, richtig müßte es heißen:
wenn in dem Bierkasten eine Flasche bakteriell verseucht wäre und du dir davon eine Infektion einfangen würdest, wärst du sicher froh, wenn der Brauer zu dir nach Hause kommt und die Flasche beseitigt, bevor du dich ansteckst.
So wird ein Schuh draus.
Man könnt auch eine Rückrufaktion starten und hoffen, daß jeder das mitbekommt, aber...würde das funktionieren? Wohl kaum.

Alles andere ist Hellseherei oder Zwangs-dagegenseinismus, ausgelöst von den Internetgegnern in den traditionellen Medien, die ihre Felle davonschwimmen sehen und deswegen auf alles schießen, was ihr Informationsmonopol bedroht.
So auch gegen Google. Naja. Bildet euch eure Meinung.

Und paßt auf, daß Google euch nicht eure kostbaren Suchbegriffe klaut.
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28.06.2010 08:23 Uhr von halloechen
 
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@mort76: Du bist ja gar nicht paranoid. (ironie)

Und wenn der Hersteller des Bieres in meine Wohnung einbricht um das versuchte Bier herauszuholen, würde der eine Anzeige wegen Einbruchdiebstahls bekommen :-)

Denn Privatsphäre ist und bleibt Privatsphäre, KEINER hat etwas ohne mein Wissen,meine Erlaubnis und meinem Beisein etwas in MEINER Wohnung zu suchen!

Wenn du das so toll findest, dann installiere dir in jedem Zimmer eine Webcam und lass diese 24/7 ins Internet senden...
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28.06.2010 09:11 Uhr von bigpapa
 
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Gut gemacht Google: damit hast du mich rechtzeitig gewarnt mir kein Android-Handy zu kaufen.

Auch wenn das einige anders sehen.

DAS IST MEIN HANDY, und wenn ich verdammt nochmal da Viren drauf habe, dann hat Google noch lange nicht das Recht die zu löschen.

Ich habe es für teuer Geld gekauft, und ob ich da Viren drauf haben, oder es vor ein 16 Tonner LKW schmeiße geht außer mir, keinen was an. (Ich muss dann halt nur den Dreck wegräumen danach *g* )

Es mag komisch für euch klingen, aber das ist Schnüffelei pur. Erst macht man ein OS was Virenanfällig ist, und dann spielt man den guten Onkel der den armen User beschützen will.

Sollen sie in Ihren Shop halt aufpassen das keine verseuchte Software drauf ist. Und wenn doch, dürfte ja wohl eine Email auch reichen.

DAMIT DAS KLAR IST, ICH WERDE MIR NIEMALS EIN GERÄT KAUFEN, WAS VIA "Fernwartung" VERÄNDERT WERDEN KANN.

Gruß

BIGPAPA

p.s.: Seit Sony versucht hat, Rootkits einzuschleusen, mache ich um alles ein Bogen wo SONY draufsteht.
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28.06.2010 09:21 Uhr von bigpapa
 
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@nogo: Zitat : "Bei einem Antivirenprogramm seid ihr doch auch froh, wenn sie den "pösen" Virus löscht."

Das sehe ich aber auch anders. Meine Antiviren-Prg. fragen braf nach was mit den Virus passieren soll. Sie blocken Ihn in seiner Ausführung das ist aber auch alles.

Und was ich schon an Fehlalarm bekommen habe, ist auch nett.

Ein einfaches Beispiel :)
Dein E-Mail-Prg . speichert die E-Mails in EINER Großen Datei. Und nun haut dein Virenprg. die Datei platt, weil da ein Schadcode gefunden wurde. Das dabei zufällig, alle wichtigen Emails mit draufgehen ist ja nett oder ?
Und wenn du mir nun erzählst, du scannst die vorher, dann antworte ich dir, schön aber die Signatur hat er erst nach den Scan via Update bekommen, und beim Plattenscan dann in besagter großen Datei gefunden.

Grundsätzlich gilt, wer moderne Technik einsetzt, sollte auch in der Lage sein sie zu bedienen. Ohne das irgendwer unbefugt rumschnüffelt .

Ich will gefälligst eine Meldung haben und dann das Recht auf meine eigene Entscheidung die die Software gefälligst so auszuführen hat.

Wenn das nicht geht, fliegt die Software runter oder die Hardware gegen die Wand.

Gruß

BIGPAPA
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28.06.2010 10:40 Uhr von FirstBorg
 
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ich weiss schon warum ich lieber ein HD2 mit Windows Mobile hab, als Android.
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29.06.2010 20:21 Uhr von Aries.Quitex
 
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Mal ne Frage: Jeder der sich darüber beschwert was Google da macht darf sich angesprochen fühlen:
Benutzt Ihr Windows?
Wenn ja - Warum beschwert ihr Euch?!

Für alle *X Nutzer:Nach Installation einer Rootshell kann man unter den jeweiligen Android Revisionen für gewöhnlich die betreffenden Dienste kill´en, und wenn man das ganze als cronjob macht oder noch besser, als acpi / apm - wakeup-event anlegt, sollte das ganze sich eigentlich erledigt haben.
Da ich noch ein Nokia ngage QD als "altes" Smartphone habe und sonst ein OpenMoko Freerunner kann mir sowas eh schnurz sein, aber ich fände das echt urkomisch wenn diejenigen die sich beschweren Windows-Nutzer wären.

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