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NRW: Hund nach Vuvuzela-Schreck von Auto überfahren

In Hamminkeln-Mehrhoog (Nordrhein Westfalen) hat das Tröten einer der südafrikanischen Vuvuzelas, die die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 prägen, einen tragischen Unfall verursacht.

Der Mischlingshund einer 41-jährigen Mehrhoogerin soll vom Tröten der Vuvuzula so erschreckt worden sein, das er auf die Straße lief, wo er von einem PKW überfahren wurde und verstarb.

Die Polizei ermittelt gegen den Fahrer wegen Fahrerflucht, da er sich nach dem Unfall aus dem Staub machte.


WebReporter: BastianF
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Unfall, Hund, Schreck, Vuvuzela
Quelle: vuvuzelas.org

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2010 12:59 Uhr von GPSy
 
+5 | -3
 
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Feige Sau hat doch (wohl) keine Schuld.
Keine Zivilcourage !!!
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25.06.2010 13:24 Uhr von flc.gizmo
 
+6 | -1
 
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Ich kann den Hund verstehen. Bei diesem nervtötenden Geräusch hätte ich mich auch vor ein Auto geworfen.
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25.06.2010 13:48 Uhr von Shoiin
 
+2 | -1
 
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ich fordere: ein stoppschild für vuvuzelas.
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25.06.2010 13:57 Uhr von anderschd
 
+0 | -0
 
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Genau. Und für News, mit und oder über vuvuzelas.nerv
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25.06.2010 14:04 Uhr von CHR.BEST
 
+4 | -2
 
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Dabei sollten sich Hunde doch wohl eher vor dem Geräusch eines schmatzenden Chinesen fürchten ...
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25.06.2010 14:42 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -4
 
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südafrikanische tröten? also die plastedinger vom discounter kommen eher aus china oder taiwan...

ist ja schön, dass die polizei wegen fahrerflucht ermittelt, aber war der hund überhaupt mehr als 50 euro wert? ansonsten gilt der entstandene schaden als unerheblich und der fahrer muss gar nicht anhalten. "mischlingshund" deutet auf einen wert von unter 50 euro. wenn der auch noch kleiner als stoßstangenhöhe war, durfte der fahrer nichteinmal versuchen zu bremsen - im falle eines auffahrunfalls hätte er deswegen 100% schuld bekommen.
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25.06.2010 14:58 Uhr von hertle
 
+5 | -5
 
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@JesusSchmidt: Also dir offizielle, schwarz-rot-goldene Vuvuzela kommt nicht aus Asien sondern wird in Düsseldorf produziert.

Im Übrigen bin ich mir zwar im Klaren darüber, dass Tiere in Deutschland immer noch als Sachgegenstände gelten, aber die Frage ob "der hund überhaupt mehr als 50 euro wert" ist, finde ich dann doch n bißchen unsensibel. Für die Besitzerin hatte der Hund wohl kaum einen Wert, der sich in Euro ausdrücken lässt. Die meisten Hundehalter haben ein enges, soziales Verhältnis zu ihren Tieren (wer das nicht hat, sollte keinen Hund halten)!!!
Natürlich hätte die Frau den Hund besser anleinen sollen, aber die Argumente die Du hier bringst sollte man vieleicht doch eher der Polizei und der Versicherung überlassen.

[ nachträglich editiert von hertle ]
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25.06.2010 15:56 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -2
 
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@hertle: ich habe keine "argumente" gebracht. ich habe die stvo und grundsatzurteile dazu genannt. meine ausführungen waren nicht als meinungsäusserung gedacht. einfach mal googlen oder wikipedia zu "fahrerflucht" oder "unfallflucht" befragen.

der ideelle wert des hundes spielt für die stvo keine rolle.
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25.06.2010 17:41 Uhr von U.R.Wankers
 
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Nehmt dem Neger endlich die Tröte weg! (Satire): http://www.spiegelfechter.com/...

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