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Zehn verschollene Gemälde aus Galerie von Friedrich II. wieder in Schloss Sanssouci

Der Generaldirektor der SPSG (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), Hartmut Dorgerloh, gab jetzt bekannt, dass es einem "Glücksumstand" zu verdanken ist, dass man die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verschollenen zehn wertvollen Gemälde zurückerhalten habe.

Es handelt sich u.a. um Gemälde aus dem Atelier von Peter Paul Rubens und um Meisterwerke von Jean Raox oder Antoine Pesne. Diese wurde 1942 aus dem Schloss Sanssouci vor den anrückenden Russen ins das Schloss Rheinsberg in Sicherheit gebracht.

Sicherheitshalber nahm die Frau des damaligen Schlossverwalters diese Bilder an sich und als sie 1960 in den Westen flüchtete, übernahm ihre Tochter die Bilder. Ihr war der Wert der Gemälde unbekannt und sie wollte diese jetzt versteigern lassen. Der Auktionator erkannt dies und verständigte die SPSG.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gemälde, Schloss, Galerie, Sanssouci
Quelle: www.ln-online.de

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25.06.2010 12:36 Uhr von jsbach
 
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Für die Rückgabe der Bilder erhielt die Familie einen angemessenen "Finderlohn" über deren Höhe nichts bekannt wurde. Während und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind viele Kunstwerke als Raubkunst bei den Alliierten gelandet. Aber auch Privatpersonen haben sich Sorgen um die Bilder gemacht und sie vor der anrückenden Roten Armee in Sicherheit gebracht. (Bild zeigt die verschollenen Gemälde)

[ nachträglich editiert von jsbach ]

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