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Autobild Test bestätigt: Der Audi A1 ist besser als der Mini Cooper

Die Zeitschrift "Autobild" hat den neuen Audi A1 gegen den bekannten Mini Cooper getestet. Dabei wird Audis neuer Sprössling mit Fischer-Technik verglichen: "etwas kühl vielleicht, dafür aber bestens durchkonstruiert".

Bemängelt wird im Mini das Plastik-Interieur, wogegen im Audi nur hochwertige Materialien verbaut wurden. Auch der Antrieb, der als "klebrig" beschrieben wird, ist beim Audi besser.

Der A1, der technisch auf dem VW Polo basiert, bietet auch 110 Liter mehr Kofferraumvolumen. Nur der Verbrauch ist beim Audi etwas höher. Unterm Strich bekam der Audi A1 die bessere Bewertung.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Audi, Mini, Mini Cooper
Quelle: www.autobild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2010 08:54 Uhr von nightfly85
 
+3 | -5
 
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Das habe ich auch erwartet. Der Mini ist ja nun schon etwas betagter - und einfach zu rundgelutscht. Ich mag Audis Modellpolitik.
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25.06.2010 09:07 Uhr von nightfly85
 
+7 | -9
 
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Und jetzt kann ich mich auch endlich trauen: (Sorry, liebe Sunnyboys) : Der Mini ist und bleibt ein FRAUENAUTO!
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25.06.2010 09:41 Uhr von sharksen
 
+4 | -1
 
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Kleiner Fehler im vorletzten Satz.

Zitat autobild:"...auf unserer 130 Kilometer langen Ausfahrt schluckte der A1 rund einen halben Liter weniger auf 100 Kilometer als der Mini Cooper."
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25.06.2010 09:52 Uhr von nightfly85
 
+1 | -2
 
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@sharksen: Du hast Recht, sorry. Habe den Satz "Unabhängig vom Neupreis liegt der Audi beim Verbrauch vorn" in der Quelle falsch verstanden :)
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25.06.2010 09:54 Uhr von FreshAC
 
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@ nightfly85: Was für ein Quatsch... Der Mini ist doch kein Frauenwagen. Was verstehst du unter Frauenauto? Nur weil er klein und kompakt ist, ist er noch lange kein Frauenwagen!
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25.06.2010 10:03 Uhr von bassplayer
 
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Klar das der: wieder gewinnt.......
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25.06.2010 10:16 Uhr von nightfly85
 
+2 | -1
 
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Ich wusste dass ich mit dem Frauenauto auf etwas Gegenwehr stoße. Aber es ist nunmal so. Wer den fährt, weil er den "stylish" findet, kann sich keinen Audi leisten. Wer ihn wegen des Verbrauchs fährt fühlt sich zu originell für einen VW Polo. Der Mini ist genauso ein Frauenauto wie der MX5.
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25.06.2010 10:16 Uhr von mazel
 
+1 | -1
 
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aber: der vergleich hinkt schon etwas.
seit wann gibt es den mini? 4,5,6 Jahre?

ist ja wenn man verfaulte Äpfel mit birnen vergleicht ;-)
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25.06.2010 10:31 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Ich: hab mal im alten A1 probegesessen, da fand ich die Konsole viel zu breit, so dass man richtig Probleme mit dem rechten Bein bekam, viel zu eng.
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25.06.2010 11:26 Uhr von Aggronaut
 
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der: audi hat nicht einmal annähernd die klasse eines mini. davon ab hat der mini ein zeitloses design, da kann der audi noch so toll sein.
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25.06.2010 11:32 Uhr von Schwertträger
 
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@FreshAC: Doch, ist er: Er ist - im Gegensatz zum alten Mini - ein auf den mordernen Stadtmensch abgeschustertes Modeprodukt, dass in der hippen urban-youngsters-Gruppe beworben wird und denn auch folgerichtig von sehr vielen jungen Frauen gefahren wird, die ihn "süß" und "total in und stylish" finden.

Von den Fahrleistungen her überzeugt er nicht, weswegen ihn Männer, die mehr Wert auf Sportlichkeit und Leistung legen, auch weniger gerne fahren. Man muss nur mal auf der Straße gucken, wer drin sitzt.


@Mazel:
Der Mini wurde gerade erst modellüberholt. Und auch von einem 5 Jahre alten Modell erwarte ich, dass er zumindest von der Spurt-Agilität her nicht klebrig ist und mit einem Auto mithalten kann. Nur eben im Verbrauch nicht, das ist klar.
Wenn man Deinen Satz liest, könnte man meinen 2005 wäre noch tiefstes automobiltechnisches Mittelalter gewesen. Was für ein Unsinn.
Und hochwertig anmutende Materialien werden schon seit fünfzehn Jahren verbaut. Das ist beim Mini der Rotstift, das ist alles.


@kingoff: Die zu breite Mittelkonsole ist ein Problem bei Audi. Da gebe ich Dir Recht. Vor allem, wenn man dadurch gezwungen ist, den Gasfuß dauernd mit der Spitze schräng nach rechts geneigt aufzusetzen, weil man den Hacken nicht weit genug nach rechts bekommt.
Der Neue A4 ist da zum Glück besser geworden. Das Vorgängermodell war diesbezüglich eine Katastrophe.
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25.06.2010 14:51 Uhr von mazel
 
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@Schwertträger: "Modelüberholt"
heisst aber nicht, dass das interieur geändert wird. fahr selbst einen aktuellen 3er und auch das modell davor ist im Innenraum kaum zu unterscheiden. das dazu.
vorallem geht es im mini nicht darum, edles holz usw zu verbauen. es ist halt keine limousine sondern ein fun auto. finde gerade das spiegelt sich im design des innenraums wieder. wer ein bieders interieur sucht, muss in ja nicht kaufen.

"klebrig"
kommt auch wohl eher auf den motor an, bin in mal gefahren und meine, dass der ganz gut abgeht an der ampel. hatte zudem auch schon öfters mal einen bei über 200 auf der AB hinter mir und das war kein cooper S.

Übrigens ist der Innenraum beim Mini geräusch optimiert, d.h. die Boxen usw sind so angebracht, dass der beste klang
entsteht, daher auch wenig dicke stoffverkleidungen, die du als hochwertig anmutend beschreibst.

Übrigens sind 5 Jahre in der Automobilindustrie technisch eine Ewigkeit, und das hat nix mit mittelalter zu tun. selbst in den 60er sind hochwertige fahrzeuge gebaut worden, wahrscheinlich hochwertiger als heute.
ABER das hat alles ´nix mit dem Konzept zu tun.
Wenn sich heute einer einen Landrover kauft (dieses alte modell was heute noch gebaut wird), erwartet er auch keine Luxusauto

[ nachträglich editiert von mazel ]
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25.06.2010 15:53 Uhr von Schwertträger
 
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@Mazel: Mit der Modellüberholung meinte ich, dass technische Neuerungen, die inzwischen dazugekommen sind, so sie denn verkaufsfördernd sind, in ein Modell integriert werden, ohne gleich ein neues Modell aufzulegen.
Das ist dann sogar hauptsächlich technisch und wenig im Innenraum. Auf den Innenraum bezog ich mich dabei überhaupt nicht.

Auch um edles Holz geht es übrigens nicht (ganz zu schweigen davon, dass das dem Urwald-Raubbau Vorschub leistet). Es geht eher darum, dass das Material, was verbaut wird, nicht billig wirkt. Sportlich kann es ja wirken und bieder muss es auch nicht sein.
Im Übrigen kam das von den Autotestern, nicht von mir.

Ich wollte nur darauf hinaus, dass die Verwendung anderer Materialien nichts mit dem Alter des Modells (ein paar Jahre) zu un hat, sondern mit dem Konzept und somit eben auch mit dem Rotstift. Das hast Du ja bestätigt.


Was das klebrig angeht, hängt das sicher auch vom Motor ab. Im Test (ich habe jetzt mal die Originalquelle angeklickt) wurden von Audi und Mini jeweils ein 122 PS Motor getestet. Direkter Vergleich also. Wenn die das so feststellen...
Die machen das öfter als unsereiner.


>.... entsteht, daher auch wenig dicke stoffverkleidungen, die du als hochwertig anmutend beschreibst.<

Nicht ich! Die Tester.
Und es geht wohl eher darum, ob das Lautsprechergehäuse, dass dann ja durchaus des Effektes wegen sichtbar sein kann, hochwertig aussieht bzw. sich so anfühlt.


AutoBild: >Schade, dass die Schaltung spürbar hakeliger arbeitet als im Audi.<

Das ist z.B. ein Punkt, der muß bei einem Auto des Jahres 2005 absolut nicht sein. Und er hat auch absolut nichts mit dem Konzept zu tun. Das aber nur am Rande. Ich habe nichts gegen den New Mini (außer dass ich ihn nicht als ECHTEN Mini sehe, sondern als pfiffige und angesagte Golf-Konkurrenz. Das ist aber keine qualitative Aussage).


>Wenn sich heute einer einen Landrover kauft (dieses alte modell was heute noch gebaut wird), erwartet er auch keine Luxusauto<

Es geht ja auch nicht um Luxus.
Und es geht nicht um den Vergleich einer Limousine mit einem Landrover Defender (wobei auch dessen Innenraummaterialien hochwertiger geworden sind).

Es geht um den Vergleich zweier Fahrzeuge mit der gleichen Zielgruppe und ähnlichem Konzept. Sicher ist der Mini noch konsequenter auf stylish getrimmt, so dass der Purismus eine gewollte Komponente darstellt.
Aber auch Purismus und Purismus kann sich stark unterscheiden. Das kann vom generellen Fehlen einer Verkleidung bis zu schlichten Verkleidungen im Stil gebürsteten Alus gehen (nur mal als Beispiel).

Letztlich ist also die Frage, ob die angestrebte Klienetel in beide Autos einsteigt und sich dann nach der Prämisse "sieht wertvoller aus" entscheidet, oder sich doch eher von dem Hippometer dirigieren lässt. Das ist alles.

Ich persönlich denke, dass der überzeugte New-Mini-Käufer eh ein anderer ist als der A1-Käufer.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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25.06.2010 21:47 Uhr von Schwertträger
 
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Sag ich doch die ganze Zeit :-): Als Zweitwagen des A4/A6 Fahrers sieht Audi (nicht ich) wohl eher den A3.

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