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Weiterer Eklat bei der Fußball-WM 2010: Algerischer Spieler prügelt sich mit Reporterin

Offensichtlich hatte Rafik Saifi, der 35-jährige Star des algerischen Teams, nach dem 0:1 gegen die USA schlechte Laune.

Ohne Vorwarnung schlug er Asma Halimi, einer algerischen Reporterin, ins Gesicht. Doch die toughe Reporterin wehrte sich und schlug zurück. Halimi betonte: "Ich habe nichts gesagt, er hat mich einfach so geschlagen".

Zeugen konnten den Vorfall bestätigen. Ob die FIFA Ermittlungen einleitet, ist noch nicht bekannt. Auch Saifi wollte sich danach nicht zu dem Vorfall äußern.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Schlag, Fußball-WM 2010, Eklat, Algerien, Rafik Saifi
Quelle: www.bild.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2010 16:25 Uhr von nightfly85
 
+35 | -7
 
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Ups obwohl die BILD-Zeitung als Quelle dient, ist dem ganzen doch Glauben zu schenken. Namhafte Zeugen sollen diesen Vorfall auch gesehen und bestätigt haben. Wenn das wirklich so war, wie es gesagt wird, dann ist das ein handfester Skandal!1
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24.06.2010 16:30 Uhr von Noquest
 
+17 | -2
 
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Fussballer sind auch nur Menschen mit ihren eigenen persönlichen Verfehlungen.
Abgesehen von der Quelle ;)
Wenn er grundlos zugeschlagen hat, sollte die Reporterin eine Anzeige erstatten ...

Generell: Wer grundlos schlägt, bzw. schlagen als Rechtfertigsmittel nutzt, der sollte sich schämen ...

Zum Autor: Die Überschrift ist etwas reißerisch oder sehe ich das zu eng?
*Erinnert mich an die Bild... :)

[ nachträglich editiert von Noquest ]
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24.06.2010 16:39 Uhr von nightfly85
 
+5 | -4
 
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@ Noquest: Die Quelle *IST* die Bild - da wurde ich wohl etwas von angesteckt :)
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24.06.2010 17:15 Uhr von kingmax
 
+23 | -0
 
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sack tapping: wäre eine gute abwehr gewesen.
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24.06.2010 17:24 Uhr von horus1024
 
+4 | -1
 
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Assoziale: gibt es überall
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24.06.2010 17:34 Uhr von konfetti24
 
+3 | -3
 
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Schläger & irre kartenzückende Schiris für immer sperren. Das ist mein Kommentar dazu!

[ nachträglich editiert von konfetti24 ]
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24.06.2010 17:56 Uhr von Marple67
 
+18 | -10
 
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Normal: In einigen islamischen Staaten wie Marokko oder Algerien gelten Frauen nur als Sachen. Er hat sich wahrscheinlich noch gewundert das die Frau nicht auf der Stelle gesteinigt wurde als sie sich gewehrt hat.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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24.06.2010 18:35 Uhr von derSchmu2.0
 
+8 | -2
 
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Asozial schreibt man mit einem s grausam, wie hier immer wieder das Wort falsch geschrieben wird...

Also wenn ich das mal so vergleiche mit Frings und Co...auch wenns kein Gegner war, ein Spieler ist ein wenig auch ein Vorbild, solche Umstaende sollten seitens der FIFA konsequenzen nach sich ziehen....
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24.06.2010 18:37 Uhr von Grauezelle
 
+5 | -0
 
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Algerier Saifi wirft Flasche nach Journalist: Pretoria (SID) - Beim algerischen Nationalspieler Rafik Saifi lagen nach dem Vorrunden-Aus bei der WM in Südafrika die Nerven offenbar blank. Der Stürmer lieferte sich nach dem abschließenden Gruppenspiel gegen die USA (0:1) in der Mixed Zone des Stadions Loftus Versfeld in Pretoria ein Wortgefecht mit einem algerischen Journalisten. Anschließend warf Saifi eine Flasche nach dem Medienvertreter, traf diesen aber nicht.

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Der Journalist kündigte an, beim Weltverband FIFA eine offizielle Beschwerde einzureichen. Der algerische Fußball-Verband FAF gab zunächst keine Stellungnahme zu dem Vorfall ab.

Quelle: http://www.zeit.de/...
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24.06.2010 19:01 Uhr von gertwilders
 
+5 | -11
 
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algerien? ist ja normal in diese Mus... kultur.
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24.06.2010 19:12 Uhr von JustRegistered
 
+2 | -7
 
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naja: frauenschläger sind ja schonmal unten durch, aber wenn man bedenkt was für abgefuckte emanzen rumlaufen, besteht immerhin die möglichkeit, dass sie glatt als mann durchging. und dann noch blöde fragen stellen od dumm glotzen = aufs maul.
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24.06.2010 19:37 Uhr von anti-deutsch
 
+3 | -8
 
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@gertwilders: Wusste ichs doch irgendwo musste noch ein N... araber beleidigen ;-)
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24.06.2010 20:25 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -5
 
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24.06.2010 21:23 Uhr von gertwilders
 
+3 | -3
 
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@anti-deutsch: alles klar verteildige deine kültür "anti-deutsch"
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24.06.2010 21:59 Uhr von MasterM
 
+7 | -1
 
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Eklat ist auch so ein Lieblingswort von Shortnews-Autoren.
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24.06.2010 22:36 Uhr von alicologne
 
+1 | -1
 
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tja Der kerl hat wohl einen kleinen Pimmel und weiß sich nicht anders auszudrücken. Raus mit ihm und schöne Heimreise von der WM.
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25.06.2010 07:07 Uhr von xlibellexx
 
+1 | -1
 
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aber Hallo :): da muss ich jetzt mal die Bild verteidigen , seit dem ja das Netz von denen überall ist ???? von tiefster Amazonas und , hinterste Ecke Sibierens , ist es eine selbstverständlichkeit , das die als erstes Berichten :) das ein Fussballer sich mit einer Reporterin anlegt ! und die Frau ist ja Krass , allerachtung , und Schwup´s bekommt er eine zurück gescheuert :)

tsss tssss habt ihr was anderes erwartet ....*-*

ich Persönlich hab da schon ein wenig Angst/paranoya : die sind ja überall :)
die BILD World Express sekundenschnellbringmedien holding GmbH :):):):):):)
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25.06.2010 07:47 Uhr von s3th
 
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Bild Nivea halt ;-): Da sieht man halt den unterschied zwischen einer richtigen Zeitung (z.B. Süddeutsche, Frankfurter Alg. usw.) und einer für blödis geschriebenen "Zeitung". Wenn man das denn noch so nennen darf.
Ich finde es aber dennoch lustig, dass es hier ja genug leser der BLöd gibt ^^.
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25.06.2010 08:09 Uhr von lautermann
 
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Skandal: ein handfester ?
Warst du etwa Klauseken 74
Herr Nightfly ?
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25.06.2010 08:40 Uhr von werhamster40kilo
 
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Proletensport...
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25.06.2010 13:52 Uhr von CHR.BEST
 
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Gut daß die Flaschen aus Plastik sind.
Vielleicht sollten sich die Algerier bei Italien ein Beispiel nehmen. Der Ex-Weltmeister ist sogar als Gruppenletzter ausgeschieden und war natürlich am Boden zerstört aber ist deshalb trotzdem nicht prügelnd vom Platz gegangen.

Ich weiß nicht, ob man so ein Verhalten jetzt gleich an der Religion festmachen kann (Fußballer aus anderen Ländern kloppen sich ja auch hin und wieder recht gerne ... *nach England schiel*). Aber ich kann mir vorstellen, daß islamische Männer ihren Frust und Ärger überproportional oft an ihren Frauen auslassen, weil ihnen dafür in vielen Ländern kaum Strafen drohen.

Das ist Schade, weil die Algerier bis dato eigentlich recht ansehnlichen Fußball gespielt hatten. Damit ist Gahna die letzte afrikanische Mannschafft, die überhaupt noch im Turnier ist (glaub ich). Mal sehen, wie weit sie kommen werden.

Immerhin, die afrikanischen Fußballer holen langsam auf und die Südafrikaner sind - trotz aller düsteren Prognosen - mit allen Stadienbauten rechtzeitig zur WM fertig geworden.
Dieser Sport wäre mir allerdings noch lieber, wenn dieser ganze FIFA-Kommerz drumherum nicht wäre.
Naja, alles kann man wohl nicht haben ...

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