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PISA Nachfolgetest: Der Süden Top, der Norden Flop

Der Pisanachfolgetest der Bundesregierung beweist ein schon länger schwelendes Vorurteil: Die Schüler in den südlichen Bundesländern haben ein besseres Leistungsbild, als ihre Mitschüler aus den Nordregionen Deutschlands.

Dies ist das Ergebnis eines Testes mit Neuntklässlern aus allen Bundesländern. Nachgewiesen wurde auch ein starker Zusammenhang zwischen Bildungschancen und sozialer Herkunft. Dies gilt besonders für Bayern und Baden Württemberg.

Johanna Wanke, die Sprecherin der CDU-regierten Bundesländer und niedersächsische Kultusministerin, pries den Wert des Bestehenden. Es zeige sich, dass Länder mit stabilen Schulsystemen, wie Bayern und Sachsen, erfolgreicher seien.


WebReporter: DIDI1980
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Schule, Bildung, Süden, Norden, PISA
Quelle: www.taz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2010 09:22 Uhr von DIDI1980
 
+1 | -1
 
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Die Kinder einer Gesellschaft sagen viel über die Gesellschaft selber aus. Und so wie unsere Gesellschaft mit ihren Kindern umgeht, wird Deutschland wohl in nicht mehr weit entfernter Zukunft nur noch eine Fußnote in den Geschichtsbüchern sein, nämlich beim Kapitel über die Gründe von sozialen Konflikten und daraus resultierenden Unruhen in einer Demokratie.
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24.06.2010 10:07 Uhr von Ich_bins_wieder
 
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Ich finde es nach: wie vor traurig, dass es nicht geschafft wird in der gesamten BRD eine gleichbleibende Qualität zu erreichen. Natürlich sind Schritte in die Richtung mit Zentralabitur etc. geschehen, doch müsste noch mehr geschehn um es den Jungendlichen auch wieder schmackhafter zu machen. Gerade dieses angesprochene Bildungsgefälle müsste begradigt werden. Sozial schwache dürften nicht aus diesem Grund in der Bildung einen Nachteil daraus ziehen...
Nur wo wird es auch in Zukunft wieder Einsparungen geben? Tja genau dort, wo man das Resultat schön einige Jahre nach hinten verschieben kann.
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24.06.2010 10:19 Uhr von DeusExChao
 
+1 | -5
 
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natürlich ist der "süden" besser: obwohl sachsen eher mitteldeutschland ist aber naja. fakt ist das bildungsstandardtechnisch sachsen und bayern am höchsten zu bewerten sind.
das genaue kontra kommt natürlich aus dem norden weil brandenburg und mecklenburg im norden liegen.
ich bin sowiso dafür das "spezielle abschlüsse" wie abitur nur landesweit gelten. selbst ein sächsischer hauptschüler könnte in brandenburg das abitur bestehen also warum sollten brandenburger "abiturienten" in sachsen studieren?
1. schaffen die das sowiso nicht
2. sollen die bei sich studieren und uns nicht die guten studienplätze klauen.

und jetz her mit den minusen

PS: wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten^^
das selbe gilt auch für Grammatika, Syntax sowie Interpunktion und die anderen Schweinereien die sich in die deutsche Sprache eingeschlichen haben.

[ nachträglich editiert von DeusExChao ]
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24.06.2010 10:49 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Die Schulsenatorin Volkholz: seinerzeit AL, hat die Berliner Schule auf den Kopfgestellt. 26 Reformen haben es nicht geschafft, diesen Kopfstand wieder auf die Füße zu bekommen. Alles scheitert an der in Berlin vorherrschenden ideologischen Verbohrtheit. Ich bin in meiner Familie sehr froh, dass es meine Enkelin schaffte, ihre Kinder aus dem JÜL-Unsinn zu befreien und sie in einer Schule ohne diesen Quatsch an zu melden. Dort lernen sie besser und haben keinen Stress. Verwunderlich ist im Gesamten, dass in Berlin nur ca. halb soviel Kinder auf einen Lehrer kommen wie in Bayern. Ausserdem bringen es nicht türkisch/arabische Ausländerkinder vielfach zu sehr guten Leistungen. Es kommt auf die Einstellung zur Integration an.
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24.06.2010 11:58 Uhr von aggromon
 
+0 | -3
 
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Das liegt einfach daran, dass die Bayern österreichische Wurzeln haben und somit einen höheren IQ ;)
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24.06.2010 14:09 Uhr von fallobst
 
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wer hat denn etwas anderes erwartet: diese dumme ideologische gleichmacherei ist unsinn. 2 assis können eine ganze klasse runterziehen. schon oft genug selbst gesehen und von bekannten immer wieder bestätigt. selbst mit 1000 reformen wird das grundproblem, die erziehung durch die eltern, nicht gelöst werden.

zudem immer auf das schulsystem die ganze erziehungsarbeit der eltern abzuwälzen und dieses für das totalversagen ebendieser verantwortlich zu machen ist pure dummheit.

immer wird die schule für jeden mist der assi-eltern verantwortlich gemacht. das kanns nicht sein.

was die chancen und soziale herkunft angeht: es ist selten eine sache des geldes, sondern vielmehr eine sache der erziehung und prägung durch die eltern (vorbildfunktion).

auch ärmere familien können schlaue kindern hervorbringen, sofern die eltern sich wie echte eltern verhalten.

[ nachträglich editiert von fallobst ]

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