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Solisten des Berliner Konzerthauses spielen auf Vuvuzelas Joseph-Maurice Ravel und Johannes Brahms

Wie von der Zeitung "Die Zeit" berichtet wurde, ist es ihr gelungen, in Berlin drei Musiker des Berliner Konzerthauses zu ermutigen, dem Blasinstrument Vuvuzela die passenden Töne von Orchesterstücken der Komponisten Brahms und Ravel zu entlocken.

Die Meinungen zu dieser "Tröte" sind deshalb von Nichtmusikern verschieden. Ist es ein geschätztes Kulturgut oder gehört sich die "Plastiktrompete" verboten? Deshalb gaben jetzt drei Musiker, des am Gendarmenmarkt in Berlin gelegenen Konzerthauses, eine Weltpremiere für drei Vuvuzelas.

Dafür stand den Orchestermusikern eine ziemlich kurze Obertonreihe, die jedoch nicht über die großen Tonabstände im Bassbereich hinwegtäuschen kann. Außer einer kräftigen Lunge und geformten Lippen stehen keine weiteren Hilfsmittel zur Verfügung.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Musik, kurios, Vuvuzela, Johannes Brahms, Joseph-Maurice Ravel
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2010 09:14 Uhr von jsbach
 
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Wenn man das Video ansieht, kann man von Brahms aus der 1. Sinfonie einen Vuvuzela-Choral und von Ravel das weltweit am meisten gespielte Orchesterstück "Bolero" hören. Sollte das Bild in der News nicht gehen, bitte in der Quelle anklicken.
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24.06.2010 11:54 Uhr von Susi222
 
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Komisch: seitdem ich mit meinem Nachhilfeschüker Ravel (und den Bolero) für eine Musikarbeit gelernt habe, begegnet mir der Ravel immer wieder.... Danke jsbach.. werde meinen Nachhilfeschüler das Musikstück nachher gleich mal vorspielen.
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24.06.2010 15:53 Uhr von Floppy77
 
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Beeindruckend, bei längeren Konzerten sollten aber mehrere Rettungssanitäter bereit stehen, der eine wird ganz schön rot im Gesicht...
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24.06.2010 16:37 Uhr von jsbach
 
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Danke den beiden Kommentatoren, dachte schon es kommt der Vorwurf eines Fakes.... :)
Aber man merkt, dass sind Konzertmeister in ihrem Fach als Blasinstrumenten-Spieler.
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24.06.2010 17:50 Uhr von Jones111
 
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@autor: Bitte die korrekte Quelle angeben:

http://www.zeit.de/...

Heutzutage wird alles kopiert, da sollte man wenigstens darauf achten, dass man die Quellen nennt.

Nette Idee, dass mit den Vuvuzelas zu machen. Die sind nur sehr schwer als vernünftige Instrumente anstelle als Krachmacher einsetzbar.
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24.06.2010 18:14 Uhr von jsbach
 
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@jones111 steht doch in KA1 ..wie in der Zeitung "Die Zeit"....
U.a.. übernimmt die Süddeutsche Zeitung doch auch den Spiegel oder Focus etc...und zitiert...

[ nachträglich editiert von jsbach ]
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24.06.2010 18:29 Uhr von Jones111
 
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@jsbach: War ja auch nur als Info gedacht, damit die Originalquelle nicht untergeht. Und die ließ sich in weniger als 1 Minute per Google finden.

Ach ja, nochmal zu den Vuvuzelas:

Gestern Abend ist irgendein sturzbetrunkener Nachbar von uns auf sein Dach geklettert und hat in dieses Ding geblasen bis zum Umfallen (ich glaub´ da war´s schon nach Mitternacht).... Der kann froh sein, dass ich keine Raketenbatterie von Silvester übrig habe, sonst hätt´ ich zurückgeschossen.
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25.06.2010 00:14 Uhr von Jonny-E
 
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cool: das ist saumäßig schwer mit der vuvuzela erstmal so hoch zu kommen, das man geeignete tonabstände hinbekommt! Hab das die letzten Wochen selber immer wieder probiert. Man merkt hier wirklich, dass sie Meister ihres Fachs sind!!
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25.06.2010 11:01 Uhr von kleinerosa
 
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beeindruckend aber ich höre lieber richtigen instrumenten zu.

[ nachträglich editiert von kleinerosa ]
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25.06.2010 15:49 Uhr von l0wsk1ll3d
 
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@klaus ch. wein: Das hat nichts mit singen zu tun, er benutzt künstliche Resonanz. Hört sich aber auch dementsprechend an. Aber das so hinzukriegen ist eine meiner Meinung nach sehr hohe Kunst.

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