23.06.10 21:17 Uhr
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Viele Motorrad-Werkstätten arbeiten fahrlässig

Ein großer Test vom ADAC und einer renommierten Motorradzeitschrift führte zu einem ernüchternden Ergebnis. Im Test involviert waren BMW, Ducati, Harley-Davidson, Honda, Kawasaki, Suzuki, Triumph und Yamaha.

Die Werkstätten wurden mit manipulierten Maschinen getestet. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus. Gerade einmal jede vierte Werkstatt konnte alle an den Motorrädern fingierten Mängel sachgerecht beheben.

Besonders prekär ist die Tatsache, dass auch sicherheitsrelevante Fehler teilweise nicht behoben wurden - sie wurden einfach übersehen.


WebReporter: MichlausL
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Motorrad, Werkstatt
Quelle: www.kfz.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2010 21:17 Uhr von MichlausL
 
+6 | -0
 
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Das ist wirklich traurig. Da zahlt man eine Menge Geld und am Ende muss man trotzdem Angst um sein Leben haben. Dazu fällt mir nur ein: wenn man sich auf andere verlässt ist man verlassen...
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23.06.2010 21:27 Uhr von Klassenfeind
 
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Man,Man das ist Heftig ! Gerade Motorräder und deren Fahrer sind besonders vor schlimmen Unfällen bedroht...wegen der Geschwindigkeit und der fehlenden "Knautschzone"..die Knautschzone sind die Fahrer meistens selbst ! Schon deswegen sollten die Werkstätten ihre Arbeit ordentlich machen.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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24.06.2010 02:16 Uhr von XxSneakerxX
 
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Eine Schweinerei Horrende Summen für Reparaturen und Einsichten verlangen und in Wirklichkeit nur halbe Sachen machen, schlampig arbeiten oder schlimmsten falls garnix tun. Und das auf Kosten der Sicherheit des Fahrzeugbesitzers, der sich auf die Arbeit von Fachleuten verlässt. Solche Werkstätten, zu denen sicherlich nicht alle! zählen, gehören verboten und bestraft. Das darf einfach nicht sein. Ich hoffe aber mal, dass es die Ausnahme ist und nicht die Regel.
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24.06.2010 07:27 Uhr von deathcrush
 
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hmm: Nen HondaHänder in der nähe hat bei nem Kollegen von mir vergessen die Steckachse des Hinterrades feszuziehen.
Er holte die Maschine ab, ist 25km gefahren, stellt sie zuhause auf den Hof und stellt fest das die Steckachse gut 10-15cm rausgeschaut hat.

Der Mechaniker hat einfach vergessen die Achse wieder festzuziehen.

Als entschädigung gab es die nächsten 2 Inspektionen kostenlos. Schwacher trost wenn man bedenkt das er hätte draufgehen können -.-

[ nachträglich editiert von deathcrush ]
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24.06.2010 07:54 Uhr von Nr.47
 
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aus genau diesem grund: reparier ich an meinem motorrad alles selber. inspektion usw. gehört da auch dazu. beim auto vertrau ich auf meine werkstatt aber bei meinem motorrad ist mir das zu gefährlich. da vertrau ich nur mir. denn ich weis, wenn ich was drann gemacht hab ist jede schraube fest und alles überprüft bevors losgeht. denn da hab ich nur 2 räder, 2 bremsen und keine knautschzone.
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24.06.2010 08:29 Uhr von deathcrush
 
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@Nr.47: Genau so ist es..!!!
Lieber ein bisschen Arbeit machen und selbst schrauben.
Als am Ende ein Unfall zu bauen obwohl man garnix für kann..
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24.06.2010 12:48 Uhr von JesusSchmidt
 
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quelle lesen! das ist nur werbung für die zeitschrift "motorad". wieviel genau ist "viele"? mehr als 3? alles nur skandal-blabla ohne hand und fuss.

fehler passieren. auch wenn man allein an seiner karre rumschraubt. nur wer nichts macht, macht nichts verkehrt.
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25.06.2010 10:24 Uhr von bigpapa
 
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Ich glaub den Test: Ich hatte mit mein ersten Mofa auch das Problem, nach den Radwechsel hinten, hat man die Zugstange der Rücktrittsbremse nicht an das Gelenk hinten sauber befestigt.

Ich bin ein gut 12% steilen Berg damit runter gefahren, und dann auf das Firmengelände eingebogen. Dann beim Einparken meiner Arbeitskollegin das Auto zerkratzt mit kleiner Beule weil sich beim Bremsen die Stange ganz gelöst hat und sich um die Pedale gewickelt hat.

Auch Werkstadtfehler. Naja, die Versicherung hat es gezahlt. Und ich will nicht wissen wie viele Werkstadtfehler die Versicherung bezahlen muss, ohne das sie das weiß.

Was hier einige sagen, sie reparieren lieber selbst. Dazu muss mal sagen. Ich bin EDV-Fachmann. Ich nehme ein Pc bis auf den letzten Chip auseinander und baue ihn wieder zusammen und er läuft. Aber ich hab 0 Ahnung von der Technik meines Rollers (den ich z.Z. fahre).

Die Leute den ich am PC rumfummele die vertrauen mir, und ich bin gezwungen meiner Werkstadt zu vertrauen. Der Rest ist halt Restrisiko.

Es gibt da einige wichtige Aspekte.

1. ) Menschen machen Fehler.

2.) Sterben müssen wir alle.

3.) Die Presse (Egal ob Funk oder Fernsehn) liebt es Panik zu machen. Wenn es den ihren Berichten nach geht, müsste ich schon 2 Std. nach der Geburt tot sein.

4.) Worte wie "könnte", "kann", oder "ist möglich" in ein Bericht und der Bericht hat bei mir 99% seiner Glaubwürdigkeit verloren.

Beispiel : Leben ist so gefährlich, es KANN mir ja ein Flugzeug (grosse Boing) ins Haus knallen. Nur damit nicht einer denkt das wäre Satiere, das ist in Amsterdam wirklich
passiert. Aber es ist halt Restrisiko, genau wie die Tatsache das ein Mechaniker im Stress und unter Zeitdruck weil ja alles billig sein soll, mal ne Schraube vergisst anzuziehen.

Denkt mal drüber nach.


Gruß

BIGPAPA

p.s: Das gibt wieder minus aber das Leben ist immer ein Glücksspiel.
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27.06.2010 20:39 Uhr von andi15am20
 
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Stimmt bei meiner Werkstat haben sie letztens auch einen schweren Mangel übersehen!

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