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LKW-Fahrer wollte eigenen Unfall auf einen Unbekannten schieben

Seinen selbst verursachten Unfall wollte ein 39 Jahre alter Berufskraftfahrer einem Unbekannten in die Schuhe schieben, flog aber bei der Polizei mit seiner Story auf. Der Mann beschädigte sein Fahrerhaus als er in Holland unter einer Brücke durch fuhr, die für sein Lkw aber nicht hoch genug war.

Ohne Meldung an die Polizei brachte er seine Fahrt zu Ende. Am nächsten Tag sah er bei der Entladung seines Lkws in einer hessischen Firma einen abseits gelegenen Gully. Er nahm den Gullideckel mit und legte ihn in sein Fahrerhaus.

Nach zwei durchfahrenden Brücken auf der Autobahn hielt er an und holte die Polizei. Dieser erklärte er, dass ein Unbekannter den Gullideckel von der Brücke warf. Anhand der Spuren sah die Polizei, dass er log. Nach einem Geständnis wurde ein Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat eingeleitet.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Fahrer, LKW, Täuschung, Gullideckel
Quelle: www.open-report.de

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23.06.2010 12:58 Uhr von shadow#
 
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nice try, idiot: sollte ich demnächst ein straßenschild umfahren, such ich mir ein totes wildschwein...

"nein herr wachtmeister, ich kann mir absolut nicht erklären wo der metallpfosten hingekommen ist, den das wildschwein getragen hat, als es vor mein auto gelaufen ist"

"ach die delle vorne rechts? das war ein reh. ein rot metallic lackiertes reh."

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