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Forsa-Umfrage: Rekordtief für die Bundesregierung

Eine aktuelle Forsa-Umfrage bestätigt den weiteren Abwärtstrend der schwarz-gelben Regierung bei der Gunst der Wähler. Die aktuelle Werte sind die schlechtesten seit zehn Jahren.

Zurzeit sind noch 30 Prozent der Wahlberechtigten bereit, der CDU ihre Stimme zu geben. Die FDP würde sich mit fünf Prozent der Stimmen abfinden müssen.

Auch Kanzlerin Angela Merkel verliert ihre Popularität. Immerhin würden sie bei einer Direktwahl noch 39 Prozent wählen. Zählt man die Prozente der Opposition bei dieser Umfrage zusammen SPD (27%), Grüne (18%) und Linke (12%), so haben diese aktuell einen Vorsprung von 22 Prozent bei der Wählergunst.


WebReporter: vijesti
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Wahl, Partei, Bundesregierung, Forsa, Rekordtief
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2010 10:59 Uhr von korem72
 
+12 | -2
 
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wundert das irgendwen? Dann gebt mir - wenn es euch wundert....
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23.06.2010 11:44 Uhr von Near
 
+7 | -2
 
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Die CDU Wenn man die ihrer Taten wegen wählen würde, hätten sie nur die Hälfte. Ein Hoch auf die unbelehrbare Stammwählerschaft.
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23.06.2010 12:11 Uhr von BillyBoy1290
 
+0 | -4
 
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vijesti: die Alternative kann allerdings nicht sein, eine Partei zu wählen, bei der man befürchten muss, dass sie mit Demokratiefeinden zusammenarbeitet.
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23.06.2010 13:13 Uhr von b_andog
 
+2 | -2
 
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Umfragewerte werden für eine Regierung in der nächsten Zeit nie Hoch sein. Warum.

..Einschnitte in das bisherige Leben sind nötig und werden kommen.
..Deutlich spüren wird das immer die Mehrzahl der Wähler
.. Selbst wenn es gengu Arbeit geben sollte sind trotzdem Einschnitte wahrscheinlich.

Die Generation die das versaut haut in den fetten Jahren vorzusorgen wird trotzdem auch im Alter finanziell gut dastehen.

Völlig egal welche Partei gewählt werden wird sie wird an der Lage nicht schnell was ändern können ausserdem wird jede Änderung bzw. Einschnitt als negativ wahrgenommen und daher immer mißmutig über die Regierung geredet.

Eine Lösung erfordert in vielen Sachen ein Umdenken. Diese Umstrukturierung wird passieren. Warum? Weil sie sich nicht vermeiden lässt. Man kann nicht auf Dauer sagen sollen unsere Kinder doch unsere Probleme lösen und andererseits die Kinder nicht vernünftig auf die Komplexität der Zukunft vorbereiten.

Verantwortung kann nicht immer abgegeben werden. Es wird zu mehr Einschnitten kommen. Wünschenswert wäre es die Einschnitte eventuell in den Bereichen ebenfalls zu machen wo die Nutznießer des finanziellen Ungleichgewichts sind. Nicht weil dies unbedingt so ertragreich ist. Es wäre aber ein Schritt hin zur sozialen Gerechtigkeit. Damit könnte man die zu machenden Einschnitte besser verkraften denke ich.

Und diese Umfragen... (Im Prinzip Meinungsmache - nichts Anderes. Ging durch alle Medien. Regierung versagt. Merkel vor dem aus. etc. Wieviele haben sich mit den Fakten beschäftigt und wieviele nur das aus den Medien nachgebrabbelt)

Naja Umfragen sind selten repräsentativ - Man kann zu allen und überall ne Umfrage machen und je nachdem wie man die Fragen stellt bekommt man die gewünschten Antworten.

Irgendwo war das dochmal das deutsche Schüler denke Donald Duck wär ein amerikanischer Schriftsteller und Hitler der Fussballtrainer der indonesischen Nationalmannschaft.

Ich sag nur.

nicht zu ernst nehmen und alles Stimmungsmache..

Selbst informieren und selbst ein Bild machen schauen nach Alternativen und dann kritisieren.
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24.06.2010 15:04 Uhr von megamanxxl
 
+1 | -0
 
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@spynet: ja, wundert mich auch ...
es ist hinzuzufügen ,dass die großen firmen allerdings nur leiharbeiter einstellen^^
zu nem dumpinglohn versteht sich!

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