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Fieser Vogelkot: Streit zischen EON und Anwohnern spitzt sich zu

Dass alles Gute wirklich von oben kommt, wird Manfred Herrmann sicher verneinen. Seit Jahren kämpft er für Entschädigung und Schutzmaßnahmen gegen fiesen Vogelkot.

Sein Haus steht unmittelbar neben einem Hochspannungsmast. Der Mast ist ein beliebter Treffpunkt für Vögel. Dementsprechend viel Kot sammelt sich täglich auf der Terrasse der Herrmanns an.

Auf seine Briefe an den verantwortlichen Energiekonzern EON hat er bisher nur negative Antworten bekommen. EON plant jedoch, den Mast im nächsten Jahr zu ersetzen und mögliche Maßnahmen gegen Vögel zu ergreifen. Das ist für Hermann jedoch zu spät.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Vogel, EON, Strommast
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2010 09:47 Uhr von Bokaj
 
+5 | -0
 
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Was war zuerst da? Das Haus oder der Mast?

Der Mast ist aus dem Jahre 1936, wenn ich richtig gelesen habe ...
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23.06.2010 10:00 Uhr von Extron
 
+5 | -0
 
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Jo Bokaj da geb ich dir recht.

Ich zieh doch auch nicht in die Einflugschneisse vom Flughafen Frankfurt und beschwer mich danach über den Fluglärm.
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23.06.2010 10:07 Uhr von ted1405
 
+2 | -0
 
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@Bokaj: Verdammt guter Kommentar! Hätte ich den nun nicht gelesen, wäre ich fast dazu geneigt, über EON zu meckern. So aber gibt es nur ein klares: selbst Schuld!

@Extron:
Das traurige ist, daß es solche Menschen tatsächlich gibt! Und es werden mehr. War nicht vor einigen Jahren mal ein Fall, in welchem ein lang ansässiger Kindergarten aufgrund neuer, klagefreudiger Nachbarn schließen musste? Irgend so etwas habe ich noch dunkel in Erinnerung.
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23.06.2010 11:41 Uhr von Bender-1729
 
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@ Extron: Vom gesunden Menschenverstand her hast du absolut Recht. Dass das in der Realität trotzdem vorkommt, beweist die Stadt "Meerbusch" in NRW recht eindrucksvoll. Hier gibt es aktive Protestbewegungen gegen den Flughafen Düsseldorf, obwohl dieser auch schon seit 1927 existiert.

Du siehst also, dass Protestbewegungen nicht immer zwingend intelligente Denkansätze benötigen. ;)
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23.06.2010 13:07 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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Tatsache: ist, dass der Mast wenn er auf dem Grundstück steht, auch dementsprechend im Grundbuch vermerkt ist. Und das hätte die Familie sehen müssen beim Kauf. Sich jetzt darüber zu beschweren ist total sinnlos.
Worüber die sich eigentlich beschweren wenn nächstes Jahr dann eh ein neuer Mast mit entsprechenden Sicherungsmaßnahmen kommt, versteh ich auch nicht.

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