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Hommage an Le Mans: Focus RS Sondermodelle in traditionellen "Gewinner"-Farben

In den Jahren 1966 bis 1969 gewann Ford vier Mal das Langstrecken-Rennen in Le Mans. Unter anderem an diese Erfolge erinnert eine Sonderedition des Ford Focus RS.

Die fünf in den Farben der Gewinnerautos lackierten Power-Focus werden im Rahmen der Le Mans Classics an der Rennstrecke vorgestellt.

Einer der Wagen ist etwa himmelblau mit abgesetzten Anbauteilen in Orange und erinnert an den Erfolg in Le Mans aus den Jahren 1968 und 1969.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ford, Gewinner, Sondermodell, Le Mans, Hommage, Focus RS
Quelle: evo-cars.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2010 09:36 Uhr von deathcrush
 
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wow: Geil.. !!

Wenn der RS bloß nicht so teuer wär.
Und immer wieder so schnell weg :D
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23.06.2010 09:53 Uhr von Showtime85
 
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Jetzt doch: naja mit dem RS wollen Sie wohldoch noch ein bisschen was verdienen.

Aber Ford jetzt haut doch mal endlich den Capri raus!!!
Wo bleibt dein Coupe???
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23.06.2010 10:10 Uhr von Ribl
 
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Frontgetriebene: Sportwage, geht mal gaaar nicht :D
(siehe TopGear Test vom Focus RS :P)
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23.06.2010 11:28 Uhr von Jolly.Roger
 
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frontgetriebener Sportwagen: ist ein Widerspruch in sich.

Ich fahre selber einen Leon Cupra mit nur 240 PS, aber auch hier ist das deutlich zu spühren.
Der Focus RS fährt sich tatsächlich etwas besser, aber immer noch kein Vergleich mit einem heckgetriebenen Sportwagen, VOR ALLEM auf der Rennstrecke. Das kann man beim besten Willen nicht wegdiskutieren...Auch wenn die Motorleistung beim RS entsprechend gedrosselt wird, damit das Ding "sich sooo toll fährt".

Was ein englisches Magazin über einen englischen "Sport"Wagen schreibt, mag jeder selber einordnen....
Ist ungefähr so wie in Deutschland IMMER VW Testsieger wird...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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23.06.2010 16:09 Uhr von Jolly.Roger
 
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@Puppermaster: der Leon ist damit meiner Meinung nach besser zu vergleichen als ein Hecktriebler.

Ich bin den RS gefahren.
Er fährt sich besser als wohl jeder andere Fronttriebler.
ABER es ist immer noch ein deutlicher Unterschied zu einem Sportwagen mit Heckantrieb.

Die "einzigartige" Vorderradaufhängung soll die Antriebskräfte von der Lenkung entkoppeln, was auch teilweise sehr gut funktioniert. Ansonsten das übliche: Ein Quaife-Differntial soll das Drehmoment zwischen den Vorderrädern verteilen. Naja, nichts neues, aber funktioniert.

Nicht umsonst ist es aber immer noch notwendig über die Sensoren und die Elektronik die Motorleistung abzuregeln...

Die Physik lässt sich nunmal nicht überwinden. Aber als "Frontkratzer" ist der RS das beste Auto, das mir jemals untergekommen ist. Nur an die Hecktriebler oder gar Allrad kommt er halt trotzdem nicht ran.

Liegt wohl auch daran, daß ich das Vergnügen hatte, ihn auch bei Nässe zu testen.... ;-)

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