22.06.10 21:29 Uhr
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Urteil: Barack Obamas Bohrstopp im Golf von Mexiko aufgehoben

Nach der Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko und der damit verbundenen größten Öl-Katastrophe in der Geschichte der USA, wurde von US-Präsident Barack Obama höchstpersönlich ein Bohrstopp für neue Löcher verhängt.

Dieser Bohrstopp wurde jetzt aber von einem US-Richter gekippt. Der Antrag für die Aufhebung für die Bohrstopps kam von verschiedenen Firmen der Ölindustrie. Der Beschluss ist zurzeit nur vorläufig, das US-Präsidialamt kündigte Einspruch an.

Die Lobbyisten der Mineralölkonzerne argumentieren damit, dass es insgesamt 3.600 Öl- und Gasplattformen im Golf von Mexiko gebe und die zurzeit vorgesehenen 33 Probebohrungen nur einen sehr geringen Anteil daran haben.


WebReporter: andi15am20
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Urteil, Barack Obama, Öl, Richter, Golf von Mexiko, Bohrung
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2010 21:29 Uhr von andi15am20
 
+9 | -1
 
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Ich persönlich finde dass jetzt erstmal das Problem mit dem ausströmenden Öl gelöst werden sollte, um nicht jetzt schon wieder auf die nächste Katastrophe hinzusteuern.
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22.06.2010 21:44 Uhr von anderschd
 
+11 | -2
 
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Hat der eigentlich nix zu melden: in seinem Land? Das ist doch mal ne Erkenntnis.
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22.06.2010 21:50 Uhr von kurti11
 
+10 | -1
 
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Die: Mineralölkonzerne und ihre Profitgier sind unersättlich-die gehen auch über Leichen. Katastrophen sind denen egal. Leider ist niemand da, der sie ernsthaft zur Rechenschaft zieht. Frechheit.
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22.06.2010 22:02 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -1
 
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@anderschd: Das zeigt eher das nichtmal der Präsident über dem Gesetz steht.
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22.06.2010 22:10 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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So kann man das: vllt auch sehen.
Aber sollte er nicht dafür sorgen, dass jeglicher Schaden abgewendet wird, dem sein Volk droht?

Wenn es auch nur zeitbegrenzt war um alles zu überprüfen!

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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22.06.2010 22:13 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Naja Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ein Schaden entsteht?
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22.06.2010 23:12 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -0
 
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Die groesste Ohrfeige fuer die Natur noch groesser wird die Ohrfeige durch die Aussage des Anwalts:

Es gebe im Golf von Mexiko "ein ganzes Ökosystem von Unternehmen, die durch dieses Moratorium jeden Tag geschädigt" würden...

Da faellt einem die Kinnlade doch nicht nur runter sondern ab....Naja, es gibt Menschen und es gibt Anwaelte...
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22.06.2010 23:25 Uhr von craschboy
 
+2 | -0
 
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Wenn ich mir die Namen des Richters und des Anwaltes ansehe, wundert mich das Urteil überhaupt nicht.
Das derzeitige Unglück ist wohl nicht schlimm genug, aber gibt es für die Lobbyisten eigentlich ein "schlimm genug"?
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23.06.2010 00:04 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Hahaha - eine Farce: Was darf´s denn sein?
33 Probebohrungen, bei denen man keinerlei Standards einhalten muss weil ein paar Kubikmeter Dreck mehr ja gerade nicht auffallen...
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23.06.2010 12:08 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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Tja: Wenn die nachweisen können das die Ihre Bohrlöcher im Notfall dicht machen können, warum nicht?


(Auch ein Präsi ot USofA darf nicht alles)
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23.06.2010 12:32 Uhr von HBeene
 
+0 | -0
 
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Bohrstopp schwachsinn! Denn Öl brauchen wir immer noch!

Obama sollte sich lieber dafür einsetzen das es auch RICHTIG gemacht wird und nicht wieder sone Schei*e passiert!

Man sollte kein Problem damit haben das sie da bohren, nur sollte das auch "ordentlich" gemacht werden!

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