22.06.10 17:23 Uhr
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Istanbul: PKK-Untergruppe bekennt sich zu Bombenanschlag

Am Montag wurde in der türkischen Stadt Istanbul ein Sprengsatz im Straßengraben gezündet, während Busse mit Soldaten vorbeifuhren.

Zu dem Anschlag bekannte sich eine Untergruppe der PKK, die "Freiheitsfalken Kurdistans" (TAK).

Bei dem Anschlag starben fünf Menschen und mindestens zwölf Soldaten wurden verletzt. Jetzt erklärte die TAK, die Gewaltaktionen würden in Zukunft zunehmen.


WebReporter: kurdish-kaya
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Istanbul, PKK, Bombenanschlag, Straßengraben
Quelle: www.tagesspiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2010 18:03 Uhr von hertle
 
+13 | -8
 
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@Alphan & Nasiloli: Glaubt ihr eigentlich selber was ihr so schreibt oder wollt ihr einfach nur hetzen, Ängste schüren und Meinung gegen Kurden machen?

Eine ehrliche Antwort wäre wirklich schön!!
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22.06.2010 20:10 Uhr von selphiron
 
+5 | -3
 
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hrmpf: feige Bastarde.Damit schüren sie nur den Hass der mit jedem Tag wächst.Und es kann sich nur Richtung der Kurden entladen.Das wird dann wiederum dazuführen, dass mehr Kurden zu solchen niederen Wesen wie Terroristen werden, die sich aufgeilen indem sie unschuldige Menschen umbringen und so geht es dann weiter.
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22.06.2010 21:00 Uhr von Armenian
 
+2 | -8
 
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ooohh: bezahlte söldner, was für ein Lohn bekommen die Kämpfer, wenn du schreibst musst du es ja wissen.

Und jetzt benutzt die Türkische Armee auch menschliche Schutzschilde, wie umverschämt.

Was haben Zivillisten in einem voll besetzten Armeebus zu suchen.


Man die Türken können nur hetzen. Schade das Sie an Frieden nicht interessiert sind.
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22.06.2010 21:48 Uhr von selphiron
 
+7 | -3
 
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@Armenien: "Man die Türken können nur hetzen. Schade das Sie an Frieden nicht interessiert sind. "

Schon dreist, dass ein Armenier das sagt(ich gehe mal davon aus dass du einer bist)...Wer hat nochmal Teile von Aserbaidschan besetzt und die ansässige Bevölkerung massakriert???Die friedlichen Armenier ne?
Und dass du selber am Hetzen bist merkst du wohl kaum so verblendet bist du.
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22.06.2010 22:51 Uhr von Armenian
 
+2 | -9
 
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wir: auf jedenfall nicht.
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22.06.2010 22:54 Uhr von selphiron
 
+8 | -2
 
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ahso: dann sind das türkische Soldaten die das Gebiet um Berg-Karabach besetzt haben.
Owned würd ich sagen.
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23.06.2010 18:58 Uhr von K-rad
 
+2 | -0
 
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Feiges Dreckspack die PKK: Und jeder Kurde der die PKK toleriert oder unterstützt ist ebenfalls Dreckspack. Eigentlich sogar jeder Kurde der nicht aktiv daran beteiligt ist das die PKK ausgerottet wird.
Wie dumm muss man sein um zu glauben das man mit Terror die eigenen Ziele verwirklichen kann. Welches Land dieser Erde würde sich durch Terror überzeugen lassen ?.
Da die kurdische Bevölkerung und die kurdische Politik nicht in der Lage oder nicht gewollt sind das PKK-Problem zu lösen wird es die türkische Armee richten. Wenn ich schon sehe das Kurden auf die Strasse gehen und für die PKK und Öcalan demonstrieren , dann hab ich auch kein Mitleid mehr mit den Zivilopfern. Wer Terroristen feiert und unterstützt ist selbst nicht besser und da braucht man dann auch kein Mitleid zu haben. Vielleicht sollte sich die Türkei ein wenig was von Amerika abgucken und so handeln wie es die Amerikaner machen würden. Dann wäre dieses Problem geklärt.
Und was die Menschrechtler hier angeht , so würdet ihr sicher anders denken wenn es hier eure Landsleute erwischen würde.
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24.06.2010 01:12 Uhr von Laz61
 
+2 | -0
 
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PKK Israel ??? Das der Mossad im Nordirak mit Kurden/PKK zusammen arbeitet ist schon länger bekannt.
Der Mossad gibt Waffen und bildet aus, für Informationen aus Iran ,Syrien und dem Libanon.

"Der US-Journalist Seymour Hersh berichtete schon im November 2006 in der Zeitschrift „The New Yorker“, dass der israelische Geheimdienst Mossad der iranischen Kurdengruppe „Partei für ein freies Leben in Kurdistan“ (PJAK), die mit der PKK verbunden ist, Material und Ausbildung gewährt. PJAK greift immer wieder von Stützpunkten im Irak grenznahe Einrichtungen des iranischen Staates im kurdischen Teil Irans an und erhält dabei, so Hersh, auch verdeckte Unterstützung aus den USA. „Wo Regimewechsel gewünscht wird, ist Terrorist nicht mehr gleich Terrorist“, kommentierte Rudolph Chimelli von der Süddeutschen Zeitung (SZ, 25.10.2007) diese Politik. "

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