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CDU verteidigt Sparpaket: Eher "Überernährung" statt "Unterernährung"

Kirche, Gewerkschaften und SPD halten die Sparpläne für unsozial und haben sich auf einem Sozialgipfel in Brandenburg Widerstand dagegen auf der Straße gewünscht.

Die Armut breitet sich immer weiter aus, beklagt der Sozialgipfel. Die Sparbeschlüsse der Regierung könnten den Trend verschärfen. Die CDU kann dagegen die Aufregung um das Sparpaket nicht nachvollziehen.

Für den stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden in Brandenburg ist das Sparpaket dagegen gerecht. Für ihn ist das Sparpaket eine Notwendigkeit, weil es in Deutschland eher ein Problem der "Überernährung" und nicht der "Unterernährung" gäbe.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Sparpaket, Unterernährung
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2010 10:37 Uhr von Klassenfeind
 
+31 | -1
 
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Zynismus: pur !
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22.06.2010 10:39 Uhr von Azrael_666
 
+26 | -0
 
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Irrtum: Vermutlich gehen die Herren von den eigenen Diäten aus?! Vielleicht sollten wir die an die Hartz IV-Bezüge anpassen...
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22.06.2010 10:40 Uhr von Mui_Gufer
 
+13 | -0
 
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bald können sich nur noch die reichen mc burger und king donald leisten. ist das nun gut oder schlecht?
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22.06.2010 10:48 Uhr von NemesisPG
 
+22 | -0
 
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Was für eine Arroganz! Dieser feine Herr sollte schleunigst seinen Hut nehmen wenn er noch einen Funken Anstand hat.Aber hier können wir die Grundeinstellung der Christlich-Liberalen sehen.Das Volk hat immer noch zuviel oder so ähnlich.Also lasst SIE uns schröpfen solange sie noch ein bisschen Geld haben . Sonst geben die das noch für Nahrung und Kleidung aus . Das schlimme für solche Politiker ist,das es noch das Volk gibt auf das man Rücksicht nehmen muss . Man will ja wiedergewählt werden.
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22.06.2010 10:57 Uhr von DerEnno
 
+25 | -1
 
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Dieses sogenannte Sparpaket ist, wie ich schon sagte, eine Kriegserklärung an all die Arbeitslose nebst Hartz IV, Geringverdiener und Familien. Also an die absolute Mehrheit dieses, unseres Volkes, die gar kein Vermögen hat, welches sie in Sicherheit bringen könnten.

Was ist mit Erbschaftssteuer, Anhebung des Spitzensteuersatzes oder der Vermögenssteuer? Aber das kann man nicht machen, denn sonst wählt die FDP den Wulff [Präsidentenkandidat der Kanzlerin] nicht mit. Damit die FDP bei Laune gehalten wird, werden hier Sozialleistungen gekürzt und ein ganzes Sozialsystem geht den Bach runter.

Dieses Sparpaket hat keine Inhalt, keinen Plan und geht den geringsten Weg des Widerstandes.

[ nachträglich editiert von DerEnno ]
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22.06.2010 11:07 Uhr von Darv
 
+17 | -0
 
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... wofür gingen die Leute in der DDR damals noch auf die Strasse?
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22.06.2010 11:19 Uhr von strausbertigen
 
+21 | -0
 
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Widerstand LOL: Was wissen wir Deutschen heute noch von Widerstand??? Widerstand wäre wenn wir mal mit 1 Millionen Mann vorm Reichstag aufkreuzen und diese Typen in einen Kerker werfen um unsere Demokratie und um Deutschland zurückzufordern...das ist Widerstand und nicht dämlich mit Transparenten auf der Strasse rumrennen was eh kein Schwein interessiert!
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22.06.2010 11:20 Uhr von sekker
 
+6 | -4
 
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Kirchensteuer: Wenn die Kirche so klagt, dann sie ja auf ihre Kirchensteuer verzichten. Das wären auch einige Mrd. Einsparungen...
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22.06.2010 11:58 Uhr von ted1405
 
+4 | -0
 
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Wie schön das es "oben" an der Regierungsspitze so viele "überernährte" gibt und das Sparpaket so wenig gegen genau diese tut.

Klar - wenn die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander geht, dann gibt es auch mehr überernährte. Aber mit welcher Logik erklärt das, daß dann jene noch mehr geschröpft werden sollen, welche sowieso bereits knapp vor dem Verhungern stehen?

Das wird das Problem der "überernährten" wohl kaum lösen.
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22.06.2010 12:13 Uhr von Wieselshow
 
+1 | -4
 
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Demonstration gegen Hartz4? Gut, dann streichen wir eben Hartz4. Dann haben wir mit einem Schlag 30.000.000 Pobleme weniger.
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22.06.2010 12:21 Uhr von U.R.Wankers
 
+9 | -0
 
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stimmt auch: "Überernährung" bei Politikern, die sich das Gehalt erhöhen und dem Volk vom Sparen erzählen.

Für wie dumm soll der Bürger noch verkauft werden?
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22.06.2010 12:47 Uhr von iamrefused
 
+1 | -0
 
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selbstjustiz: ? :O
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22.06.2010 13:14 Uhr von maniistern
 
+4 | -0
 
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STIMTT ES GIBT ÜBERERNÄHRUNG: Genau dort wo gespart werden sollte, bei den Bundestagsabgeordneten, die sind Überernährt und ÜBERBEZAHLT
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22.06.2010 15:11 Uhr von maki
 
+3 | -0
 
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Brandenburger CDU (Schönbohm & Co.): gilt für mich schon lange als unterste geistige Unterschicht (noch unter den HIV-Schauspielern auf Dummi-TV).
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22.06.2010 16:26 Uhr von iamrefused
 
+0 | -0
 
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achja: alle vergessen - das sie ohne den anderen nicht lebensfähig sind, ja bedingt schon... blabla...
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22.06.2010 17:34 Uhr von xjv8
 
+2 | -0
 
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Steinigt: den Sack, das habe ich gern, sich auf Kosten der Steuerzahler die Plauze füllen und dann solche Sprüche.
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22.06.2010 19:02 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -2
 
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Die Frage ist: wie man den Bundeshaushalt denn bitte retten soll. Von diesem doch recht unpassenden Zitat mal abgesehen, ist die Einstellung der Bevölkerung zu den öffentlichen Kassen nicht gerade gut.

Irgendwie scheint das Motto vorzuherrschen "Lasst doch Bund Länder sich überschulden, Hauptsache wir bekommen genug vom Kuchen ab." Das geht nun schon seit 40 Jahren so. Wo waren denn die großen Proteste, als mit den schulden angefangen wurde? Aber sobald dann eingespart wird, wird sofort demonstriert.

Das ist ja das Problem: Politiker müssen sich Wahlen stellen. Und wenn jemand in wirtschaftlich guten Zeiten gesagt hätte: "Bund und Länder müssen jetzt Rücklagen bilden" wäre er sofort abgewählt worden.

Andererseits: Manche ausgaben, die aus den öffentlichen Kassen bezahlt werden, sind wirklich haarsträubend. Da werden Gelder zum Fenster rausgeworfen, weil eine Stadt meinte, sie bräuchte unbedingt einen Turm, der seitdem leer steht. Oder Entwicklungshilfe für Länder, die längst zu Industriestaaten geworden sind (China), dazu die ständigen Zahlungen und geschenke an Israel, und nochmal Entwicklungshilfe für die gesamte Dritte Welt, die sowieso nicht bei denen ankommt, für die sie bestimmt war.

Solange sich die Einstellung der Bevölkerung zu den öffentlichen Kassen nicht ändert und nicht endlich mal mit dem Rotstift alles Unnötige konsequent gestrichen wird, wird die verschuldung imm weiter gehen. Und mit jeder Millarde Schulden werden die Banken mächtiger, darüber sollten die Leute mal nachdenken.
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23.06.2010 11:02 Uhr von tRipleT316
 
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Beteuerungen der Politik sind meist Verteuerungen für das Volk. Und dieser Spruch weil es in Deutschland eher ein Problem der "Überernährung" und nicht der "Unterernährung" gäbe ist mal ne frechheit.
Die Herren erhöhen sich doch immer schön das Geld und kriegen nichts auf die reihe und werfen das Geld zum fenster raus aber das Volk soll noch mehr zahlen. Echt nette Menschen.
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23.06.2010 15:48 Uhr von mitzy
 
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Überernährung ist falsche Ansicht: Wir haben keine Überernährung im land sondern lediglich ne Menge Menschen die aufgrund des zu wenigen Geldes auf günstige Nahrungsmittel zurück greifen müssen. Mc D.und Burger K. ist da noch die unterste Kategorie(Burger 1€ Angebote). Eine Stufe höher liegen dann Tiefkühl Pizza und Fertiggerichte (im schnitt 1-2 €). Im Vergleich dazu kostet ein kleiner Blumenkohl(frisch vom Supermarkt etc)schon 1-2 €. Dazu dann noch kartoffeln und ein Stück Fleisch ,und somit kostet es schon 4-5 €. (gerechnet für 1 Person)
(Ok dann bleiben noch die Leute die zu bequem sind frisch zu kochen,aber auch die sind nicht "über ernährt" sondern nur "falsch ernährt".)

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