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Radprofi Kim Kirchen hatte einen Herzinfarkt und liegt im Koma

In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz vor dem Start der vorletzten Etappe der Tour de Suisse, erlitt Kim Kirchen (31 Jahre/ Luxemburg) einen Herzinfarkt.

Der 31-Jährige wurde noch im Hotel wiederbelebt und danach in eine Klinik transportiert. Kirchen liegt derzeit im Koma.

Der Luxemburger fuhr vor zwei Jahren bei der Tour de France sechs Tage lang im Gelben Trikot.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Herzinfarkt, Koma, Radprofi, Tour de Suisse, Kim Kirchen
Quelle: www.kleinezeitung.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2010 10:42 Uhr von kloeschen
 
+13 | -1
 
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Die Folge von: Doping möglicherweise?

Sonst dachte ich immer, Sportler leben so gesund und sind auch herz- kreislaufmäßig gut trainiert...

[ nachträglich editiert von kloeschen ]
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20.06.2010 10:53 Uhr von Python44
 
+9 | -4
 
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Der hatte doch nicht GEDOPT !!! Der war Radsportler, sowas würden die NIIIIEEEEE machen !
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20.06.2010 11:08 Uhr von claeuschen
 
+4 | -5
 
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Hobbyärzte: Ob er Doping nimmt oder nicht, ist weder geklärt noch möglicherweise die Ursache. In jedem Fall ist es schlimm.

Ich wünsche diesem Sportsmann auf jeden Fall gute Besserung. Wenn es auch mit dem Sport nichts mehr werden sollte, sollte er wieder gesund werden. Ich vermute, unsere Hobby-Wissenschaftler im Netz wollten das auch ausdrücken, bevor sie ihre etwas voreiligen Ursachenanlaysen verkündeten.

PS: Sollte sich der Doping-Vorwurf bestätigen, wäre das ein weiterer Ansatz zur Diskussion. Nur mal zum Nachdenken: Ist Euch mal aufgefallen, dass die meisten Doping-Sünder mit keinem Ton erwähnten, dass man sie vorher an einen Stuhl gefesselt und mit einer Waffe bedroht hat, um ihnen die Substanzen zu geben?
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20.06.2010 11:47 Uhr von bluecoat
 
+1 | -1
 
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Alle Doper und Chemicalbrothers sollten auf der Stelle tot umfallen !

widerlich ! ich bin auch sportler aber ehrlicher und chemiefrei , unter dopen verstehe ich die verarbeitung von
blut ausserhalb des betreffenden sportlers ! !

[ nachträglich editiert von bluecoat ]
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20.06.2010 13:06 Uhr von lopad
 
+3 | -0
 
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@kloeschen: "Sonst dachte ich immer, Sportler leben so gesund und sind auch herz- kreislaufmäßig gut trainiert..."

Jein... Trainiert sind sie, jedoch belasten die ihre Körper auch extrem indem sie sich an der Grenze des Machbaren bewegen und irgendwann ist eben ein Punkt erreicht an dem der Körper diese Belastungen nicht mehr mit macht.

Gerade solch Leistungssportler leben da nicht ganz ungefährlich.
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20.06.2010 13:19 Uhr von Loom24
 
+0 | -2
 
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ich: wäre vorsichtig mit welchen vorwürfen ich hier um mich schmeiße.
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21.06.2010 04:58 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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@Terrorstorm man kann auch, wie in deinem Falle, übertreiben. Sportler müssen nicht nachts aufstehen, damit das Blut nicht klumpt. Von wem hast denn du diesen Schwachsinn das würde mich sehr interessieren.? Durch solche Aussagen werden die Extremsportarten nur unnötig in den Schmutz gezogen.

Nur damit du siehst, dass so ein Herzinfarkt jeden ereilen kann. Im letzten Jahr sind im Profibereich 2 Fussballer und 6 Amatuerspieler auf dem Spielfeld an einem Herzinfarkt gestorben. Man weiß ganzgenau, dass Fussballer ja nie dopen.
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21.06.2010 05:00 Uhr von KamalaKurt
 
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Aus lauter: Ärger über den Beitrag, habe ich vergessen diesem netten Sportler auf diesem Wege alles Gute für sein weiteres Leben zu wünschen

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