20.06.10 09:11 Uhr
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Konkurrenz für das iPad aus Deutschland

Laut der "Wirtschaftswoche" plant Unternehmer Ralph Dommermuth Anfang Juli die Einführung eines Tablet-PC nach dem Vorbild des "iPad".

Das Gerät, dessen Name noch nicht bekannt ist, soll optisch und technisch an das iPad erinnern, jedoch mit dem Betriebssystem "Android" von Google laufen.

Ralph Dommermuth, Gründer der 1&1 GmbH, plant angeblich sogar einen eigenen Shop für Software, ähnlich dem "App-Store" von Apple.


WebReporter: Dr.Mentor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Konkurrenz, Android, iPad, Betriebssystem
Quelle: www.heise.de

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20.06.2010 09:11 Uhr von Dr.Mentor
 
+3 | -1
 
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Ob die große Nachfrage nach Apples "iPad" wirklich die prinzipielle Nachfrage nach Tablet-PCs beinhaltet ist fraglich. Zum einen ist Apple im Moment die In-Marke schlechthin und hat durch seine große Fangemeinde treue Kunden. Zum anderen ist die Verwendung eines Tablets noch für viele Menschen reiner Luxus und meist überteuert. Wohin der Hype führt ist fraglich.
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20.06.2010 10:30 Uhr von marmai
 
+1 | -2
 
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Viel erfolg :-): Ich hätte gegen Konkurenz nichts einzuwenden.
Aber erst mal abwarten. Hinter vielen Ankündigungen stand bisher nur heiße Luft, siehe WeTab oder das HP Slate.

Apple hat mit dem iPad hier einen neuen Markt eröffnet, den man nicht mit einem Gerät schließen kann das nur techn. Daten bietet. Das ganze Paket aus Hardware und Betriebssystem muss sehr stimmig sein um hier Apple Marktanteile abzunehmen.

Ich sehe auch nicht das die Geräte von Apple reine überteuerte Luxusgüter sind. Bevor Apple die Preise für das iPad bekannt gegeben hat, sind die meisten von Preisen über 1000 Euro ausgegangen. Apple hat gerade mit den Preisen einige überrascht. Teuer waren die wenigen Business Tablets, mit Preisen jenseits von 2000 Euro, die es vor dem iPad schon gab.

Die iPads sind Konsumergeräte zu einem stolzen Preis, aber nicht völlig überteuert. Die Nachfrage zeigt das recht deutlich.
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20.06.2010 10:59 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -1
 
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wieso: is´n das webtab nur heisse luft? das ding wurde doch nun gezeigt und scheint auch ganz nett zu sein


Zum Rest nun ja stimmt schon das Paket auf Hard und Software muss stimmen, allerdings ist das schon überteuert, Apple verdient auch an den Namen das IPad genauso wie das IPhone ist eher "günstig" hergestellt aber wird doppelt so teuer verkauft. Vorteil Apple= Cool muss man haben, denn so stimmig ist das Paket auch bei Apple nicht, siehe man darf kein Flash haben und ihre komischen Ausreden dazu.

Schaut man aber mal ganz genau hin, sind 80% der Funktionen eigentlich für die wenigsten nützlich.

Sprich ich glaube wenn einige nachdenken würden, dann würden sie sehen, dass ihr IPad oder IPhone zwar cool ist und viele funktionen hat sie aber selber eigentlich nur ein gerät haben müssten mit nur ein paar funktionen dafür aber zig euro günstiger ;)
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20.06.2010 11:43 Uhr von sevenOaks
 
+2 | -1
 
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ne danke, weder brauch ich n ipad, noch was von der pseudo-konkurrenz 1&1...
lächerlich, hinterher muss ich mich tatsächlich noch mit marcel d´avis rumschlagen, wenn die kiste nicht rennt.. xD
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20.06.2010 12:03 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+1 | -8
 
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iPad und andere Das iPad und andere Handheld Computer sind eine Gefahr für die Wirtschaft.
Ich warte schon darauf das die Teile verboten werden.

Ein PC braucht Wartung, Spezialisten und eine starke Community. Der PC läuft nie dauerhaft perfekt und deshalb haben auch die meisten PC Nutzer die meisten Freunde die sich um den unperfekten Computer kümmern, wenn er mal nicht mehr will.

Der Mac Anwender ist einsam, er braucht niemand der sich um sein System kümmert. Alles läuft und läuft... dauerhaft und stabil.

Apple hat mit dem iPad noch eine Schippe draufgelegt. Jetzt kann man das Teil sogar einem Senior ab 65 in die Hand drücken ohne das er was konfigurieren oder verstehen muss. Alles läuft für immer Stabil und einfach.
Das iOS ist das Benutzerfreundlichste Betriebssystem auf der ganzen Welt.

Ich frage mich nur, wie lange sich das die PC User gefallen lassen.
Sicher wird bald zum Boykott gegen Apple aufgerufen.
Es darf in unserer Wirtschaft nichts perfektes geben und dieses Gesetz bricht Apple mit dem iPad.

[ nachträglich editiert von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR ]
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20.06.2010 12:51 Uhr von 5MVP5
 
+3 | -0
 
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@Vorposter mit komischen Namen: Was schreibst du da?
Nur weil das Betriebssystem von Apple einfacher und nicht so fehleranfälliger ist als das von zB Windows, heißt das doch nicht das es der Wirtschaft schadet.

"Es darf in unserer Wirtschaft nichts perfektes geben [....]"
Was laberst du da?
Nur weil ein Gerät gut funktioniert bricht nicht die Welt zusammen?!?
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21.06.2010 12:56 Uhr von Dr.Mentor
 
+0 | -0
 
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@ 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR: Also wirklich nachvollziehen kann ich auch nicht genau was du mit diesem "Problem" meinst.... Du übst ja offen Kritik am Streben nach Perfektion der Hersteller?

Ich kann zwar einigermaßen verstehen dass es für Menschen, die mit der Fehlerbehebung von Computern und Systemen ihr Geld verdienen, ein Dorn im Auge ist wenn sie "keine Arbeit mehr haben", nur das soll nicht das Problem der Nutzer sein und zum Boykott wird deshalb sicherlich niemand aufrufen, das wäre absolut lächerlich.

Zum einen ist es noch ein sehr weiter Weg zur Perfektion von Computer, wenn dies ÜBERHAUPT möglich ist und außerdem schließen die Autowerkstätten ja auch nicht, nur weil das Autofahren immer einfacher wird?

Probleme wird es immer geben, Menschen die diese lösen ebenfalls, mach dir da mal keine Sorgen. Auch wenn Probleme gelöst werden, werden mit großer Wahrscheinlichkeit andere auftreten, ggf. auf einem anderen Gebiet wie der Sicherheit von Computern oder ähnlichem.

Das ist eben Fortschritt und auch gut so, anpassen müssen wir uns alle, oder kennst du noch jemand der Dampfmaschinen repariert? ;)

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