19.06.10 18:28 Uhr
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Mexiko hat mit 300 getöteten Menschen eine der gewaltreichsten Wochen hinter sich

In Mexiko sind in der Woche vom 12. zum 18. Juni 300 Menschen dem Drogenkrieg zum Opfer gefallen. Das ist einer der gewaltreichsten Wochen in der jüngeren Geschichte des mittelamerikanischen Landes.

Dabei wiesen 23 Opfer unter den 283 Männern und 17 Frauen Spuren von Folter auf. Neun Personen waren bei der Polizei angestellt und zwei von ihnen waren Soldaten.

In diesem Jahr wurden beim sogenannten Drogenkrieg in Mexiko schon 6.587 Menschen getötet. Im vergangenem Jahr starben insgesamt 9.653 Personen. Seitdem 2006 vom mexikanischem Präsident der Kampf gegen die Drogenkartelle befohlen wurde, starben bis April 2010 etwa 22.700 Menschen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Woche, Gewalt, Mexiko, Drogenkrieg
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2010 19:59 Uhr von Muay_Boran
 
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Wenn das so weiter: geht werde ich bald Arbeitslos.


Nein spaß beiseite, aber wenn man samfte Drogen wie z.B Cannabis legallisieren würde, würde es nie und nimmer zu solchen Schweren Aussernandersetzungen kommen, ausser natürlich ich irre mich und die erwähnten Drogen sind Kokain, Heroin oder das härtere Zeugs halt, ich hab kein Plan und es steht nichts drüber, schade um die zivillisten und die Polizisten die sterben, aber ein wenig Mitleid mit den klein Tickern die auch sterben hab ich auch, Mexiko ist nicht gerade das bekannteste Land wenn es um Schulung und Arbeit geht, da muss man sich mit sowas aushelfen, ist leider so :(
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19.06.2010 20:39 Uhr von Gotovina
 
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Ach wo die sollen sich nicht so anstellen, ist guter Durchschnitt :)
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20.06.2010 05:58 Uhr von fallobst
 
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@ muay-boran: lol, als ob sich dort auch nur irgendwer um gras sorgt. das ist doch vollkommen schnuppe. geld und macht kommt dort durch den handel mit hartem zeug. als ob sich dort jemand wegen paar tüten gras gegenseitig umlegt. sag mal wie ahnungslos bist du????

solange der handel sich dort lohnt und ordentlich gewinn abwirft, wird es so weitergehen. die usa könnten ihren anteil dazu beitragen, wenn sie die grenze intensiver kontrollieren und dicht machen würden. dies wiederum wird aber allzu oft als böse angesehen.
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20.06.2010 07:27 Uhr von Klassenfeind
 
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Absolut Krass !! Die Citys werden von den Clans und Mafiosie beherrscht....schlimmer geht´s nicht...
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20.06.2010 08:04 Uhr von KamalaKurt
 
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Zahlen in solchen Berichten sagen nicht viel aus, sondern sollen dem Leser etwas schrecklches vorgaugeln. Selbstverständlich ist der Handel mit den harten Drogen eine sehr schlimme Sache. Aber um den Stellenwert der Zahlen einschätzen zu können müßte man doch Vergleichswerte von anderen Drogenzentralen, wie zum Beispiel in Afganistan oder Thailand heranziehen. Dort wird doch auch gemordet was das Zeug hält. Diese Zahlen dann ins Verhältnis mit den Zahl zur Bevölkerung gesetzt, ist aussagefähig.

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