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Ölkatastrophe im Golf von Mexiko - Krisenmanagement soll sich ändern

Der Aufsichtsratsvorsitzende des zuletzt wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in die Kritik geratenen Ölkonzerns BP, Carl-Henric Svanberg, hat in einem Interview mit dem Sender Sky News geäußert, dass BP-Chef Tony Hayward das Krisenmanagement in der Sache abgeben würde.

Erst in der vergangenen Woche hatte Hayward US-Präsident Obama zugestimmt, dass es einen Fonds in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar geben solle, der für die Aufräumarbeiten und die Folgen der Ölkatastrophe bestimmt sein soll.

Allerdings wurde der Bericht von Sky News von der Sprecherin des Ölkonzerns zurückgewiesen. Eine Aussage von Vorstandsvorsitzendem Svanberg sei missverständlich gewesen. An der Aufgabenverteilung innerhalb des Konzerns würde sich erst einmal nichts ändern, so der Sender CNN.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mexiko, Golf von Mexiko, Ölkatastrophe, Krisenmanagement
Quelle: www.tagesschau.de

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19.06.2010 13:57 Uhr von Borgir
 
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Mehr mal wieder bei der Quelle. Konnte nicht alles unterbringen. Eine Schande, wie mit einer solchen Katastrophe umgegangen wird. Nach allen Berichten zu Ursachen der Katastrophe, sollte der Konzern BP einfach mit seinem gesamten Vermögen haften und alles selbst bezahlen müssen.

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